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Kundenrezension

am 25. September 2012
Dank einiger Rückschläge und Besetzungswechsel dauerte es ganze acht Jahre bis die junge schwedische Power Metal Band LAST KINGDOM endlich ihr Debüt raushauen kann. Doch das Durchhalten hat sich gelohnt, denn „Chronicles Of The North“ strotzt nur so vor Energie, Spielwitz und Kraft. Man hört auch sofort, dass die Jungs wirklich was drauf haben und sowohl mit professionellem Spiel als auch einer fetten Produktion aufwarten können.

„Chronicles Of The Damned“ startet mit dem Titeltrack, der sich als hochmelodischer Up-Tempo Kracher der schwedischen Schule herausstellt. Eingängige Melodien, Doublebass-Power vom Feinsten und knackige Riffs treiben den Song mit Vollgas voran. Auch „Warrior Kings“ hält mühelos das Tempo und das hohe Niveau. Klar, die Jungs erfinden das Genre nicht neu und schrammen auch nicht selten am Kitschfaktor vorbei, doch es macht einfach Spaß ihnen bei der Arbeit zuzuhören und der Spielspaß überträgt sich mühelos auf den Hörer. Ich erinnere mich noch an ein ähnliches Gefühl, das ich beim Debüt der Finnen CELESTY empfand, die mich mit ihrem Spielspaß sofort ansteckten und bis heute noch begeistern. Fronter Stefan singt passend zu den sehr melodischen Songs und den dafür verantwortlichen Keyboards immer zwischen mittleren und recht hohen Stimmlagen, weiß aber gerade in den höheren Regionen genau, wo seine Grenzen liegen. Wie man sich wohl anhand der Songtitel denken mag, besingen die Schweden typische Power/True Metal Themen, musikalisch erfährt man aber bei „Daylight Retreats“ eine kleine Überraschung, denn das moderne Riffing könnte auch im Melodic Death Metal Platz finden.

Im Mittelteil kommen auch epische Elemente zum Einsatz und so ist „The World Is Dying“ zwischendrin mal richtig dramatisch, während „End Of Life“ wieder das Gaspedal durchdrückt, aber dennoch nicht auf langsamere Parts für die nötige Dynamik verzichtet. Und wieder so ein Song, dessen Melodien nach nur wenigen Durchläufen den ganzen Tag immer mal wieder im Kopf herumgeistern. Wer auf Sing-along Songs steht, der hat im Refrain von „Fate“ seine helle Freude und auch der schnelle Chorus von „Lost“ bietet sich zum munteren Mitbrüllen an. Bei „Abandonded“ streut man kurz vor Ende noch ein paar weibliche Vocals zur Abwechslung ein und geht es etwas gemächlicher und dementsprechend atmosphärischer an.

Wie bereits erwähnt, bieten LAST KINGDOM nicht viel neues Material für das Genre, doch so frisch und locker knallen nicht viele Bands solch ein Debüt heraus. Freunde von schnellen Gitarren und schönen Keyboardmelodien aller Art werden mit diesem Release sehr viel Freude haben.
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