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Kundenrezension

am 14. Januar 2013
Ich finde dieses Boney M-Album ebenfalls sehr interessant, aber zum Meisterwerk fehlen dann doch einige Dinge. Erstens: nach den eher mageren Verkäufen des "Boonoonoos"-Albums wollte Farian seine Truppe wohl durch etwas "Nightflight to Venus"-Ähnliches wieder (komerziellen) auf Vordermann bringen. Warum er diese Idee dann aber schon nach drei Titeln wieder aufgibt und mit "Where Did You Go" eine Ballade einfügt, die mit Weltraum, Zukunftsangst, All, Raumschiffen und so weiter nix mehr zu tun hat, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben. Noch nerviger finde ich diesen Hang Farians, auf ein Album so viel drauzuknallen wie nur irgendmöglich. Das führte ja schon in der Vergangenheit zu sonderbaren Ergebnissen, beispielsweise der 1'50''er-Version von "Ribbons of Blue" die noch auf das "Oceans of Fantasy"-Album mit draufgequetscht werden musste. Hier macht er es leider wieder so. "I Feel Good, "Living LIke A Moviestar" oder "Barbarella Fortuneteller" zählen zu den stärkeren Titeln des Albums, sind aber alle ab 3 Minuten hörbar eingekürzt. Gruselig und schade. Genauso gruselig ist auch die Songauswahl. Es gibt hier tolle Produktonen und Sounds ("Future World", "10,000 Lightyears" oder eben "Living Like A Moviestar"), aber was soll denn bitte schön so ein Schrott wie "The Alibama" oder "Dizzy" auf diesem Album??? Es ist wirklich schade: da hat er eine erstklassige Produktion mit den besten deutschen Musikern und dem Londoner Symphony Orchestra und dann fällt das Ganze im Gesamteindruck komplett ab, weil wieder so eine Kinderkacke wie "The Alibama" drauf landet. Dafür gibt's dann leider nur drei Sterne. Trotzdem bleibt "10,000 Lightyears" für mich das Interessanteste Boney M.-Album, noch vor "Boonoonoonoos" (das aber berechtigterweise ebenso viele Fans hat). Vielleicht hätte man Frau Barrett auch noch mal zwei Songs geben können, aber wahrscheinlich sah es schon damals nicht so rosig aus hinter den Boney.M-Kulissen. Also: ich finde das Album gut. Wer übrigens die volle Packung möchte, der sollte sich zu diesem Album auch noch die "Rarities und Long Versions Vol.3" holen. darauf gibt es den Extended Remix von "Exodus" und "Somewhere In The World" und alternative Versionen von "Wild Planet", "Future World" und "10,000 Lightyears".
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