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Kundenrezension

am 21. Mai 2010
Um es vorweg zunehmen, ich habe mich für das kleinere und deutlich günstigere Modell die D90 entschieden. An sich war die D300s mein Wunschmodell. Wie immer eine Geldfrage. Dennoch habe ich die Möglichkeit genutzt die D300s ausgiebig zu testen. Meine Erfahrungen möchte ich anderen Usern nicht vorenthalten.

Im Einzelnen:

Bildqualität: 5 Sterne +

Mit einem Wort grandios (je nach Objektiv)! Der visuelle Eindruck: knackscharf, farb- und kontrastreich. Das Bildrauschen ist auch bei sehr hohen ISO-Werten sensationell niedrig. Auch ohne Blitz gelingen bei schlechten Lichtverhältnissen recht scharfe und sogar farbenfrohe Bilder. Insoweit deckt sich die Fotoleistung mit dem Schwestermodell der D90 sehr deutlich, hier aber im Metallkleid eines Profimodells. Das kamerainterne Blitzgerät und deren technischen Eigenschaften entsprechen weitestgehend ebenfalls denen der D90. Bei größeren Räumen etc. benötigt man selbstverständlich ein Zusatzblitzgerät.
Der Weißabgleich (automatisch) arbeitet recht ordentlich, manuelle Korrekturen sind nur selten nötig. Man kann aber zahlreiche individuelle Einstellungen in diesem Bereich vornehmen und u.a. die Farbtemperatur verändern.

Bei den Rauschwerten geht nämlich die Konkurrenz aus dem Hause Canon recht früh in die Knie. Der Vorteil für Nikon ist auf die etwas größere Pixelgröße zurückzuführen, was gleichzeitig Vorteile bei drohenden Texturverlusten bei steigenden ISO Werten verspricht. Weniger kann eben manchmal auch mehr sein. Ich konnte in meinen Probeaufnahmen nur einen minimalen Texturverlust bei hohen ISO Werten feststellen - absolute Oberklasse!
Für Leute, die sehr viel mit Zusatzblitzgeräten arbeiten ist dieser Umstand aber vernachlässigbar, insoweit zieht die Abbildungsleistung z.B. mit der Canon 7D (18 Mio Pixel) gleich! Im ISO 200er Bereich schenken sich Nikon und Canon nämlich nichts.
Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die D 300s in allen ISO-Bereichen in Sachen Farbneutralität und Rauschen, vielen anderen Konkurrenzprodukten überlegen ist. Glücklicherweise für mich - gilt das auch für die deutlich günstigere D90! Das Plus in meiner Sterneskala hat sich die D 300s und die D 90 redlich verdient - sie zeigen selbst neuesten Kameragenerationen aus dem Hause Canon (Canon 550 D, Canon 7D und Canon 50 D) trotzt oder gerade wegen ihrer geringeren Pixelanzahl in Sachen Bildqualität, wo der Hammer hängt.

Benutzerfreundlichkeit: 5 Sterne

Die Benutzer- Menüführung ist anders als bei Canon. Einmal auf Nikon eingestimmt ist das Bedienkonzept sehr logisch aufgebaut.
Dieses Konzept zieht sich durch fast alle Nikons. So viel mir der Kaufentscheidungs-Umschwenk auf die D90 sehr leicht, es ist fast alles identisch.

Die Einstellräder (Blende + Belichtungszeit) befinden sich rechts am Handgriff. Mit Daumen und Zeigefinger kann man intuitiv alles verstellen, das gelingt super schnell und problemlos. Verfechter des Einstellrades - wie bei Canon müssen den Daumen etwas mehr verbiegen. Hat aber auch Vorteile in anderer Hinsicht. Die Funktionstaste an der Gehäusefront mit dem "Autofokusmessfeldauswahlmodus" belegt und schon kann man im Verbund mit eines der Einstellrädchen die einzelnen (51) Messfelder des Autofokus rasend schnell und problemlos anwählen.

Die Inbetriebnahme ein Traum: Rechte Hand an die Kamera - Wahlhebel am Auslöseknopf gedreht und sofort (nicht mal 1 sec Anschaltzeit) losknipsen! Sprich im Alltag: Rechte Hand in die Fototasche, Kamera greifen, mit demselben Griff anschalten und Auslöser betätigen. Die linke Hand kann der Weil schon mal das nächste Objektiv rauskramen.

Neben RAW Dateien kann man auch JPEG Dateien oder wenn man Lust hat beides gleichzeitig in verschiedenen Qualitätsstufen abspeichern. Dafür stehen zwei Speicherplätze zur Verfügung, dazu später mehr. Die RAW Dateien werden mit einer 14Bit Farbtiefenkonvertierung abgespeichert - profigerecht sozusagen. Canon bietet in seinen höheren Modellen noch eine zusätzliche Größen-Abstufung der RAW-Dateien an.

Was zu erwähnen wäre, ist das Active D-Lighting, damit gelingen ohne Nachbearbeitung (statt D-Lighting im Bildbearbeitungsporgramm) kontraststarke Bilder (Aufhellungen in den Schattenbereichen) - großes Kino!

In der D300s arbeitet zur Belichtungsmessung ein großer 1005er Pixel RGB Sensor, bei der D 90 "nur" ein 420 Pixel RGB Sensor. Unterschiede konnte ich aber im Ergebnis nicht feststellen, wenngleich aus technischer Sicht, die Messungen bei der D300s genauer sein dürften. Wie gesagt, in der Praxis sind keine Unterschiede erkennbar.

Leider /für manche zum Glück / besitzt die D300s keine Automatikfunktion und/oder Motivprogramme, die Zielrichtung ist hier sehr stark auf den Profi ausgerichtet. Aber zumindest ist eine Programmwahlfunktion vorhanden. Grundsätzlich benötigt man ja auch keine Motivprogramme. Aber für Amateure und Einsteiger bieten diese den schnellen Zugang zu ordentlichen Bildleistungen. Vorteile gibt es auch, wenn es mal schnell gehen muss oder ein fototechnisch Unerfahrener aus der Familie einspringen muss. Der Profi weiß jedoch in der Regel ganz genau, was er wie auf dem Bild festhalten möchte. Mit dem intuitiven Bedienkonzept wird er seine notwenigen Einstellung sehr schnell und direkt erledigen können.

Was die D90 leider nicht hat, bietet aber die D300s seinen Nutzern an, nämlich eine "leise Auslösung", was große Vorteile in der Tierfotografie etc. hat.

Zudem besitzt die D300s zur besseren Bildausrichtung ein einblendbares Gitternetz im Sucher, bzw. einen einblendbaren künstlichen Horizont beim LiveView Betrieb.

Die Videosektion nutzte ich gar nicht, diese ist aber im Wesentlichen identisch mit der D90, jedoch hat sie ein etwas angepassteres Autofokussystem. Die 50 D von Canon z.B. bringt erst gar keine solche Funktion mit. Wer möchte kann ein externes Mikrofon an die D300s anbringen, wie gesagt ich habe es nicht genutzt.

Thema Serienbildgeschwindigkeit, fast immer ein Steckenpferd der Canons. Diese Zeiten sind aber vorbei. Die D300s bietet mit ihren serienmäßigen 7 Bildern/sec ein super Ergebnis. Sofern man sich den Zusatzhandgriff MB-D10 mit dem Akku Typ EN-EL4a gönnt, steigt diese auf extrem sportliche 8 Bilder/sec. Damit deklassiert sie die meisten Konkurrenzprodukte. Canon muss hier nun einem echten Gegner in die Augen schauen. Somit legt die D300s ein Tempo vor, was die D 90 in der Summe mit ihren 4,5 Bilder/sec nicht erreicht. Aber jeder sollte überlegen, ob es darauf ankommt? Für den Amateurbereich sind Werte ab 4 Bilder/sec top. Die Verschlusszeit der D300s mit 1/8000sec ist ebenfalls sehr sportlich aber in dieser Modellklasse typisch.

Der Autofokus der Nikon greift - je nach Einstellung - auf bis zu insgesamt gigantische 51 Meßfelder und gleich 15 Kreuzsensoren zurück und arbeitet entsprechend des verwendeten Objektives rasend schnell und sicher. Bei der D90 muss man sich mit 11 Meßfeldern und einem Kreuzsensor begnügen. In der Praxis eines Amateurs, wie wozu ich mich auch zähle, ist dieser Umstand aber eher vernachlässigbar. Die D300s bietet wie bereits die D90 auch, ihrem User ein 3D-Tracking-Modus im Autofokusbetrieb an, so dass bei schnell bewegten Zielen, die Schärfe automatisch nachgeführt wird. Von daher gelingen auch Sportaufnahmen vorzüglich. Allenfalls im LiveView-Modus läßt er sich deutlich mehr Zeit, besitzt aber eine Gesichtserkennung (bis zu 5 Gesichter)- wie D90 gleich. Ich selbst bin ein "Sucher-Kind" und ich glaube nicht, dass jemand die recht schwere D300s (840 Gramm nur das Gehäuse) mit großem Objektiv lange mit seinen Armen von sich streckt, um den LiveView zu nutzen. Ich verwende LiveView max. auf dem Stativ.

Die Nikon D300s empfiehlt sich wegen ihrer Schnelligkeit und der massiven Messfelddichte + dem großen RGB Sensor für ausgesprochene Sport- und Pressefotografen.

Gehäuse - Haptik: 5 Sterne

Ein richtig hochwertiges Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung wirbt um die Fotografenhand. Das Gehäuseformat ist schon eher für den professionellen Einsatz gedacht und passt sehr gut auch zu großen Händen. Vorallem die Gewichtsklasse ist eine andere als z.B. die der Nikon D 90. Der Griff ist gut ausgeformt und bietet einen sicheren Halt. Das Handling ist erstklassig! Selbstverständlich wird zu diesem Preis auch ein echtes Glasprisma verbaut. Das Sucherbild ist hell und klar und besitzt fantastische 100% des Bildausschnittes - so wie auch die Canon 7D.

Verarbeitung und Finish: 5 Sterne+

Die D300s ist traumhaft solide verarbeitet und an allen wichtigen Stellen gegen Staub und Nässe geschützt. Die Gummierung ist sehr sauber aufgebracht. Die D 300s wirkt edel und wertig.

Bildbearbeitungsfunktionen: 4 Sterne

Die D300s bietet seinem User zahlreiche manuelle Korrekturmöglichkeiten, wie etwa das bereits erwähnte D-Lighting, verschiedene Filter, Rote-Augen-Korrektur (welche sehr wirkungsvoll und natürlich arbeitet), RAW in JPEG Konvertierung (mit allen Möglichkeiten der Bildbearbeitung). Jedoch eine Vignettierungskorrektur, Horizontbegradigungen oder Fisheye- Filtereffekte etc. wie bei der D90 sucht man vergeblich. Insoweit gibt es einen Punkt Abzug. Denn die elektronischen Parameter und Bauteile sind mit der D90 fast gleich.
Die Ingenieure hätten somit auch ruhig die vielfältigen Bildbearbeitungsmöglichkeiten beibehalten können. Wenn das Bild in der Kamera bearbeitet wurde, wird neben dem Original die geänderte Version abgespeichert. So geht nichts verloren und man kann, wenn man möchte am PC noch mal alles nachbearbeiten - aber die Ergebnisse sind meisten so gut, dass es diesen Aufwandes nicht bedarf. Wer sehr schnell gut verarbeitete Aufnahmen zu Papier bringen möchte ist mit der D300s sehr gut beraten. Zumal eine Bildübertragung per WLan für Pressefotografen der Knaller sein dürfte, dazu gleich mehr.

Weiterhin bietet die D300s ein so genanntes (NIKON) PictureControl System, sprich auf 9 separaten Plätzen kann man ganz individuelle Bildparameter für Aufnahmen abspeichern und diese via Speicherkarte sogar auf den PC oder in andere Nikons übertragen! Bei Profis mit mehreren Gehäusen ein schlagendes Argument. Genau das Selbe bietet auch schon die D90. Die Anwahl dieser individualen Parameter kann im Menü oder über den Monitor mit der Infotaste leicht erfolgen. So was in der Art hat die Canon auch, aber ohne Übertragungsfunktion.

Wie schon die D90 bietet auch die D300s eine sehr intelligente Blitzsteuerung, wobei der Gehäuseblitz als Masterblitz eingesetzt werden kann. So kann der Profi mit Zusatzblitzgeräten schnell eine Studioanlage antreiben.

Überhaupt kann man fast alle Funktionen an der D300s individualisieren. Wenn alles "daneben liegt", einfach die Reset-Tasten-Kombination drücken und schon hat man wieder den Werkszustand!

Alltagstauglichkeit (Akkulaufzeiten - Bildübertragungsfunktionen): 5 Sterne+

Dank kamerainterner Energiesparmaßnahmen geizt die D 300s geradezu mit dem Strom. So sind mit einem einzigen Nikon EN--EL3e (wie bei der D90) Beipack-Akku rekordverdächte 2000 Bilder drin, sofern man Blitz und LiveView meidet.

Mit zusätzlichem Batteriehandgriff MB-D10 (passend für 1x EN-EL4e) erhöht sich diese Laufleistung und sogar die Serienbildgeschwindigkeit (wie beschrieben) noch erheblich. Das bedeutet selbst an langen Fototagen, Energie ohne Ende.

Wie bereits erwähnt, verfügt die D300s über die Möglichkeit, via FTP Übertragungsprotokoll und den optionalen WLan Adapter Wt-4a, die gefertigten Bilder unmittelbar auf einen Laptop oder etwa ein Handy drahtlos und dann an die Redaktion zu übertragen - schneller kriegt man seine Fotos nicht mehr an den Mann/Frau oder in die Zeitung.

Echte Freaks werden sich noch ein entsprechendes GPS Modul zur "Bild-Ort-Bestimmungs-Dokumentation" aufstecken - dies bietet auch die D90!

Nicht zuletzt die Möglichkeit zwei unterschiedliche Speicherkartentypen entweder CF- und/oder SDHC in zwei separaten Slots gleichzeitig zu verwenden, versüßen den Fotoalltag. Man kann jede Speicherkarte einzeln ansteuern, als Überlauf oder zusammen als einen großen Speicher, zur Datensicherung oder zum Kopieren der Daten zwischen den Karten nutzen, ganz nach Belieben. Das fehlt mir leider in meiner D90, sie bietet nur SDHC Karten ein Speicherfach. Von den anderen Funktionen ganz zu schweigen.

So viele Möglichkeiten an individuellen und alltagstauglichen Parametern bieten nur wenige andere Produkte.

Set Objektiv: 4 Sterne

Das große Zoom VR (FX) 70 - 200 mm in Metallausführung besitzt eine gute Haptik und verfügt über sehr ordentliche optische Leistungen. Die Aufnahmen werden noch einen Zacken schärfer als beim kleinen Set Zoom (16-85 mm). Der Ultraschallmotor arbeitet recht geräuscharm. Die Vignettierung ist im unteren und oberen Drittel ausgeprägter, aber typisch für ein Zoom dieser Klasse. Gute 4 Sterne dafür.

Die Wenigsten werden aber das große Set bestellen und sich eher entsprechende Objektive nach eigenem Gusto dazukaufen.

Preisleistung: 4 Sterne

Das Gehäuse ist derzeit deutlich unter UVP zu haben.

End Fazit: 4,6 Sterne und dreimal ein extra "+" = 5 sehr gute Sterne

Im Ergebnis kann man sagen: edles Gehäuse, sehr sauber verarbeitet und klasse Haptik. Die Bildqualität ist trotzt oder gerade wegen der vermeintlich geringeren Pixelanzahl (12,3 Mio statt wie bei Canon 7 D mit 18 Mio Pixel) fantastisch, das Rauschverhalten in allen ISO Bereichen sensationell niedrig. Auch der Texturverlust bei steigender ISO Zahl bewegt sich auf hohem Niveau. Die Schärfe und der Detailreichtum der Aufnahmen, auch bei hohen ISO Werten sind auch für echte Profis - vor allem Pressefotografen sicher ein gewichtiges Kaufargument. Die recht ordentlichen - in die Kamera integrierten - Bildnachbearbeitungsmöglichkeiten geben auch dem Amateur gute Instrumente an die Hand, wenngleich die deutlich günstigere D90 hier mehr bietet. Enorme Akkulaufzeiten sichern auch lange Fotosessions hervorragend ab.

Ich habe mich persönlich für eine D90 entschieden. Diese ist erheblich günstiger, wenn auch das Gehäuse der D90 nicht die Qualität einer D 300s besitzt. Aber grundsätzlich erhält man mit der D90 dieselben Bildparameter, die identische super Bildqualität und verfügt über - nicht nur für den Leihen - nützliche Motivprogramme, die der D 300s völlig fehlen. Würde man bei diesen Überlegungen, alles lediglich auf die Bildqualität reduzieren, so stünde im Preisleistungsverhältnis die D90 allein auf dem Siegertreppchen. Die 300er Serie von Nikon definiert sich selbst schon als Profimodell. Allein das Gehäusmaterial rechtfertigt den doch saftigen Aufpreis zur D90. Die etwas besseren Belichtungs-, Autofokusmessfeldsensoren und höhere Serienbildgeschwindigkeit etc. dokumentieren zusätzlich den von Nikon gewünschten Abstand zur D90.

Allen ambitionieren Amateuren mit dem nötigen Kleingeld und Profis kann ich den Kauf daher nur wärmstens empfehlen. Mehr braucht auch ein Vollblutfotograf nicht, es sei denn er benötigt Vollformate oder Fachkameras für seinen Job. Die Folgekosten für die im Vollformatsektor geeigneten Objektive sprengen oft den Rahmen des Zumutbaren. Aber vielleicht ergänzt die D 300s auch den bestehenden "Fuhrpark" da sie deutlich handlicher und kleiner, als etwa die D700 oder D3, ist. Die enorme Schnelligkeit, bei hoher profigerechter 14 Bit RAW Farbtiefenkonvertierung und moderne Bildübertragungsmöglichkeiten via WLan prädestinieren diese Kamera für den harten Sport- Presseeinsatz. Verdiente 5 Sterne für die Nikon D 300s eine echte Profikamera im handlichen APS-C Segment!

P.S. Selbst die neue Nikon D 7000 (trotz ihrer 16 MP) kann der D 300s weder in Sachen Gehäuse-, noch Bildqualität das Wasser reichen - Stichwort Texturverlust bei hohen ISO-Zahlen (eigener Test). Näheres dazu siehe unten - Kommentare. Entsprechendes Bildmaterial habe ich nunmehr auch eingestellt (siehe oben - unter Bilder). 17.01.2011
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