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Kundenrezension

46 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gitarrenklassiker der 70er, 17. Mai 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Live Dates (Audio CD)
Nach vier guten bis sehr guten Studio-Alben kam 1973 das für viele Bands dieser Zeit obligatorische Live-Doppel-Album auf den Markt, das die Klassiker dieser Gitarrenband um die zwei Leadgitarristen Ted Turner und Andy Powell bietet. Und die beiden waren das Markenzeichen für die oft zweistimmige "Dual-Leadguitar-Attack", die sie in ihren Songs perfekt beherrschten.

Mitgeschnitten bei Konzerten in GB im Juni 1973 (Rolling Stones Mobile) bietet das Album Klassiker, die von folgenden Alben kommen:

"The King Will Come" (7 Min.), "Warrior", "Throw Down The Sword" (mit einem wunderschönen Gitarren-Solo (6 Min.) und "Blowin' Free" von Argus
"Ballad Of The Beacon" und "Rock'n Roll Widow" von Four
"The Pilgrim" und "Jailbait" von Pilgrimage
"Lady Whiskey" und "Phoenix" von Wishbone Ash
"Baby, What You Want Me To Do", ein alter Blues-Titel, war auf keinem Wishbone Ash-Album veröffentlicht und passt nicht wirklich auf das Album; das machten andere Rockbands damals Anfang der 70er besser und Wishbone Ash war und wollte ja auch keine Bluesband sein.

Absoluter Höhepunkt eines Wishbone Ash-Konzertes zu jener Zeit war jedoch die Schlussnummer "Phoenix" (17 Min.), die das perfekte Zusammenspiel der zwei Leadgitarren mit dem Rest der Band zeigte.
Wishbone Ash verstand es zu dieser Zeit, auf ihren Alben Songs in differenzierten Musikstilen zu vereinen. Viele ihrer Songs sind so gut und perfekt, dass man die sich auch 30 Jahre später immer noch gerne anhört.

Das Album hatte leider bei seinem Erscheinen 1973 einen leichten Makel: die - im Gegensatz zu anderen Live-Platten dieser Zeit - etwas dumpfe Aufnahmequalität ohne prägnante Höhen und Bässe, was bei 16-Track-Recordings aus dieser Zeit - im Vergleich z.B. die hervorragende Aufnahmequalität von Deep Purple's "Made In Japan" - eigentlich unverständlich ist.
Trotz allem kommt man um "Live Dates" nicht herum, wenn man auf gute Rockmusik steht, denn die Band hatte mit dem Album schon etwas zu bieten.

Das setzte sich Ende der 70er Jahre fort mit "Live Dates 2", wobei jedoch Ted Turner durch den wirklich guten Laurie Wisefield an der zweiten Gitarre ersetzt wurde, was aber auch zu einem neuen Einfluss hinsichtlich der Songs der Band führte. Aber auch "Live Dates 2" war noch sehr gut, ist aber anscheinend heute nicht mehr erhältlich. Wenn man sie irgendwo findet, kann ich nur - wie auch bei "Live Dates" - einen Kauf empfehlen (Ergänzung 2011: zur Zeit als Japan SHM-CD Live Dates Volume II [Shm-CD] erhältlich).

Von der Musik her hätte das Album fünf ***** verdient, wegen der etwas durchschnittlichen Aufnahmequalität, die man technisch bestimmt heute deutlich verbessern könnte, nur vier ****. Trotzdem natürlich ein Klassiker der 70er Jahre!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 10.03.2013 11:05:55 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 10.03.2013 11:07:39 GMT+01:00
Rupi meint:
Es stimmt zwar, dass die "etwas dumpfe Aufnahmequalität" heute technisch bestimmt "verbessert" werden könnte, aber ich bin froh, dass sie nicht weg-gemastert wurde. Denn gerade dieser etwas dumpfe Sound vermittelt einen Flair, der sonst mit Sicherheit verloren ginge. Er hat für mich etwas Weiches und Warmes, das ich bisher bei anderen Produktionen so noch nicht entdeckt habe. Ich denke, soundtechnische Perfektion ist längst nicht alles, gerade für ein LIVE-Album.

Übrigens ein dickes Lob für diese gute Rezension!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2013 15:06:25 GMT+01:00
Linda99 meint:
Vielen Dank!!
Insgesamt sehe ich das auch so und deswegen höre ich es ja heute auch noch gern. Es gab halt Anfang der 70er Live-Alben mit deutlich besserem Sound als "Live Dates" (z.B. Allman Brothers at Fillmore East, Performance-Rockin' the Fillmore)-beide 1971).

Veröffentlicht am 30.04.2014 10:08:32 GMT+02:00
Kleine Korrektur: Die Gitarristen waren Andy Powell und Laurie Wisefield. Ted Turner war Bassist und Leadsänger.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2014 15:09:00 GMT+02:00
Linda99 meint:
Jetzt musste ich selber noch mal schauen. Laurie Wisefield spielte ab 1974 bei der Band und so auch auch auf "Live Dates 2". Ted Turner war der zweite Gitarrist der Erstbesetzung und Martin Turner (nicht verwandt) spielte Bass.

Gruß, L99

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.05.2014 20:11:07 GMT+02:00
@ Linda99
Au backe, das stimmt. Tschulligunk ... Ich habe WH halt viele Male in der Besetzung mit nur einem Turner und dafür Laurie Wisefield gesehen, da kam ich nicht auf den Gedanken, dass es davor schon eine andere Besetzung gegeben haben könnte. Ich wollte Ihnen nur mitteilen, dass Sie Recht haben, danach werde ich den Beitrag löschen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.05.2014 10:27:14 GMT+02:00
Linda99 meint:
Das ist doch wohl kein Prob! Ich habe ja erst selber gestutzt. In der Besetzung mit Laurie Wisefield habe ich die in der 70ern in London im Rainbow Theatre gesehen. Eine absolut brilliante Besetzung, wobei ich Wisefield deutlich besser fand als Andy Powell mit seiner Flying V. Schönen Tag noch von mir!
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