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Kundenrezension

16 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kapitalismus und Unfreiheit, 5. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Kapitalismus und Freiheit: Geleitwort von Horst Siebert (Taschenbuch)
Milton Friedman
Seine Gedankengänge sind oft von antikommunistischen Idealen und wirtschaftlichen Idealen geprägt, er möchte unter allen Umständen der Wirtschaft größtmögliche Freiheit einräumen und dazu die Einmischung des Staates so weit es geht zurückdrängen.

In seinen Ideen zählt nicht mehr der Mensch als Individuum, sondern wird nur noch für die Produktion verwertet. Schulen sollen seiner Ansicht nach zu Produktionsstätten für Arbeiter werden. Im Kapitel "Kapitalismus und Diskriminierung" stellt er eine angeblich gleichberechtigte Politik der Wirtschaftlichen Freiheit dar, zeigt aber auch auf, was passiert, wenn die Mehrheit der Menschen für eine Diskriminierung sind, quasi nach dem Motto "Pech gehabt, Schwarzer." - Sehr homophob...

Wenn man das Buch kritisch betrachtet und hinterfragt, ist es durchaus lesenswert, um zu erkennen und anzuerkennen, warum wir doch heute schon so viel weiter sind.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.03.2012, 07:43:49 GMT+1
Da Kir meint:
"In seinen Ideen zählt nicht mehr der Mensch als Individuum, sondern wird nur noch für die Produktion verwertet."
Das ist richtiger Quatsch, denn das ist vielleicht bei der nationalsozialistischen Ideologie oder eben beim stalinistischen Menschenmaterial-Verbrenner der Fall, aber eben nicht bei Friedman - der ja gerade mit der Individualität und der größt möglichen Freiheit für den Mensch als bürgerliches Subjekt, also auch als kapitalistisches Subjekt argumentiert.
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