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Kundenrezension

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potential, 28. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Audio CD)
T-Pain ist neben seinem Chef Akon der wohl meist gefeaturte Künstler der letzten 2 Jahre. Und das kommt nicht von ungefähr, denn mit seinen Hooks ist er oftmals das Highlight einiger Songs und brennt damit alles nieder. Gute Beispiele wären hier wohl "Ball Out ($500)" von Blak Jak oder "Creep Fast" von Twista. Sein Debüt "Rappa Ternt Sanga" war schon mal recht gut, weshalb man auch hier einiges erwarten durfte. Ich erhoffte mir von seinem Sophomore "Epiphany" noch eine Steigerung, denn dass er das Potential dazu hat, hat der aus Tallahassee, Florida stammende T-Pain ja bereits bewiesen. Leider hat er sich nicht besonders weiterentwickelt. Seine Texte sind recht flach und drehen sich eigentlich nur um Alkoholkonsum und Sex, sind also eher schlechter geworden. Die Beats wirken meist eher schnell dahin geklatscht, anstatt wirklich durchdacht und auch der viel zu häufige Einsatz des Vocoders, der T-Pain's Stimme verzerrt, fängt des öfteren zu Nerven an.
Mit "Church" beginnt das Album ja eigentlich sehr gut und vielversprechend. Schnelles und actiongeladenes Instrumental, das sich gut zum Party machen eignet, dazu schnelle Raps von T-Pain, der sich auf diesem Song Teddy Verseti nennt, und ein eingängiger Refrain - klasse. Auch das etwas chilligere und melodische "Tipsy" kann man sich sehr gut anhören, vor Allem weil T-Pain's Stimme nur leicht verzerrt wurde, was sich eigentlich sehr smooth anhört, besonders während der Strophen, aber auch der Refrain ist nicht schlecht. Ähnliches gilt für "Show U How". Allerdings wurde auf den Vocoder komplett verzichtet was mir sehr gefällt. Hier rappt T-Pain, diesmal mit den Aliases Teddy Pain und Teddy Penderazdoun, während der Strophen und singt einen verdammt guten Hook, der sofort im Ohr hängen bleibt. Mit "Suicide" beginnt dann aber die große Misere von "Epiphany". Nicht nur, dass das Instrumental total einschläfernd ist, T-Pain's Gesang harmoniert auch nicht richtig damit. Außerdem dreht sich der Text um einen Mann, der sich bei seiner Liebschaft mit AIDS angesteckt hat und sich deshalb das Leben nimmt. Nicht nur, dass es in T-Pain's Fall sehr weit hergeholt ist, ich finde es auch etwas respektlos gegenüber den Betroffenen. Leider sind die nächsten Tracks auch nicht viel besser. "Bartender" mit Akon kam bei vielen zwar gut weg, ich finde den Song aufgrund des zu ruhigen Instrumentals eher langweilig, genau wie "Backseat Action" mit Rapperin Shawnna, von dem ich mir eigentlich viel versprochen hatte, jedoch maßlos enttäuscht wurde. Lediglich Shawnna's Part geht hier in Ordnung. Etwas besser wäre da wieder "Put It Down" mit Ray. Ein eher ruhiger und sehr R'n'B lastiger Lovesong, der jedoch schön melodisch ist und vor Allem durch Ray's Gesang punkten kann, aber auch T's Raps gehen in Ordnung. Die anderen Lieder aus dieser Kategorie sind dann wieder nicht so berauschend. Vor Allem wenn man bedenkt, was 2007 für tolle R'n'B Platten (Joe, Pretty Ricky, Trey Songz,...) rausgekommen sind, ist das schon eine Art Armutszeugnis. Clubtrack "Buy U A Drank" mit Yung Joc war sehr erfolgreich. Mich haut der Song jetzt nicht so vom Hocker. Sicher, er lässt sich gut durchhören, aber etwas Ähnliches gab es schon zig mal. Einzig Joc's Rhymes sind hier absolut gelungen. Die restichen Tracks sind leider auch nicht mehr gerade das Gelbe vom Ei. Meist immer gleich klingende, zu softe und lieblos erstellte Instrumentals, die nach kurzer Zeit langweilen, dazu T-Pain's mit der Zeit nervende Vocoder-Gesänge - das ging daneben. Einen Totalausfall liefert uns der Junge auch noch mit dem Dancehall angehauchten "Shottas", was das doch eher bescheidene Gesamtbild von "Epiphany" perfekt abrundet.
Es ist wirklich schade, dass so viel Potential einfach so versemmelt wurde. Man hätte deutlich mehr Features und Club-Smashes mit dazu nehmen sollen, dann wäre dies wohl ein richtig gutes Album geworden. Ich kann "Epiphany" eigentlich nur T-Pain-Fanatikern empfehlen, aber auch nur deshalb, da sie sich trotz dieser Rezension eh nicht davon abhalten lassen werden, diese Platte zu kaufen. Allen anderen, die nach gutem R'n'B suchen, rate ich, besorgt euch lieber eines der tollen Alben, die in der letzten Zeit veröffentlicht wurden.
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