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Kundenrezension

TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2014
Nachdem bisher alle Wolfenstein-Teile in der Zeit des Zweiten Weltkriegs spielten, verschlägt es den Spieler diesmal in die 1960er Jahre. Das Dritte Reich -in der deutschen Fassung einfach nur "das Regime" genannt- hat den Krieg gewonnen und zahlreiche Länder unterjocht. Natürlich kann sich B.J. Blazkowicz das nicht gefallen lassen, also werden wieder jede Menge Supersoldaten von ihm weggepustet.

Der Ego-Shooter kommt in ziemlicher Old-School-Manier daher, so müssen etwa Gesundheit und Rüstung aufgesammelt werden. Ein bisschen nervig ist dabei, dass dies per Knopfdruck und nicht durch reine Berührung passiert. Neben relativ konventionellen Schusswaffen dient das "Laserkraftwerk" als Allzweckwaffe. Diese kann an Eletrizitätsstationen aufgeladen und im sekundären Modus als Schneidbrenner verwendet werden, um sich Wege durch Metallzäune und Stahlplatten zu bahnen. B.J. verschlägt es im Laufe des Spiels unter anderem auf ein riesiges U-Boot, ins besetze London und sogar auf den Mond. Der Oberfiesling ist General Totenkopf, der schon in "Return To Castle Wolfenstein" einen Auftritt hatte.

"The New Order" spielt sich recht flüssig, der Schwierigkeitsgrad ist fordernd, aber nicht unfair. Wie üblich machen einem die schwer gepanzerten Supersoldaten ganz schön die Hölle heiß, aber mit etwas Glück kann man an vielen Stellen auch einfach an ihnen vorbeischleichen. Grafisch ist das Spiel hübsch gemacht, vor allem die Gesichter sind toll modelliert. Dass die deutsche Fassung gegenüber der ursprünglichen Version geändert ist, dürfte auch diesmal nicht verwundern. Nationalsozialistische Symbole wurden durch Zeichen des "Regimes" ersetzt. Die deutsche Synchro ist zwar nicht schlecht, aber das richtige Wolfenstein-Feeling gibt es halt nur, wenn die Bösewichte in albernem Denglisch brabbeln. Darüber hinaus sind die Dialoge generell nicht unbedingt oscarverdächtig, genau wie die ganze Handlung an sich; aber das erwartet bei Wolfenstein wohl auch niemand.

Zu bemängeln wäre, dass es relativ wenige verschiedene Waffen und Gegnertypen gibt. Für mich gehören zu Wolfenstein neben Soldaten und (bio-)mechanischen Angreifern auch Monster oder gar Zombies ins Visier, und die gibt es diesmal leider nicht. Hin und wieder mangelt es nicht nur dadurch ein wenig an Abwechlung. Auch das Ende ist, nachdem man den nicht gerade einfachen finalen Bosskampf bewältigt hat, ein bisschen kurz und enttäuschend. Trotzdem bleibt "The New Order" unterm Strich ein sehr ordentlicher Shooter der alten Schule, der mit gut zehn Stunden Spielzeit nicht zu kurz ist. Aber irgendwie fehlt mir dabei doch das gute alte Wolfenstein-Feeling...
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