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Kundenrezension

am 17. März 2007
Es gibt nun schon einige Rezensionen zu diesem Album, und einigen muss ich Recht geben, doch anderen wiederrum nicht!

Recht gebe ich den Rezensenten, die behaupten, dass dieses Album wieder um einiges härter geworden ist als "The Silent Force". Meiner Meinung nach ist es sogar, neben dem Debut "Enter", DAS härteste Album von Within Temptation.

Es stimmt auch, dass dieses Album ein großartiges Album der Niederländer ist, orchestral, bombastig, kontrastreich, kein Song gleicht dem anderen.

So gibt es zum einen die erste Single "What have you done", die sehr temporeich aufwartet und zB in völligem Kontrast zum letzten Lied, "Forgiven" steht, welches eine sehr schöne Ballade darstellt.

Alles in allem ist jedes Lied sehr gut gelungen und in der Verarbeitung ist die Mischung aus gutem Metal und eingängigen Melodien, dazu der makellose Gesang der Sängerin Sharon den Adel, perfekt gelungen.

Die Gitarren stehen in diesem Album eindeutig wieder im Vordergrund, in beinahe jedem Lied dominieren harte Riffs das Geschehen.

Widersprechen muss ich jedoch den Rezensenten, die behaupten, dass sich Within Temptation auf diesem Album nicht weiterentwickelt haben. Ganz im Gegenteil: Auf keinem anderen Album habe ich solch eine Abwechslung in den Liedern gefunden, die Stimme von Sharon hat sich weiterentwickelt und ist nun um einiges facettenreicher als vorher, für Within Temptation eher ungewöhnliche Elektronik wird an manchen Stellen der Lieder benutzt, welche sich aber perfekt ins Gesamtkonzept einfügt.

Die Single "What have you done" würde ich auf keinen Fall repräsentierend für das ganze Album sehen, da dieses Lied eindeutig aus der Reihe tanzt, wenn man das ganze Album betrachtet, allein schon wegen dem männlichen Gesang.

Und den Vergleich mit Evanescence würde ich erst recht nicht wagen, da Within Temptation nichts mit dieser Band gemein hat: Within Temptation machen guten, ausgereiften Symphonic- (Gothic-) Metal, (wenn auch auf die Grunts vom Debut nun endgültig verzichtet wird), während Evanescence im NU-Metal einzuordnen sind, der textlich wie musikalisch meiner Meinung nach nichts mit Within Temptation gemeinsam hat.

Fazit: Für alle Within Temptation Fans (vor allem für die, denen "The Silent Force" zu ruhig und balladenlastig war) ist "The Heart of Everything" ein Pflichtkauf, und für alle anderen, die auf oben genannte Musikrichtung stehen, lohnt sich ein Kauf auch allemal.
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