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Kundenrezension

268 von 288 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ipad 2 Review, 7. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MC775FD/A iPad 2 24,6 cm (9,7 Zoll) Tablet-PC (Apple A5, Touchscreen, 1GHz, 64GB Flash-Speicher, WiFi, 3G, Apple iOS) schwarz (Personal Computers)
Bis Januar 2011 ging die Smartphone-Welle an mir vorbei, damals bin ich aufgrund eines günstigen Telephonvertrages an ein IPhone4 gekommen. Mich hat dabei von Anfang an fasziniert, was dieser Taschencomputer IPhone (Handy kann man das kaum noch nennen) leistet. Leider ist mir der Bildschirm zu klein zum lesen oder Filme ansehen, so dass ich viele Funktionen kaum nutze.

Das Ipad2 hat im wesentlichen die gleiche Oberfläche wie das IPhone, ist aber eben größer, so dass es vom Bildschirm her mit einem Netbook vergleichbar ist. Ich habe mir das Ipad2 am Erscheinungstag (25.3.2011) zugelegt und schreibe mein Review mit der Erfahrung von vier Monaten Nutzung, wobei ich das Ipad2 täglich in Gebrauch habe.

Die Nutzungsmöglichkeiten des Ipads sind vielfältig, ganz wesentlich ist dabei der Zugang zum Internet. Den kann man grundsätzlich über WiFi oder eben eine Mobilfunkleitung (3G) erreichen. Ich habe mich für das Ipad mit beiden Zugangsmöglichkeiten entschieden und bin zufrieden damit. Für den 3G-Zugang habe ich einen Vertrag geschlossen für 10 Euro im Monat und einer Internet-Flatrate bis 1 GB, danach wird es nicht teurer, sondern nur langsamer. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich 3G, daheim ist es mit WiFi natürlich schneller, wobei das Ipad automatisch WiFi erkennt und auswählt.

Sehr nützlich sind GPS und Gyrometer. Das verwenden viele Apps und mir erscheint das ganz gut ausgereift zu sein.

Zum Surfen im Internet mittels Safari eignet sich das Ipad wunderbar. Das ist eigentlich gleich wie am PC, nur eben mit dem Vorteil behaftet, dass ich jederzeit mal schnell ins Netz gehen kann. Dabei verwende ich auch die mailfunktion, um auch meine mails abrufen zu können, wenn ich unterwegs bin oder der Rechner aus ist. Das empfinde ich als sehr bequem.

Die Applikationen beim Ipad entsprechen oft denen des Iphones und sind recht vielfältig. Das größere Display ist dabei sehr angenehm, da man eben auf Informationen in Größe einer Buchseite schaut. Die Auflösung des Ipads ist mit 1024x768 so gerade noch okay, aber da es nur eine 9,7 - Zoll - Diagonale hat, sieht alles ganz scharf aus. Ich benutze es inzwischen auch zum Lesen von Büchern, wobei die Augen auch nach längerem Lesen nicht ermüden.

Textverarbeitung geht auch recht gut, weil die eingeblendete Tastatur breit genug ist, so dass man nicht ständig auf falsche Buchstaben kommt. Ich benutze am Ipad die Programme pages zur Textverarbeitung und Numbers für Tabellenkalkulation. Diese Programme sind sehr ähnlich wie Word und Excel und kosten unter 10 Euro jeweils. Am Ipad sind die wunderbar zu bedienen und ich mag sie nicht mehr missen.

Spiele gibt es auch genug, auch kostenlose. Nun ist das Ipad zwar keine Spielkonsole, aber die Grafikprozessoren sind sehr beachtlich. Die Spielepreise sind moderat und es gubt kaum Spiele, die mehr als fünf Euro kosten. Highlights sind für mich Dungeon Hunter 2 (ähnlich wie Diablo), Pirates! (sensationelle Umsetzung vom PC, mein Lieblingsspiel) und Cat Physics, ein interessantes Denkspiel.

Es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten des Ipads, aber die will ich nicht listen. Darum nur noch einmal eine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile:

Vorteile:
- Man ist jederzeit im Internet, kann Informationen blitzschnell abrufen
- Das Gerät ist sehr leise, wird nicht heiß und bootet in wenigen Sekunden
- Ipad2 wiegt nur 600 Gramm und kann damit locker überall mitgenommen werden
- Das Gerät ist weniger als einen cm dick und damit sehr handlich und portabel
- Ipad2 stürzt bei mir gar nicht ab, hängt sich auch nie auf und funktioniert immer, auch
ohne Ruckeln selbst bei HD-Videos
- die Akku-Laufzeit ist sensationell, bei mir stimmen die zehn Stunden pro Aufladung und ich sehe Videos und spiele
- Auf Reisen kann man ebooks lesen anstatt dicke Bücher mitzuschleppen

Nachteile:
- Die von Steve Jobs so enthusiastisch gelobten Kameras taugen nicht viel. Die Auflösung ist schlecht, die Bilder kann man vergessen. Hier sind die Iphone-Kameras viel besser
- Das Ipad ist inkompatibel, wenn man die Apple-Welt verläßt. Also wenigstens einen USB-Anschluss hätte man uns gönnen können, ist aber nicht da
- Drucken über einen Netzdrucker im WiFI geht nur über kostenpflichtige Zusatz-Apps, die bei mir auch nicht funktionieren. Vom PC aus drucke ich locker mit XP oder W7, aber mit meinem Ipad geht es einfach nicht. Das ist auch unnötig
- Das Display spiegelt sehr unangenehm und ist bei Sonnenlicht unbrauchbar.

Zur Bewertung:
Für mich ist das Ipad dermaßen vielfältig einsetzbar, dass sich die Anschaffung gelohnt hat. In der jetzigen Form ist es stabil, praktisch, handlich - aber eben nicht perfekt.

Die Ignoranz zur Kompatibilität geht mir zu weit, im WiFi nicht drucken können und kein USB zu verwenden ist irgendwie lächerlich.

Ansonsten ist das Ipad ein Wunderwerk der Technik! 600 Gramm schwer, eine Computerleistung wie ein PC von vor knapp fünf Jahren und dabei nur acht Millimeter dick, das ist schon sensationell.

Vier Sterne passen aus meiner Sicht, Retina-Display mit mehr als 1024x768 Pixeln sollte möglich sein und der Steve Jobs soll die Kameras nicht bejubeln, sondern selber benutzen, denn dann wird er darauf drängen, dass die zeitgemäß werden.
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1-10 von 11 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 15.08.2011 14:06:12 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.08.2011 14:18:37 GMT+02:00
Betrifft Drucken direkt aus iPad/iPhone/iPod: Sofern man keinen der airprint-fähigen Drucker von HP hat, kann man auch auf jeden anderen Drucker direkt vom iPad2/iPhone4/iPod4 drucken. Hierzu muss der Drucker an einen PC angebunden sein und darauf das (kostenlos im Internet downloadbare) Programm 'Airprint-Activator' installiert und aktiviert sein. Außerdem muss der Drucker freigegeben sein (Druckfreigabe) und in der Firewall der 'Airprint-Activator' ebenfalls freigegeben werden. Für Apple-Rechner gibt's im Netz ein hierzu analoges Programm ('Hacktivator') mit der entsprechenden Anleitung. Auf meinem XP-Rechner habe ich es zwar noch nicht hinbekommen, aber auf meinem Laptop mit Vista funktioniert es tadellos. Allerdings muss mein Drucker (ist nicht WiFi-fähig) per USB ans Laptop angeschlossen und dieses eingeschaltet sein (abgemeldeter Standby-Modus genügt). Nun erkennt mein iPhone4 und mein iPad2 (und jedes andere entsprechende iDevice in meinem WLAN-Netzwerk) problemlos automatisch meinen Drucker und druckt direkt aus.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2011 11:02:53 GMT+02:00
Amazon-Kunde meint:
hey, das klingt für appleuser jetzt aber sehr kompliziert, geht doch alles sonst von selbst!; (kleiner Scherz am Rande)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.08.2011 11:08:53 GMT+02:00
Also ich habe einen Drucker im WiFi stehen. Mein PC hat einen Treiber installiert bekommen und dann im WiFi den Drucker einfach gefunden. Ich will den auch nicht per usb anschließen. Mein Ipad nutzt das Internet wunderbar über WiFi, aber den Drucker mag es nicht nutzen.

Die o.g. Anleitung passt nicht für WiFi-Drucker, sondern bestenfalls für direkt angeschlossene Printer (wenn überhaupt).

Aus meiner Sicht ist das eine der wenigen Schwächen des Ipads.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.12.2011 12:32:50 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.12.2011 12:33:40 GMT+01:00
Dennis meint:
Airprint funktioniert selbstverständlich auch wenn der Drucker NICHT per USB am Rechner angeschlossen ist! Solange der Rechner (auf dem das Airprint-Tool läuft) selbst Druckaufträge an den Drucker senden kann ist es völlig egal wie der Drucker an den PC angeschlossen ist.
Bei mir läuft der Drucker im Netzwerk hinter mehreren Routern und Switches an einem USBtoEthernet-"Server" , mein Druckauftrag legt also eine kleine Weltreise zurück, trotzdem läuft alles tadellos!!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.03.2012 01:08:02 GMT+01:00
Florian meint:
Genau, allerdings geht Airplay nur mit einer Liste kompatibler Drucker, musst du mal schaun ob dein Drucker darunter fällt. Es sind glaub ich eher die neueren Drucker, die unterstützt werden.

Die Forderungen im letzten Satz der Rezesion wurden allesamt umgesetzt :)

Veröffentlicht am 08.03.2012 15:17:30 GMT+01:00
Filmfan meint:
"Das Ipad ist inkompatibel" (kein USB-Anschluss)
"Das Display spiegelt sehr unangenehm"

Das sind schon 2 K.O.-Kriterien, die das Teil für mich unbrauchbar machen.

Veröffentlicht am 13.03.2012 23:10:16 GMT+01:00
Mario Lehmann meint:
Eine gute und hilfreiche Rezension. Ich versteh nur nicht, warum ein fehlender USB Anschluss für viele Leute ein Kritikpunkt ja sogar ein Ausschlusskriterium ist. Ich habe einen USB-Anschluss bis jetzt nicht vermisst. Ich benutze das ipad täglich mehrere Stunden und habe noch nie das Verlangen gehabt ein anderes USB-Gerät an mein iPad anzuschließen.

Das Display vom iPad spiegelt schon etwas, doch bei welchem Gerät ist das nicht der Fall? So gut wie jedes Gerät mit einem glänzenden Display spiegelt. Dies würde ich jetzt nicht nur dem iPad zur Last legen. Bei einer hellen und sonnigen Umgebung kann man auch die Displayhellikeit erhöhen. Das Display ist in der höchsten Helligkeitsstufe wirklich extrem hell und sehr gut lesbar (natürlich zu Lasten des Akkus). Desweiteren bietet es sich an, eine matte Displayschutzfolie zu kaufen. Dadurch wird das Display sehr gut entspiegelt. Das iPad lässt sich weiterhin sehr gut bedienen, jedoch bin ich der Meinung, dass es durch eine matte Displayschutzfolie ein klein wenig an Brillance verliert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2012 13:40:21 GMT+01:00
Danke für den Kommentar! Jeder setzt die Schwerpunkte anders, dich stört zum Beispiel nicht das fehlende USB, mich nervt es. Dass mit der Schutzfolie wäre eine Idee, habe ich bisher nicht gemacht. IPAD2 ist übrigens nach wie vor bei mir jeden Tag im Betrieb und ein tolles Gerät.

Veröffentlicht am 04.04.2012 16:09:37 GMT+02:00
ArnoNym meint:
danke für die ausführliche Rezension....kein USB Anschluss also ist das Ipad so schick es auch sein mag absolut unbrauchbar für mich.

Ebenso nervig was hier nicht richtig angesprochen wurde, ist dass man nur über Itunes kommunizieren kann...was soll das? ich habe eine private mp3 sammlung auf meinem pc und die möchte ich auf das ipad laden wieso geht das nicht?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 20.06.2012 14:58:14 GMT+02:00
Gurkensalat meint:
Natürlich geht es auch ohne ITunes, zB über Apps wie Phonedrive oder Megaapp. Oder gleich den PC als Server einrichten (Twonky) und über die kostenlose App MLPlayer Lite drauf zugreifen.
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