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Kundenrezension

am 17. Juli 2013
"Die goldene Sichel" ist der fünfte Band der Asterix-Reihe, aber der erste Band, der nicht verfilmt wurde. Das kam so:

Goscinny und Uderzo sind mit der Disney-Schule groß geworden. Lange Zeit wurden in Frankreich Comicbilder in Anlehnung an Micky Maus "miquets" genannt. Dies reizte Goscinny und Uderzo einen Trickfilm zu machen. Als ihr Verleger Dargaud das hört, führt er die beiden Autoren in einen Filmvorführraum. Im Jahre 1967 stellte er ihnen den Trickfilm "Asterix, der Gallier" vor, was er vom Comic her hatte verfilmen lassen, ohne seine Autoren je zu informieren. Im Dezember 1967 ging der Film in die Kinos - mit Erfolg. Dargaud durfte auch den zweiten Film "Asterix und Kleopatra" machen. Es stellte sich heraus, dass das Brüsseler Studio Belvision Seiten vor den Autoren versteckt. Diese Seiten haben Material für den dritten Film "Die goldene Sichel" enthalten. Die Autoren waren wütend und sie mussten das Material vernichten und bis heute gibt es keinen Film namens "Die goldene Sichel" und es gibt auch keinen Film mit dem Inhalt.

Im Heft geht es darum, dass das Treffen der Druiden im Kanutenwald vor der Tür steht. Miraculix Sichel zerbricht. Ohne Sichel kann der Druide da nicht hingehen. Darum wollen Asterix und Obelix zu Talentix nach Lutetia gehen, um eine Sichel zu holen. Warum ausgerechnet zu Talentix? Weil es bekannt ist, dass Talentix die Besten Sichel macht. Asterix und Obelix machen sich auf den Weg nach Lutetia. Aber der Weg ist weit und es gibt Räuber und Barbaren auf diesem. Aber das ist für Asterix und Obelix ja kein Problem. Die beiden Gallier kommen in Lutetia an. Dort merken sie, dass dort ein Verkehrschaos herrscht. Die beiden Gallier gehen zum Haus von Talentix. Sie klopfen an, aber es macht niemand auf. Ein Mann sagt von Fenster aus, dass die Gallier lieber schnell verschwinden sollen. Nachdem eine römische Patrouille kommt, gehen Asterix und Obelix. Bei einem Arverner trinken sie etwas, aber als sie erwähnen, dass sie Talentix suchen, muss der Arverner plötzlich schließen. Asterix findet das Verhalten merkwürdig, Obelix nur seinen Sprachfehler, dass er ganz oft ein SCH im Satz verwendet. Der Arverner klopft bei einem Mann an, dem er erzählt, das zwei Gallier, einer klein, einer groß und mit einem Hinkestein, zu Talentix wollen. Der Mann namens Stupidix rennt zu den Galliern und läuft gegen sie. Er sagt, es war aus Versehen, aber es war seine Absicht. Asterix und Obelix kommen mit dem Mann ins Gespräch. Er sagt ihnen, dass Talentix Lutetia verlassen hat, um sich zu Ruhe zu setzten. Stupidix könnte den Galliern helfen an eine Sichel zu kommen. Die Gallier führt er in ein Gasthaus. Stupidix geht kurz weg. Nach einer Diskussion kommt Bossix. Dieser Bossix will den Galliern eine Sichel für 3000 Goldstücke verkaufen. Asterix hat aber nur 100, weil das der normale Preis für eine Sichel ist. Es kommt zum Streit und schließlich zu einer Schlacht. Aber dann kommen die Römer und alle türmen - bis auf Asterix und Obelix. Sie werden dem Zenturio vorgeführt. Mit dem letzteren streitet sich Asterix mit lauten Worten. Davon wird der Präfekt beim Essen gestört. Er lässt schließlich die Gallier laufen, weil sie ihn langweilen. Vom Präfekten haben sie erfahren, dass es mit dem Sichelhandel nicht richtig funktioniert. Deswegen fragt Asterix den Zenturio. Dieser antwortet: "In Lutetia gibt es eine Sichelschieberbande, denn Sichel sind jetzt sehr gefragt, wegen des Treffens im Kanutenwalt. Man bekommt sie jetzt nur noch bei diesen Schiebern, vor allem seit Talentix, der Sichelspezialist, spurlos verschwunden ist..." Asterix glaubt jetzt, Talentix sei von den Schiebern entführt worden. Dann gibt es noch eine Überraschung: Der Arverner, der den Galliern vielleicht hätte Auskunft geben können, ist weg! Vom neuen Besitzer des Lokals erfahren sie, Asterix und Obelix, dass der Arverner weggezogen ist. Asterix und Obelix verfolgen ihn. Der Arverner sagt, dass er zufällig Zeuge war, wie Talentix entführt wurde. Er sollte es Stupidix melden, wenn Talentix gesucht wird. Nach dem Rückweg nach Lutetia gehen sie zu Stupidix. Der ist nicht da. Die Römer sehen, wie Asterix und Obelix die Tür einschlagen und so glauben sie, Asterix und Obelix wollen Stupidix ausrauben und stecken die beiden Gallier ins Gefängnis. Dort erfahren sie, dass sich Stupidix und Bossix am Hühnengrab öfter treffen. Nach ihrem Ausbruch gehen sie zum Hünengrab. Aber der Weg dorthin führt durch Wälder voller Räuber und Barbaren...

Eigentlich ist "Die goldene Sichel" der zweite Band der Asterix-Reihe. Aber in Deutschland ist es der fünfte. Das französische Erscheinungsjahr war 1962, das deutsche war 1970. In diesem Band hat sich das Coverbild total verändert:
Fangen wir oben an, so steht hier nicht Band 5. Außerdem hat die Überschrift eine andere Schriftart und "Die Sichel" ist lila statt rot und "goldene" ist Gold statt gelb. Die Sichel ist ebenfalls Gold statt gelb und sie ist gerade, statt quer, auf dem Bild verteilt. Lutetia ist hier größer, das Ortsschild ist hier aus Stein, statt aus Holz. Die Figuren sehen neuer aus und der Hinkelstein von Obelix ist schöner geworden.

Ein sehr schöner Asterix-Band. Mit viel Spannung und einer großen Reise. Viel Humor ist auf die Seiten gedruckt so dass ich das Buch nur empfehlen kann!!!
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