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Kundenrezension

73 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein zeitloses Meisterwerk.., 4. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Unbesiegbare (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch erstmals als Jugendlicher gelesen, und es hat bis heute nichts von seiner Faßzination verloren.
Auf der Suche nach dem verschollenen Schwesterschiff landet ein schwerer Raumkreuzer der Erde auf dem scheinbar leblosen Planeten Regis 3. Die Besatzung ist vorsichtig, vertraut aber auf ihre hochentwickelte Technologie und die mächtigen Waffen ihres Kreuzers, des "Unbesiegbaren". Und doch...das ebenso gut ausgerüstete Schwesterschiff mit einer erfahrenen Besatzung ging auf Regis 3 spurlos verloren. Geschützt von Robotern und mächtigen Schirmfeldern macht man sich an die Erkundung des Planteten.
Schließlich wird die "Kondor" gefunden, damit beginnt das Rätselraten um die Ursachen der Katastrophe jedoch erst. Von der Besatzung fehlt (bis auf eine Leiche im Hibernator) jede Spur, und die Räume der Kondor scheinen von Wahnsinnigen verwüstet worden zu sein.

Das Puzzle scheint unlösbar, bis man auf die wahren "Herrscher" des Planeten trifft: Eine geheimnisvolle Art von Maschinen-Leben scheint sich in Jahrmillionen der Evolution auf Regis 3 entwickelt zu haben...
Stanislaw Lem erzählt diese Geschichte spannend bis zur letzten Seite, und man grübelt quasi mit den Wissenschaftlern des Unbesiegbaren über die Geheimnisse von Regis 3 und das Schicksal der Kondor nach.
Theorien werden aufgestellt und wieder verworfen..Soll man auf die Gefahr hin, das Schicksal der Kondor zu teilen, weiter nach Überlebenden suchen oder die Flucht ergreifen?
Soll man den Kampf gegen die gefährlichen Kristall-Schwärme aufnehmen, oder soll man dass, was man nicht verstehen kann, nicht lieber in Ruhe lassen?
Homo Sapiens ist bekanntlich dickköpfig, und so nimmt die Besatzung im Vertrauen auf ihre Antimaterie-Waffen und Energieschilde den Kampf auf.
Am Ende müssen die Menschen jedoch feststellen, das die kristallartigen Maschinen-Wesen des Planeten in Jahrmillionen gelernt haben, mit jeder Bedrohung fertigzuwerden...
Regis 3 behält den größten Teil seiner Geheimnisse für sich, und das macht den Reiz des Buches aus.
Es gibt am Ende keine einfachen Erklärungen und Konzepte, und den Menschen bleibt angesichts einer völlig fremdartigen Lebensform (sofern es sich hierbei überhaupt um "Leben" handelt) nur der Rückzug.
Ein faßzinierendes Buch, das auch bei mehrmaligem Lesen immer wieder zum Nachdenken anregt. Klasse Science-Fiction!
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Kommentare

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Von 1 Kunden verfolgt

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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 18.12.2008, 09:16:43 GMT+1
Olaf Bolz meint:
Diesem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Ich habe das Buch vor fast 30 Jahren geschenkt bekommen, von jemandem, der damit nichts anfangen konnte. Mich hat es hingegen absolut fasziniert und mich auf den SF-Autoren Lem gebracht.

Der Schreibstil ist schon irgendwie "anders", aber gerade deswegen kann ich das Buch immer wieder lesen, selbst wenn die Story und der Plot natürlich bekannt sind. Allein schon der Anfang des Romans, wie der schwere Kreuzer im Anflug auf das Ziel wieder "aufwacht" und dann landet ... fantastisch beschrieben.

Veröffentlicht am 30.12.2009, 00:44:10 GMT+1
Christian S. meint:
[Die meisten Kunden meinen, dass dieser Beitrag nicht zur Diskussion gehört. Beitrag dennoch anzeigen. Alle nicht nützlichen Einträge anzeigen.]

Veröffentlicht am 30.12.2009, 11:10:58 GMT+1
Ich finde es absolut ätzend und unnötig in einer Rezension den gesamten Inhalt des Buches zusammenzufassen und das Ende zu verraten ohne eine Spoilerwarnung. Warum soll ich es jetzt noch lesen nachdem Sie mir den Aufbau der Geschichte und das Ende verraten haben.

Sie haben mir dieses Buch gründlich verdorben, vielen Dank auch.

Auch wenn Sie meinen das man es 100 mal lesen kann so verderben Sie manchen Leuten den Spaß am ersten mal.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.02.2011, 09:50:38 GMT+1
Effect meint:
Kann ich so zustimmen. Eine Rezensionen dient dazu, andere Leute ein Buch zu empfehlen/nicht zu empfehlen. Und man sollte auf gar kein Fall die ganze Handlung aufschreiben. Total verfehlte Rezension. Es gibt echt viele Ar... auf dieser Welt.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.12.2011, 19:13:30 GMT+1
Tabu meint:
Wieviele Kunden soll durch diese Rezension mit ihren m a s s i v e n und elementaren Spoilern noch das Interesse an der Lektüre des Buches regelrecht kaputtgemacht werden? Habe amazon informiert und hoffe die Kritik wird gelöscht oder modifiziert.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.12.2011, 13:04:30 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 14.12.2011, 13:05:27 GMT+1
Don Krypton meint:
Ist meines Erachtens alles halb so wild. Bei Stanislaw Lem geht es nie in erster Linie um die Handlung - wer was zum Schmökern sucht, ist hier ohnehin am falschen Platz. Bei Lem ist es vielmehr eher so, wie als wenn man ein Gemälde von Hieronymus Bosch betrachtet. Man entdeckt innerhalb der Geschichte Theorien, Philosophien und völlig neue Gedankengänge, wie man bei Bosch Einzelheiten erkennt - die Story ist nur das Mittel zum Überbringen der Inhalte. Und beim Gemälde beklagt sich schließlich auch keiner, wenn einem vorher der Inhalt des Bildes beschrieben wird.
Wenn ihr also hier über den Rezensenten herzieht, weil er euch das vermeintliche Ende "verraten" hat, zeigt ihr eigentlich nur die Oberflächlichkeit eures Leseverständnisses.
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