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Kundenrezension

184 von 201 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hübsches Teil mit kleinen Schwächen, 17. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Sony Xperia tipo Smartphone (8,1 cm (3,2 Zoll) Touchscreen, 3,2 Megapixel Kamera, Android 4.0) rot (Elektronik)
Im Lieferumfang enthalten sind das Tipo selbst, der Akku, ein Kabel Micro-USB auf Normal-USB A, ein flacher Stecker mit USB-Buchse zum Laden und eine rudimentäre Bedienungsanleitung.
Benötigt werden noch eine normale Mini-SIM-Karte (oder eine Micro-SIM mit Adapter), eine Micro-SD-Karte bis 32GB, ein Kopfhörer oder Headset mit normaler 3,5mm Klinke, eine Schutztasche und eventuell Display-Schutzfolien.

Die Rückwand läßt sich leicht entfernen - wenn man weiß wie (siehe Kurzanleitung). Die Micro-SD sollte unbedingt gleich mit am Anfang eingelegt werden. Sie liegt nämlich unter dem Akku. Und beim Entfernen des Akkus vergißt das Tipo etwa die Hälfte der Einstellungen. Nach dem Laden kann das Vergnügen beginnen.

Das Tipo ist angenehm klein und liegt gut in der Hand. Es läßt sich mit einer Hand bedienen. :-) Leute mit dicken Fingern könnten beim Tippen Probleme haben.
Die Kontakte aus der SIM-Karte wurden mit einem Knopfdruck importiert.
Beim Telefonieren ist der Ton ein wenig dumpf. Ich kann den Gesprächspartner aber gut verstehen.
In den Einstellungen kann das maximale Datenvolumen eingegeben werden. Datenverbindung komplett abschalten und nur telefonieren ist auch möglich.
Die Fotos sind wie erwartet nur bei Tageslicht brauchbar.
GPS ist mit an Bord, nur keine interne App oder Kartenmaterial. Dazu soll Google Maps über Internetverbindung genutzt werden.
MP3s hören funktioniert bei mir gut. Wenn neue Titel im Speicher sind, dauert der Start etwas länger. Ansonsten kommt die App sofort zur Sache.
UKW-Radio kommt mit Rauschen und Knacken weil die Kopfhörerleitung als Antenne genutzt wird. Außerdem ist die App noch im Betastadium. Sie verlangt Kopfhörer einstecken, obwohl die schon drin sind. Sie läßt sich entweder gar nicht ausschalten oder schaltet sich nach ca. 30 Sekunden selbstständig wieder ein.
Großer Pluspunkt ist der Akku. Er hält bei mir schon über eine Woche (stundenweise Nutzung, alle gerade unnötigen Sachen wie z.B. WLAN oder GPS ausgeschaltet).

Einen Punkt Abzug gibt es für die miese Kopfhörerbuchse. Zusammen mit einem älteren Kopfhörer kommt die Musik nur leise mit Rauschen. Er funktioniert an anderen Geräten tadellos. Bei dem anderen Kopfhörer muß ich den Stecker reinschieben, dann wieder ein Stück rausziehen bis ich die Stelle mit ordentlichem Übergang erwische, danach möglichst nicht mehr wackeln.

Den zweiten Punkt ziehe ich wegen eigenwilliger Software ab. Es gibt vier Bildschirme vorinstallierte und nicht löschbarer Apps wie Facebook und Latitude. Facebook darf erst ab 13 Jahren genutzt werden. Somit scheidet dieses eigentlich tolle Einsteigersmartphone für die ganz junge Nutzergruppe aus. Notwendige Apps wie z.B. Dateimanager, Antivirus und eine Rechteverwaltung zur Bändigung von übermütigen Apps aus dem Markt (Ausspionieren von Kontakten, nach Hause telefonieren) fehlen. Für die Nachinstallation der Rechteverwaltung muß das Tipo gerootet werden. Dabei geht aber die Garantie verloren.

Hinweise für Linux-Nutzer:
Für das Updaten über Rechner wird Windows XP, Vista oder 7 benötigt. Der innere Speicher vom Tipo läßt sich nur über MTP-Protokoll ansprechen. Ab Ubuntu 12.04 wird er von gMTP erkannt.
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1-10 von 15 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 04.01.2013, 12:59:52 GMT+1
Tofa meint:
"Facebook darf erst ab 13 Jahren genutzt werden. Somit scheidet dieses eigentlich tolle Einsteigersmartphone für die ganz junge Nutzergruppe aus."

Leute wie bitte kommt ihr immer auf solche aussagen ^^

Nur weil die App da drauf ist werde ich doch nicht gezwungen mir ein Facebook Konto zu machen XD

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.01.2013, 18:11:45 GMT+1
Stefan meint:
Ich würde es lieber gleich löschen wollen!
Brauch diesen Driss nicht :((

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2013, 20:43:02 GMT+1
Drachenfan meint:
Tschuldigung, daß ich widerspreche. _Erwachsene wissen, daß sie nicht alle Angebote annehmen können/ wollen/ müssen. Kinder sind da etwas argloser. Ich erinnere hier nur mal an die Rechnungen für versehentlich abgeschlossene Abbo's auf Hausaufgabenhilfe-Seiten.
Auf einem Kinder-Smartphone würde ich ausschließlich eine Kindersuchmaschine und eine moderierte Kinderplattform installieren. Ist besser zum Üben und schont die Nerven der Eltern.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2013, 20:45:33 GMT+1
Tofa meint:
Kinder unter 13 brauchen aber auch kein smartphone.

Da schickt auch ein kleines pripaid handy

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 11.01.2013, 20:51:41 GMT+1
Tofa meint:
Wenn man so argumentiert sollte man mal nach einem kinderfelefon suchen da ein Android Smartphone sowieso kein Spielzeug für 10 jährige ist

Veröffentlicht am 05.03.2013, 10:33:00 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 05.03.2013, 10:34:25 GMT+1
Jürgen M. meint:
Vollkommen richtig, Christopher! Wofür bitte schön braucht ein Kind ein Smartphone?? Unsere zwischenmenschliche Kommunikation geht eh immer mehr vor die Hunde! Schaut mal heutzutage in eine Straßenbahn: kaum einer spricht, jeder vierte fummelt an seinem Smartphone rum. Wollt Ihr das schon Euren Kindern einimpfen?

P.S.: Ich bin selbst überzeugter Smartphone-User. Aber alles hat seine Grenzen!

Veröffentlicht am 19.03.2013, 18:15:02 GMT+1
Jemand meint:
Was mich noch intressieren würde, kann man das Smartphine auch am Computer anschließen um zb. Musik aufzuspielen?

Veröffentlicht am 19.03.2013, 18:15:37 GMT+1
Jemand meint:
Was mich noch intressieren würde, kann man das Smartphine auch am Computer anschließen um zb. Musik aufzuspielen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 16.04.2013, 15:13:41 GMT+2
Sanderson meint:
"Auf einem Kinder-Smartphone würde ich ausschließlich eine Kindersuchmaschine und eine moderierte Kinderplattform installieren. Ist besser zum Üben und schont die Nerven der Eltern."

Ich verstehe die Aufregung einiger Eltern nicht. Ein Elfjähriger lacht sich über eine Kindersuchmaschine (wie z.B. Blinde Kuh) halb tot.

"Kinder unter 13 brauchen aber auch kein Smartphone." Und warum nicht? Willst Du sie in der Schule zu Außenseitern machen? Dadurch werden sie bestimmt nicht selbstbewußt.

Und wenn sie doch ein Smartphone haben wie meine Kinder?

Sie spielen trotz Smartphone bei schönem Wetter draußen und können sich genauso gut mit anderen Kindern unterhalten wie ich als Kind in den 70er Jahren, deswegen sehe ich das nicht so: "Unsere zwischenmenschliche Kommunikation geht eh immer mehr vor die Hunde!"

Ja, ja, früher war alles besser ... vor dreißig Jahren haben viele auf Leute mit Walkman in der Straßenbahn geschimpft, selbst wenn die Musik leise war.

Am besten verbieten wir unseren Kindern alles mögliche, weil es könnte Ihnen ja schaden.

Ich halte nichts davon, unsere Kinder völlig von der Welt fernzuhalten. Rauchen und Alkohol kann man verbieten, aber doch kein Smartphone.

Und Grenzen bringe ich meinen Kindern auch bei, und außerdem auch Tugenden wie Höflichkeit, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit etc.

Aber das schließt doch nicht den Besitz eines Smartphones aus ...

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.05.2013, 00:55:58 GMT+2
Juli syndikat meint:
in einem Punkt muss ich wirklich wiedersprechen...

Wenn dein/e sohn/tochter einen Freund hat der einen Lamborghini hat kaufst du ihm dann auch einen weil er sonst kein Selbstbewusstsein aufbaut?

Selbstbewusstsein bekommt man nicht indem mann alles in den Ar*** gesteckt kriegt!

und ja für manche menschen ist ein smartphone in der Unerreichbarkeit eines Lamborghini´s!
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