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Kundenrezension

am 9. August 2004
Zumindest auf diesem Album sind die Pink Floyd Einflüsse kaum zu überhören. Porcupine Tree Mastermind Steven Wilson selbst bevorzugt daher auch eher seine anderen Alben, da diese einen eigenständigeren Stil aufzeigen. Aber trotz der offensichtlichen Ähnlichkeit - oder gerade deswegen - ist "The Sky Moves Sideways" ein Meisterwerk!
Das eigentliche Album, also die erste CD, beginnt mit dem ersten Teil des Titelliedes. Ein Lied mit epischen Ausmaßen. Während den fast 19 Minuten wird allerdings kaum Gesang dargeboten, was manche Leute vielleicht abschrecken mag. Die Qualität dieser Musik besteht vielmehr darin, durch instrumentale Klangteppiche eine mitreißende Atmosphäre zu schaffen, in der man bis zum Ende des Lieds gefangen ist. Diese Musik nimmt einen mit auf eine mentale Reise und das ist auch das Hauptmerkmal, das PT und Pink Floyd gemeinsam haben. Dabei setzt Wilson aber nicht nur auf reine Rock Instrumentation, sondern baut auch viele Elektronikelemente mit in seine Musik ein, was besonders im Mittelteil des Lieds auffällt.
Die beiden Lieder "Dislocated Day" und "The Moon Touches Your Shoulder" sind beide eher songorientiert und bieten auch reichlich Gesang. Ersteres Lied setzt auf eine etwas härtere Gangart, die man vielleicht mit den Nine Inch Nails vergleichen könnte, während das zweite Lied eher entspannt klingt.
"Prepare Yourself" ist lediglich ein kurzes, aber schönes Gitarrensolo, das als Intro zum folgenden zweiten Teil des Titellieds dient. Musikalisch ist dieses Lied auch wirklich die Fortsetzung des ersten Teils und setzt daher auch auf dasselbe Rezept, vergleichbar mit Floyds "Shine On You Crazy Diamond".
Die Bonus CD enthält nochmal eine alternative Komplettversion des knapp 35 minütigen "The Sky Moves Sideways", ein songorientiertes Stück ("Stars Die") und ein weiteres, langes Instrumentalstück ("Moonloop", aufgeteilt in zwei Teile). Wegen "Stars Die" und "Moonloop" ebenso hörenswert wie die Haupt CD.
Fazit: Zwar nicht gerade ein sehr eigenständiges Werk, aber dennoch ein sehr gutes. Pink Floyd selber hätten es kaum besser gekonnt. Deshalb vollkommen verdiente fünf Sterne.
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