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Kundenrezension

am 10. November 2007
Jaaa! Endlich ist es raus, das neue Live-Alben der Götter aus Schweden und endlich bekommt man als Fan auch eine vernünftige Set-List vorgesetzt und keine, die nur aus Songs von drei Alben besteht wie bei "Lamentations", wo aus rechtlichen (!) Gründen nur Stücke von "Blackwater Park", "Deliverance" und "Damnation" drauf waren. Opeth waren und sind eine beängstigend gute Live-Band; eine Truppe, die aus Musikern besteht, die ihre Instrumente perfekt beherrschen, das weiß jeder, der die Jungs schon einmal live erleben durfte. Es grenzt jedes Mal aufs Neue an ein Wunder, wie Mikael Akerfeldt zwischen grabestiefen Growls und unheimlich gefühlvollem melodischem Gesang wechselt - in diesem Bereich ist er einfach die absolute Nummer eins.
Doch natürlich glänzen alle Bandmitglieder bei diesem Live-Dokument, das Keyboard fügt sich insgesamt erstaunlich gut ein und auch der neue Schlagzeuger (auch wenn ein Martin López meiner Ansicht nach unersetzbar ist) zeigt eine gute Leistung.
Die Songauswahl bietet einen guten Querschnitt durch die gesamte Karriere der Band, auch wenn es mir persönlich gefallen hätte, wenn man noch mehr von "Still Life" wie "The Moor" oder "White Cluster" zum Besten gegeben hätte, aber beschweren will ich mich nicht. Mit "Windowpane", dem besten Track von "Damnation", dem unfassbar genialen "Bleak", dem übermächtigen, alles überrollenden "Blackwater Park", das wie die vertonte Hölle klingt, dem fantastischen "When", dem melancholischen "Face Of Melinda", dem dynamischen, abwechslungsreichen "Ghost Of Perdition" und dem Mitgröler "Demon Of The Fall" werden einige der besten Songs der Band gespielt und auch durch die Tatsache, dass mit "Under The Weeping Moon" und "The Night And The Silent Water" zwei ganz alte Stücke ausgepackt werden (obwohl Akerfeldt selbst sagt, dass er die alten Sachen eine ganze zeitlang nicht mehr hören konnte), wird für viel Abwechslung gesorgt.
Auch mit seinen Ansagen sorgt Akerfeldt wie gewohnt mit (selbst-)ironischer Art für ein breites Grinsen.
Man darf sich schon auf die DVD freuen, die dann 2008 herauskommt und gespannt sein, wie das neue Album wird, nachdem Peter Lindgren inzwischen die Band verlassen hat und ob man diese Katastrophe verkraften kann.
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