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Kundenrezension

12 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Niederknien, 18. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bel Canto (MP3-Download)
Schon immer ein Fan. Das Warten hat ein Ende. Um 0.01 war das Hören möglich. Gleich damit begonnen.

Ein Fan hört natürlich mit geneigten Ohr.Im August hatte Frau Kermes im Interview diese Aufnahme angekündigt:"Die Barockmusik ist mein Steckenpferd, die Basis aller Musik, die danach kommt. Wenn man das kapiert, ist es einfacher, Mozart zu verstehen, Rossini, den frühen Verdi, Wagner. Alles baut auf der Barockmusik auf. Da ist alles enthalten, deshalb mag ich die so sehr. Aber im Oktober kommt meine neue CD raus, „Bel Canto“, da ist zum Beispiel Bellini, Donizetti, Rossini drauf, auch die „Königin der Nacht“ von Mozart."

Sie mischt Bekanntes,mit Trouvaillen." Es gibt in den Bibliotheken noch Unmengen zu entdecken. Man muss aber Zeit dafür haben, es ist ein ungeheurer Aufwand, das muss ediert werden - eine Wahnsinnsarbeit. Aber natürlich wird es das in Zukunft geben."meint sie in Interview.Und in der Produktinfo liest man."Doch das Programm enthält auch Schätze aus selten gespielten Werken, u. a. Arien aus Saverio Mercadantes Revolutionsoper "Virginia", aus Rossinis Opera seria "Maometto Secondo" und Donizettis Goethe-Adaption "Betly".

Frau Kermes arbeitet immer mit sehr hörenswerten ensembles,oftmals neu auf dem Markt.Diesmal hat sie sich für concerto cölln entschieden. Wieder eine großartige Aufnahme dieses ensembles.

Sie steht mit diesem Programm in der Regel nicht in unmittelbaren Vergleich,aber mit Zauberflöte ebenso wie "Casta Diva".

Als Fan bin ich vollkommen voreingenommen. Ich finde die so andere Wiedergabe der Arien der Königin der Nacht fascinierend, hier wird ein Mensch wahrgenommen. Natürlich ist technisch dem vollkommen gewachsen, aber die menschliche Gestaltung ist es, die so berührt. Nochmals das Interview:"Es braucht die Interpreten. Ich erlebe immer wieder, dass die Leute von fünf bis 90 Jahren enthusiastisch sind. Auch Jugendliche und alte Leute sind völlig aufgelöst vor Begeisterung. Das muss man schaffen."

Ja, das schafft sie.

Ich bin enthusiastisch.

Danke !

und hoffe P.S. dass Sie Amarilli von Caccini einspielt. Ihr Monteverdi ist so umwerfend!
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 27.10.2013 06:03:31 GMT+01:00
Sagittarius meint:
Wie eigentlich immer: billiges Abklicken,Argumente zu schreiben,nein, doch nicht diese Anstrengung!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2013 11:28:36 GMT+01:00
Claus Fischer meint:
Lieber Sagittarius,

erstmal vorneweg: Ich lese Ihre Rezensionen stets gerne. Wahrscheinlich würden selbige aber als hilfreicher bewertet, wenn Sie weniger ausführlich Interviews und Booklettexte zitierten und statt dessen Ihre eigenen Höreindrucke eingehender schildern könnten.

Als Barocksängerin schätze ich Simone Kermes übrigens sehr. "Colori d'amore" verdient einen Sack voll fünfzackiger Sterne, und ich würde diese Platte zuoberst in den Koffer für die "einsame Insel" packen. Wer mit Frau Kermes fünf perfekte Minuten erleben will, muss "Cara tomba" von Alessandro Scarlatti hören. Das ist der Maßstab, an dem sie sich auch selbst messen lassen muss.

Bei ihrem Ausflug ins romantische Belcanto-Repertoire hat sie sich leider verlaufen. Die Technik dafür besitzt sie natürlich, aber das ästhetische Niveau ihrer Rossini- und Bellini-Darbietungen halte ich schlicht für provinziell. Das ist aber natürlich Geschmackssache - Ihnen gefällt es, mir nicht. Womit ich nicht gesagt haben will, dass es einem nicht gefallen darf. Ich halte nur den Hinweis für angebracht, dass Gesangsliebhaber, deren Belcanto-Ideal von einer Joan Sutherland geprägt ist, Gefahr laufen, mit Frau Kermes eine herbe Enttäuschung zu erleben.

Wenn Sie mir erklären können, was Sie persönlich an diesem Album so begeistert, klicke ich aber auf "Ja"...

Herzliche Grüße
Claus Fischer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 05.12.2013 12:29:19 GMT+01:00
Sagittarius meint:
Lieber Herr Fischer

Danke für die Rückmeldung.Ich beziehe andere Quellen mit ein,um weitere Information zu verbreiten,aber häufig auch abweichende Meinungen, um die Relativität des eigenen Urteils zu verdeutlichen.Andere sind anderer Auffassung.

Warum einen eine Stimme erreicht, ist schwer zu erklären. Ich versuche etwas,wohl wissend ,dass es nur eine nachgeschobene Begründung ist Ich mag an der Kunst der Kermes, dass sie den Personen Leben gibt. eine Königin der Nacht, die nicht nur eine Rolle in einer Mozartoper ist, sondern eine Frau, ein Mensch, die einen Verlust erlitten hat. Sutherland und viele andere haben eine andere Konzeption. Gerade die in der Rolle aufscheinende Menschlichkeit ist es, die mich besonders berührt. Ich würde dem nicht das Etikett "Provinziell" umhängen .Callas konnte dies auf ihre Weise ebenfalls. Meist war es da der Aspekt der großen Tragödin ( exemplarisch Medea im Film von Pasolini)
Genauer bekomme ich es wohl nicht hin.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.12.2013 11:42:38 GMT+01:00
Claus Fischer meint:
Lieber Sagittarius,

prinzipiell muss ich Ihnen vollinhaltlich zustimmen, dass Vorlieben für diese oder jene Stimme schwer zu begründen sind. Die Stimme von Simone Kermes schätze ich als solche übrigens sehr. Nur mit ihrer Art, Rossini zu singen, kann ich mich nicht anfreunden. Das klingt mir etwas zu sehr danach, als behandele sie diesen Großmeister der italienischen Oper als einen musikalischen Spaghettifabrikanten, mit dem man jeden Unfug treiben kann, den man will. Aber ich denke, Rossini selbst hätte es wohl mit Humor genommen...

Was die Königin der Nacht betrifft, bin ich aber ganz bei Ihnen. Das ist ihr wirklich nicht übel gelungen.

Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass nicht jeder Alles können muss?

Herzlichst
Claus Fischer

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2013 15:21:20 GMT+01:00
Sagittarius meint:
Guten Tag

gegen lecker zubereitete Spaghetti hätte Rossini sicher nichts gehabt! Ansonsten kann ich mit dem Bild weniger anfangen. In der Tat kommt auch be Rossini ein gewisse scheinbarfe Naivität in die Interpretation. Ob dies rollengangemessen ist,kann ich nicht beurteilen. Mit der Naivität des Herzens konnte ich das auch genießen,ein unbeirrbarer Fan eben, ich schrieb es ja.

Lassen wir doch die unterschiedlichen Meinungen so stehen. Es ist in Ordnung-Verschiedene Menschen,verschiedene Meinungen. Wir schreiben unsere Positionen auf. Gut. Die zahlreichen anderen Abklickerein machen es sich einfach, zu einfach-

Freundliche Grüße

Hans

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.12.2013 17:45:25 GMT+01:00
Claus Fischer meint:
Danke für Ihren Kommentar. Die Spaghetti sollten übrigens eine Anspielung auf eine Metapher Mozarts sein, der Koloraturen einmal als "geschnittene Nudeln" bezeichnete...

Im übrigen meine auch ich, dass wir unsere Positionen so stehenlassen dürfen. Und an Simone Kermes' Barockinterpretationen werde ich mich auch weiterhin erfreuen.

Herzliche Grüße
Claus
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