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Kundenrezension

9 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein religiöser Krieg, 20. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Wo es bei mir beim Lesen aufhört, ist dann wenn es Seite um Seite nur Diskussionen, Streitereien oder philisophisch/religiöse Demutsbezeugnisse gibt welche sich um den Glauben der Menschen handeln.

Ich war auf der Suche nach Sci-Fi Büchern und fand hier auf Amazon unter anderen die Hyperion-Gesänge als Vorschlag. Ich orderte das Buch in einer Buchhandlung und dann verstaubte es ein gutes Jahr im Regal. Angelockt von Langeweile und dem ermutigenden Buchrücken zog ich das Buch aus dem Regal und fing an es zu lesen. Bei Seite 100undnochwas hörte ich auf und lies das Werk wieder im Regal verschwinden.

Reine Sci-Fi ist das nun wirklich nicht. Natürlich ist es kaum möglich nach nur wenigen Seiten eine objektive Meinung zu bilden, jedoch möchte ich hier meine persönlichen Eindrücke schildern.

Auf einem Planeten treibt ein Monster sein Unwesen. Dieses Monster ist soviel ich mitbekommen habe die Manifestation einer religiösen bösen Sekte.
Nun ist eine Gruppe religiöser Anhänger (Katholik, Jude, "Wahre Stimme des Baumes", Atheist, Lutheraner...) in einem Baumraumschiff unterwegs um sich dem Monster (also der bösen Sekte) zu stellen. Seitenlange Gespräche um Religion, Gott, Wahrheit und Lüge... Sowas gehört eher in die Kategorie religiöse theoretische Sci-Fi als in die normale Spalte.

Genau so ein Buch hift doch immer mit, die Grenzen vorzumachen was ist gute und was ist schlechte Religion. Ich hab meinen eigenen Glauben und will nicht ellenlang darüber lesen wie eine Gruppe verschiedens religiöser Anhänger darüber diskutiert. Wenn ich das will schaue ich mir eine Talkshow an.

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott.." las ich auf dem Buchrücken geschrieben von Stehpen King.

Danach schaute ich kurz meine Bibliothek durch ob ich noch andere Simmons Werke mein eigen nennen durfte. Endymion, Ilium, Olympos, Terror und Helix hatte ich auch noch vorzuweisen.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.04.2011, 09:51:19 GMT+2
Deckard meint:
Man muss schon ein wenig ... verwirrt sein, wenn man von einem Schriftsteller, von dessen Fähigkeiten man absolut nichts hält, auch noch ein sechstes Buch kauft.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.01.2012, 17:17:57 GMT+1
Kunde meint:
Erst lesen, danach (be-)urteilen! Halbwahrheiten und halbgare Interpretationen helfen keinem Käufer weiter. Nicht besonders hilfreich.

Veröffentlicht am 07.11.2012, 02:18:27 GMT+1
"Natürlich ist es kaum möglich nach nur wenigen Seiten eine objektive Meinung zu bilden"

Exakt. Sie können den potentiellen Leser ja gerne vor einem für sie langweiligem Buchauftakt warnen. Aber ihre Charakterisierung des Shrikes ("Monster" und "Manifestation" einer "religiösen Sekte") zeigt, dass Sie nicht einmal diese 100 Seiten verstanden haben. Schade eigentlich, denn das Buch hat so viel zu bieten.

P.S.: Wer in der Pilgergruppe war denn ihrem verständnis nach "Lutheraner"?! Sie meinen doch wohl nicht Lamia Brawne, welche vom Planeten Lusus (!) stammt? Und wie kommen sie überhaupt zu der kühnen Annahme, das Buch würde Grenzen zwischen "bösen" und "schlechten" Religionen ziehen? Genau das tut das Buch ja eben nicht: Eine Pilgergruppe, welche die verschiedenste Lebenseinstellungen und ja, auch Glaubensrichtungen hat, begiebt sich gemeinsam (!) und gleichberechtigt (!) auf die Reise....

Veröffentlicht am 08.04.2013, 13:04:40 GMT+2
A.W. meint:
Vielleicht sollten sie sich von nun an nur noch auf das Lesen von Buchrücken beschränken. Es ist mir wirklich schleierhaft wie jemand ein Buch beurteilen kann, ohne es zu Ende gelesen zu haben und obendrein mit Fehlinterpretationen um sich wirft. Eine ernsthafte Diskussion über den Kontext des Buch erübrigt sich ja aufgrund ihrer Ahnungslosigkeit. P.S.: Hyperion passt übrigens in viele SF Unterkategorien.
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