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Kundenrezension

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3.0 von 5 Sternen Typisch Scorpions, allerdings mit angezogener Handbremse, 11. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Unbreakable (Audio CD)
Unbreakable ist sicherlich das Album, auf dem die Scorpions nach einigen Irrwegen, wieder zurück zu Ihrem typischen Rocksound fanden. Leider hören sich die Songs eher ziemlich stimmungslos herausgequält an, richtige Rockhymnen fehlen, alles am Reissbrett zusammengebastelt, mit teils zeitgemässen runtergestimmten Gitarren. Songs wie "Love em or Leave em","Deep and Dark","Borderline","Blood too Hot","Through my Eyes" und "This Time" sind zwar ganz nett und vermitteln einem auch wieder durchaus ein wohliges Gefühl, aber so richtig gerockt wird eigentlich nur beim abschliessenden "Remember the Good Times", ansonsten hört sich vieles so an, als wenn man nur mit angezogener Handbremse oder nur mit halber Kraft rocken würde - mit dem von modernen langsamen mit Melodien geprägten Nu-Metal-Opener "New Generation" kann ich so rein gar nichts anfangen. Versteht mich nicht falsch, Unbreabable ist nicht schlecht, es ist auch erdig, natürlich und gut produziert, aber wer vom Härtegrad auf etwas hofft wie "Bad Boys Running Wild","Big City nights","Rock you like a Hurricane", oder gar auf Songs wie "Coming Home","Blackout" und "Dynamite", der wird doch eher enttäuscht und muss feststellen, dass hier eher ein laues Lüftchen weht als ein Hurrikan - alles sehr brav und harmlos, der erhoffte hart rockende Befreiungsschlag bleibt aus. Man muss sich damit zufrieden geben, dass die Scorpions überhaupt wieder in diese Richtung gehen, am ehesten lässt sich das Album vielleicht mit dem auch schon eher gemässigten Crazy World vergleichen - Klaus Meine übernimmt sich im Gesang bestimmt auch nicht, Schreie oder ähnliches sucht man vergeblich von Ihm. Auch die beiden Balladen "She Said" und das Klavierunterlegte melancholische "Maybe I Maybe You" können mich diesmal so gar nicht überzeugen, Powerballaden waren ja immer eine der Stärken der Scorpions, aber diesmal hat man hier völlig versagt, allerdings ist mit "Through my Eyes" auch eine wirklich schöne Power-Halbballade mit dabei. Ich hatte damals eigentlich gehofft, dass sich doch einiges an anständigem Material angesammelt haben müsste in den Jahren der Irrwege, aber leider musste ich feststellen, war dem wohl nicht so - und so muss man sich auf diesem Album wohl mit den halbgaren Kompositionen zufrieden geben, die zwar wieder typisch nach Scorpions klingen, aber doch nicht zu 100% überzeugen können.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.05.2013, 17:56:29 GMT+2
Rainbow meint:
Hallo Rhinoman,

Ich persönlich halte dieses Album für deutlich stärker. Aber das ist mal wieder die berechtigte Geschmackssache.

Und mit "New Generation" kann ich sehr viel anfangen. Der Song ist mystisch, hart und hat tolle Melodien. Für mich sogar ein Höhepunkt des Albums.

Aber zum Schluss muss ich doch noch schreiben, dass dieses Album natürlich weit von der Klasse von Blackout, Love at first... usw entfernt ist.

Gruß Rainbow

Veröffentlicht am 24.08.2016, 15:02:13 GMT+2
pit meint:
Sehr gute Rezi. Alles etwas halbherzig, genau wie du schreibst und das bezieht auch den Song 'remember the good times' ein, der eher von Bon Jovi hätte sein können. Habe im Gesamtpaket auch mehr (und vor allem härteres) erwartet. Weiß nicht, warum das die Scorps nicht mehr hinbekommen. Allein der Kommerzgedanke kann es doch nicht sein, Kohle haben sie doch genug. Glücklicherweise haben sie bei 'Sting in the Tail' wieder ein bißchen an ihre alten Fans gedacht, die mehr Rockers als Ballads hören wollen.
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