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Kundenrezension

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, jedoch nichts für Unerfahrene..., 18. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony VAIO SVT1312V1ES 33,8cm (13,3 Zoll Touch) Ultrabook (Intel Core i5 3317U, 1,7GHz, 4GB RAM, 128GB SSD, Intel HD 4000, Win 8) silber metallic (Personal Computers)
Positiv:
+ 13 Zoll Display mit gutem Kontrast und guter Helligkeit, sowie ausreichender Auflösung.
+ Gut verständlicher klang in ausreichender Lautstärke, übersteuert üblicher Weise nicht.
+ Meistens Verlässliche Reaktion auf Gesten am Touchscreen.
+ Dank i5 Prozessor, 4GB RAM und SSD sehr schnell.
+ Sehr gut reagierende Tastatur (für ein Ultrabook)
+ Ausreichender Speicherplatz für ein Zweitgerät.
+ Verblüffend kurzer Bootvorgang

Neutral:
* Bei Berührung leicht wippendes Display, dass in einer stabilen Position bleibt.
* Touch-Gesten vom Bildschirmrand her sind mit Geduld verlässlich.

Negativ:
- Über 1GB an Downloads über Windows-Update und Vaio-Update zur Fehlerbehebung notwendig.
- Leicht überempfindliche Oberfläche des Touchpads. Rechtsklick manchmal Problematisch.
- Updateroutine der Vaio Software ist in der Vorinstallation hoffnungslos Buggy
- Miese Vorinstallation mit diversen Macken bei der Ersteinrichtung.
- 6 Stunden zur Ersteinrichtung benötigt.

Fazit:
Sehr schnelles Ultrabook zum fairen Preis, der allerdings mit einer miesen Vorinstallation und durch den Wegfall eines Installationsmediums erkauft wird. Ich empfehle DRINGEND, einen USB-Stick zu kaufen, aus dem man sich ein Rettungsmedium erstellen sollte, sobald man die Ersteinrichtung (Updates und Treiber) beendet hat. Die Vorinstallation ist ziemlich kompliziert und hat mich locker sechs Stunden gekostet. Danach ärgerte ich mich hin und wieder über das seltsam auf Rechtsklicks reagierende Touchpad. Ansonsten war ich weitgehend zufrieden!

Erfahrungsbericht:
Das Ultrabook ist größtenteils ziemlich überzeugend, gerade für den Preis. Es bietet üppige Leistung, ausreichend Arbeitsspeicher, eine schnelle und für die Meisten Zwecke ausreichend große SSD, einen gut reagierenden Touchscreen, eine Tastatur mit angenehmen Tippgefühl und ein zu 80% überzeugendes Multitouch-Pad, welches leider ziemlich empfindlich auf Berührung reagiert, was den Rechtsklick manches Mal zu einer Tortur werden lässt. Das ist allerdings Gemecker auf recht Hohem Niveau, wenn ich mir überlege, dass ich dem SVT1312V1ES eigentlich nicht zugetraut hätte, eine ausreichende Leistung zu erbringen. Irgendwo habe ich mich doch ziemlich vom Marketing einiger Größerer Firmen mit ihren Ultrabooks für 1400-1700 Euro beeinflussen lassen und hatte mich bei diesem Gerät auf weitaus schlechtere Leistung und vor Allem ein eher mies reagierendes Touchscreen liefert. Aber im Gegenteil! Bis auf ein paar kleinere Eigenheiten bin ich mit der Hardware wirklich zufrieden!

Allerdings muss ich vor der Software warnen. Nicht vor Windows 8, sondern vor der allgemeinen Installation und dem Aufwand, mit dem man dieses Ultrabook einrichtet. Einschalten und los geht's? Fehlanzeige... Zunächst kommt der Einrichtungspart vom Windows 8 Setup und direkt bei der Eingabe der E-Mail Adresse des Microsoft Live Kontos, stoße ich auf die erste Hürde.

Sowohl die Tastatur, die man als Bildschirmobjekt einblenden lassen konnte, als auch die "mechanische" Tastatur des Notebooks wollte einfach nicht die Eingabe eines @-Zeichens annehmen. Wie soll man so eine E-Mail Adresse eingeben? Interessant war dann, dass die Touch-Tastatur, die beim antippen des Eingabefeldes für die Mail-Adresse auf dem Monitor erscheint, ein funktionierendes @-Zeichen hatte. Es scheint beinahe so, als währe Das Absicht gewesen, wobei man sich dann fragen sollte, warum man Das nicht in der Anleitung zum Ultrabook erwähnt hat.

Direkt zum Start wurde ich mit der Live-Kachel des Windows 8 Stores empfangen, die mir 25 vorhandene Updates für die installierten Apps ankündigte. Übrigens waren diverse Apps vorhanden, die zusätzlich hinzu gefügt wurden. Das Update hat sich als nicht ganz unproblematisch erwiesen. Ich musste die App mehrfach komplett schließen und neu starten, bis endlich alle Updates installiert waren. (Zumindest hat er am Schluss nichts mehr von offenen Updates gesagt...) Auch das Windows-Update wollte gestartet werden. Insgesamt zog das Laptop also direkt 140MB aus dem Internet. Doch das Schlimmste stand mir erst noch bevor! Wirklich nervig fand ich die Updates zu der Sony-eigenen Software. Ich wurde von der vorinstallierten (und weitgehend nutzlosen) Vaio App auf diverse vorhandene Updates aufmerksam gemacht. Ich wollte Vaio Update starten, doch Das Programm wollte sich zunächst einmal selber aktualisieren und sagte mir, dass man vorher überhaupt keine Updates herunter laden kann. Jedes Mal, wenn ich ihn Das machen ließ, blieb das Programm geschlossen und ließ sich nicht mehr starten, mit der Meldung, dass es sich gerade angeblich aktualisiert. Der Windows 8 Task Manager zeigte jedoch keinerlei Aktivität über das Netzwerk an. Wenn man den Computer neu startete, kam die Meldung mit dem zunächst nötigen Update der Vaio Update Software gleich noch einmal und das ganze ging von vorne los. Man wähnt sich also erst einmal vor einem unlösbaren Problem. Die Lösung war etwas konfus:

Ich musste über die Assist Taste die Vaio Software starten und das darin geforderte Update installieren. Jetzt kommt der Brüller: Das Update wird durch Vaio Update installiert, welches von der Hauptsoftware aus aufgerufen plötzlich auch startet! Alleine das Update der Hauptsoftware war gut 180 MB groß. Es war Samstag Abend und so war der Update Server überlastet. Der Download dauerte eine halbe Ewigkeit, genauer gesagt etwa 1 Stunde 15 Minuten. (Mit einer 100Mbit Leitung!) Die Hauptsoftware stürzte während des Downloads ab, doch gottlob blieb Vaio Update davon verschont. Nachdem dieses Update also installiert und das Notebook neu gestartet war, ließ sich nun auch die Vaio Update Software selbst mittels einem ebenfalls recht großen Downloads (hab es nicht mehr in Erinnerung, ich glaube etwa 20-30MB) aktualisieren. Nachdem Das getan war, ging die Update Arie a-la Sony erst richtig los: Ein guter, halber Gigabyte wurde nun herunter geladen, um Treiber und übrige Sony Tools zu aktualisieren. Du. Meine. Fresse. Das erste Mal habe ich das Notebook um 18 Uhr eingeschaltet. Um 23:40 Uhr war ich mit den Updates durch. Laptop aus und ab ins Bett!

Am nächsten Morgen startete ich das Ultrabook erneut und wurde daran erinnert, dass Windows Update immer zwei Mal Updates zieht. Und das zweite Mal wollte er gut 320MB ziehen. Aber immerhin war es erstens früh am Morgen und zweitens war der Server gnädig und dieser Download dauerte verblüffend kurze Zeit. Das erste Mal hatte ich wirklich das Gefühl ein schnelles und verlässlich funktionierendes Ultrabook vor mir zu haben! Lang genug hat es ja gedauert...

Dieses Gefühl ist bis jetzt sehr beständig geblieben. Wie eingangs erwähnt habe ich hin und wieder Probleme mit dem Touchpad. Es ist eine durchgängige Berührungs-sensitive Oberfläche, die an der Unterseite die zwei Touchpad Tasten überdeckt. Hin und wieder habe ich Probleme, einen Rechtsklick hin zu bekommen, weil die Touch Oberfläche mit dem eigentlichen Tastendruck interferiert. Der Touchscreen ist da schon verlässlicher und reagiert sehr präzise auf das antippen. Gesten indes verlangen ein wenig Geduld. Kurz gesagt alle Gesten, bei denen man vom Bildschirmrand aus in oder durch das Bild streicht sollten geduldig ausgeführt werden. Wischt man zu schnell über das Bild, kommt nicht unbedingt das gewünschte dabei heraus. Das ist aber Gemecker auf relativ hohem Niveau. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kann man den Touchscreen ziemlich gut bedienen. Dabei gibt der Bildschirm nach hinten hin nach, allerdings ist das nur eine Wipp-Bewegung. Der Bildschirm bleibt Robust in seiner Ausrichtung.

Insgesamt habe ich schon eine Menge Kritik zum Besten geben müssen, doch weil das Gerät nach allen Problemen am Anfang doch ziemlich gut läuft ich bei der Bedienung auf hohem Niveau meckere, finde ich eine Wertung auf drei Sterne unfair. Ich gebe Vier Sterne, allerdings mit dem Hinweis, dass man sich schon mit Computern auskennen und etwas Geduld und Spucke beim Einrichten nicht scheuen sollte. Sonst könnte man sich ziemlich über den Kauf ärgern.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.02.2013 10:53:23 GMT+01:00
Ein kleiner Hinweis noch als Nachschlag: Vaio Geräte sind extrem individuell, was den Zugriff auf das Bios und Ähnliches betrifft. Dessen mussten ich mir bewusst werden, als das SVT1312V1ES das erste Mal gestartet habe. Entf - ESC - F1 - F2... Nix. Letztlich funktioniert es auf diesem Gerät extrem ungewohnt: Das Gerät muss ausgeschaltet sein, wenn man auf die "Assist" Funktionstaste drückt. Das Ultrabook startet und man landet in einem Menü, von dem man unter Anderem auch das Bios ansteuern kann. Auf dem ersten Blick erscheint Das etwas konfus, aber letztlich ist es verlässlicher.
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