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Kundenrezension

am 24. September 2012
Der vierte Teil der Assassins Creed Reihe brachte mich von Rom, Italien in das Osmanische Reich aus dem 16. Jahrhundert. Direkt am Anfang wird man nett begrüßt, es wird einem die Stadt gezeigt, wie man es schon von Leonardo DaVinci kannte. Das Spiel beginnt mit einem sehr schön gestalteten Cinematic, der sich von der Qualität leider sehr weit von der Grafik des Spiels abhebt, die Grafik fällt leider direkt in den ersten 20 Sekunden auf und hat sich von der Brotherhood Grafik nicht verändert. Da man aber Assassins Creed nicht spielt, weil es von der Grafik so toll ist, sondern eher die historische Geschichte und gut inszenierte Kämpfe erwartet, stand dies zumindest bei mir hinten an.

Aber fangen wir von Vorne an:

Man startet wie in den letzten Teilen auch mit einer Rückblende, zum letzten Spiel - so wird man erinnert was passiert ist und wieso man gerade am jetzigen Ort ist. Noch ist man im Körper von Desmond, des jungen Kellners, den man schon aus den ersten Teilen kennt. Die ersten zehn Minuten verlaufen ohne, dass man etwas machen muss - es gibt eine kleine Einführung in die aktuellen Geschehnisse und man beginnt wie oben genannten als Ezio Auditore im 16. Jahrhundert in Konstantinopel, wo man einen - wie am Anfang erwähnt - ortsansässigen Assassinen trifft.

Es gibt den typischen Assassins Creed Ablauf der letzten Teile:

Man lernt die Stadt kenne, muss ein paar Sachen erledigen, wird dann langsam in die Story eingeführt. Wie bei den letzten Teilen, bietet das Spiel neben der Story wieder etliche Zusatzmissionen auf unterhaltende Sachen zu entdecken, so kann man wie im letzten Teil wieder seine Assassinen in die ganze Welt auf Missionen schicken, so dass man ein zusätzliches Einkommen bekommen. Zu dem ist wieder die Möglichkeit gegeben, Gebäude zu errichten, so dass man sein Einkommen steigern kann und so neuen Ausrüstung und neue Vorräte kaufen kann.

Die wohl beste Änderung bzw Neuerung sind die Bomben. Es gibt drei verschiede Typen. Einmal die Bomben zur Ablenkung, die Bomben zur Flucht und die Bomben um Gegner zu verletzten. jede Bombe kann man entweder auf dem Schwarzmarkt oder selbst durch die Beschaffung von Zutaten selbst zusammenbauen. Die Bomben sind sehr nützlich, gerade bei den Missionen, bei denen man keine Gegner töten oder bemerkt werden darf. So kann man mit einer zeitverzögerten Kirschkernbombe, Wachen von einem Punkt weglocken und so ungesehen vorbeischleichen.

Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, das Spiel ähnelt vom Aufbau wie gesagt sehr den Vorgängern, kommt aber wie ich finde nicht an den zweiten Teil - meiner Meinung nach der Beste der Serie - herran. Dennoch ist er würdiger Nachfolger, der sich sehen lassen kann, gerade nach einem etwas schwächeren dritten Teil, habe ich sehr viel Gefallen daran gefunden und finde es sehr schade, dass die Geschichte nun beendet und das Kapitel Ezio Auditore geschlossen wird und in Assassins Creed eine neue Hauptperson eintrifft. Während des gesamten Spiels, muss man wie in den Vorgängern einen bestimmten Gegenstand sammeln um am Ende die Geschichte abschließen zu können. Welcher Gegenstand das ist, werde ich hier nicht verraten, denn ich möchte nichts von der Story Preisgeben. Wie man es jedoch schon auf dem Cover des Videospiels sieht, gibt es einen Auftritt der Hauptperson aus dem ersten Teil, jedoch in einem anderen Zusammenhang und in abgewandelter Form, als in den letzten Teilen.

Fazit: Kurz und knapp: Wer Fan der letzten Teile war, diese für gut befunden hat, kann den neuen Teil spielen. Er ist frisch, voll mit Kämpfen - natürlich auch mit der Konter-Funktion - und es gibt eine riesige Stadt zu entdecken. Die Spielzeit ist ebenfalls wie bei den Vorgängern recht hoch und erhöht sich je nach Spielart, wenn man alle Nebenmissionen, Renovierungen usw vornimmt.

8/10 Assassinen-Symbole
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