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Kundenrezension

19 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sarrazin hat ja recht, warum aber erzählt er immer nur die halbe Wahrheit?, 1. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Der neue Tugendterror: Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland (Gebundene Ausgabe)
"Er nun wieder" und "Was will der Mann eigentlich?" schrieb ein ZEIT-Redakteur und bezeichnete Thilo Sarrazins Buch als die Geschichte einer narzißtischen Kränkung. Aber das ist doch klar. Sarrazin und mit ihm viele Deutsche haben es satt, daß in Deutschland unbequeme Thesen nicht diskutiert, sondern einfach erst einmal unter Verschluß genommen werden. Daß diejenigen, die jahrelang glaubten, die Rolle der Meinungsmacher fest in der Hand zu haben, nun ungehalten reagieren, ist an sich schon ein gutes Zeichen.

Auch wenn das schon die Kaufempfehlung für das Buch ist, fragt es sich trotzdem, wie gut es denn Sarrazin gelungen ist, die Gefährdung der Meinungsfreiheit in Deutschland zu beleuchten. Sein neues Werk ist von erheblichem Wert für die deutsche Debatte, aber leider ein Beispiel dafür, daß in einem Buch voller richtiger Sätze doch nur die halbe Wahrheit zu finden ist. An seiner Sprachkritik, der Bedeutung ethnischer und nationaler Unterschiede und der Thematik der sog. humanitären Kriege, die der Autor en bloc ausgelassen hat, mache ich das Unbehagen fest, das vielleicht auch jene erfaßt, die sein Anliegen insgesamt für berechtigt halten.

FEMINISTISCHE SPRACHE
Man muß bereits Feminist sein, um überhaupt auf die Idee zu kommen, daß beim "Einwohnermeldeamt" nur männliche Einwohner gemeint sind oder daß das Verkehrssünderregister in Flensburg nur von männlichen Sündern handelt (auch wenn die da vielleicht die Mehrheit stellen :-). Wer wie Sarrazin die Girlandensprache der Feministen verspottet, hat gleich meine Sympathie. Nach Meinung der Feministen darf man auch nicht einfach Steuersünderdateien in der Schweiz kaufen. Die Feministin Alice Schwarzer ist fest davon überzeugt (seit es amtlich ist, daß sie selber dazugehört zweifellos um so mehr ;-), daß man von "Steuerhinterzieher- und Steuerhinterzieherinnendateien" sprechen muß. In ihrem großen Herz ist aber noch für mehr Platz als nur für unterdrückte Frauen. Da sich auch reiche bisexuelle Steuerhinterzieher unzureichend gewürdigt fühlen könnten, wäre es politisch noch korrekter, man spräche von Steuerhinterzieher*innen. Wer es nicht weiß: Das Symbol * mitten im Wort, der Stern, der sogenannte "Genderstar" steht für alle sexuellen Einordnungen (Männer, Frauen, bi, trans, homo, hetero, …).

Es ist gut, daß Sarrazin diesem Wortgirlanden-Irrsinn eine Absage erteilt, aber leider ist er alles andere als konsequent. Er schreibt Mißstand mit sss und weist sich damit - im Unterschied zu Helmut Schmidt, Peter Scholl-Latour, Juli Zeh oder Peter Sloterdijk und vielen anderen als ein Deutscher aus, an dem der Rechtschreib-Terror der deutschen Bürokraten Wirkung gezeigt hat. Sarrazin hat sich einschüchtern lassen und schreibt jetzt unbedarft in der Lieblingsrechtschreibung von Redakteuren, die ihn für einen Rassisten halten, ein Buch über andere Einschüchterungen. Das ist kurios. Zumal Sarrazin ja selber ganz richtig erkennt, daß die Printmedien von Absolventen sog. weicher Studienfächer dominiert werden, die selbstverliebt versuchen, der ganzen Republik ihre eigene vermeintlich bessere Meinung aufzudrängen. Der Philosoph Peter Sloterdijk spräche von der Meinungsbesitzerszene. Wo hat denn Sarrazin nur seinen Kopf, wenn er ignoriert, daß doch die Meinungsbesitzer, die deutsche Schüler vor den vermeintlichen Herausforderungen der deutschen Orthographie schützen wollten, die gleichen sind, die jetzt vorgeben, türkischstämmige Kinder vor Sarrazin und den vermeintlichen Schäden der Integration und der deutschen Leistungsgesellschaft zu schützen? Sarrazins Sprachkritik ist ja richtig, aber inkonsequent und daher nur die halbe Wahrheit.

UNTERSCHIEDE: NATIONALITÄT, RASSE, GESCHLECHT
Auch bei anderen Themen wird man zwar lange suchen müssen, um vielleicht einmal einen direkten Fehler zu finden, aber trotzdem trügt einen das Gefühl nicht, daß es nur die halbe Wahrheit ist. Natürlich unterscheiden sich die Nationen, Rassen, Männer und Frauen über die Unterschiede in den äußerlichen Merkmalen hinaus; auch da hat der Autor vordergründig recht. Die Art, wie Sarrazin das darstellt, ist aber nicht immer hilfreich. Manchmal verbindet die Nationalität überhaupt nicht, sondern die Ausbildung ist die stärkere Klammer. Eine tatendurstige deutsche Ingenieurin ist einem zupackenden italienischen oder türkischen Ingenieur in Arbeitsethos und praktischer Weltanschauung - über Geschlecht, Gene und Nationalität hinweg - viel ähnlicher als einem deutschen Feministen, der außer dem Genderstar auf der Uni noch nicht viel Praktisches gelernt hat, aber ZEIT-Redakteur werden will, um Giovanni di Lorenzo beim Kampf gegen rechts und gegen Sarrazin zur Seite zu stehen.

Über folgende Punkte müßte Sarrazin einmal ernsthaft nachdenken:
• Sarrazin unterschätzt m.E. die vernunftprägende Kraft z.B. einer langen naturwissenschaftlichen Ausbildung (5-10 Jahre), die z.B. eine Deutsche und eine Araberin am Ende viel ähnlicher erscheinen lassen könnte als zwei Deutsche, deren Weltsicht sich diametral unterscheidet und für immer unversöhnlich bleibt, wenn etwa die eine meint, die Welt bevorzugt durch wissenschaftliche Beiträge zu verbessern, jedoch die andere sich durch sprachliche Feminismen und sonstige Tricksereien an der deutschen Sprache aufspielen will.
• Der Unterschied zwischen zwei Frauen und zwischen zwei Männern untereinander hinsichtlich eines bestimmten Merkmals ist definitiv viel größer als der gemittelte geschlechtsspezifische Unterschied.
• Ebenso ist auch die Bandbreite eines Merkmals bei Individuen innerhalb einer Rasse größer als der gemittelte rassenspezifische Unterschied. (Im Klartext: Selbst wenn die Intelligenzrangfolge: Asiate, Weißer, Schwarzer im Mittel stimmen sollte, ist die Intelligenzbandbreite, die die Weißen unter sich aufweisen, ungleich größer als die gemittelten Differenzen zu den anderen Gruppen)

DIE RÜCKSTÄNDIGKEIT DES ISLAM
Was Sarrazin über die muslimische Welt sagt, dürfte stimmen, leider. Die Verfolgung von Christen im islamischen Machtbereich ist ein trauriges Kapitel, das Sarrazin dankenswerterweise angetippt hat. Aber wird man dieser Weltreligion gerecht, wenn man nicht auf ihr Potential zu sprechen kommt? Das konnte man schon vor 1000 Jahren erkennen. Das Zeitalter der maurischen Herrschaft über die spanische Halbinsel hieß nicht ohne Grund das goldene Zeitalter und war von einer beispielhaften muslimischen Toleranz gegenüber den Juden und Christen geprägt, deren Niveau zu erreichen, das Abendland auch Jahrhunderte gebraucht hat.

DARF MAN KINDER VERBRENNEN?
"Nein" sagen die einen, "eigentlich nicht" sagen die anderen. Die säkulare Verwirrung beginnt, wenn es um die Kinder der Feinde geht. Und noch schlimmer, wenn die Feinde einer anderen Ethnie angehören. (Für echte Katholiken ist das zweifellos läppisch, die würden sogar die Schonung geistig behinderter Kinder fordern). Auch Linke (Noam Chomsky) und Konservative (Helmut Schmidt) bleiben beim Nein: Darf man nicht, tut man nicht. Niemals. Die deutsche Meinungsbesitzerszene meint aber, Ausnahmen plausibel machen zu können. Bei Nazi-Kindern, Taliban-Kindern, anti-semitischen Kindern, anti-demokratischen Kindern müßten doch bitte Ausnahmen erlaubt sein. Übertreibe ich? Leider kaum. Josef Joffe von der ZEIT zog erst kürzlich in gehässiger Weise über Jürgen Todenhöfers Du sollst nicht töten: Mein Traum vom Frieden her. Todenhöfer hatte sein Buch - für die Freunde der humanitären Kriege - gleich mit einem Affront begonnen. Nämlich mit dem amerikanischen Phosphorbombardement auf die Frauen und Kinder seiner Heimatstadt Hanau. Es ärgert die Bellizisten ungemein, wenn Todenhöfer behauptet, daß man weder deutsche Kinder noch arabische Kinder mit Napalm abfackeln darf.
Der Aberwitz westlicher Moral läßt sich aber an einem anderen Beispiel noch deutlicher vorführen. Und man muß tatsächlich ein Verrückter sein, verrückt aus der Sicht des Mainstreams der politischen Mitte, um das Problem überhaupt aufzuspüren. Bis heute sind es typischerweise katholische und linksradikale Denker, die darauf hinweisen, daß man tatsächlich auch keine japanischen Kinder zu hunderttausenden verbrennen durfte. Es geht um Vorgänge aus der gleichen Zeit, um die mutwillige Vernichtung Hiroshimas und Nagasakis. Das ist schon so lange her und hat noch immer keine Anerkennung als eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten gefunden. Im Gegenteil. Immer noch werden die gleichen Ausreden verbreitet, jüngst wieder im Bestseller Eine kurze Geschichte der Menschheit. Konsterniert stellt man fest, daß der säkulare, demokratiebesoffene westliche mediale Mainstream weder ein klares moralisches Urteil zustande bringt, sondern sich auch noch selber belügt: Siehe hierzu z.B. History of Bombing von Sven Lindqvist, das es natürlich sicherheitshalber nicht in deutscher Übersetzung gibt. Lindqvist stellt die Atombombenabwürfe auf die japanischen Großstädte in die Kontinuität der durch ihren Rassismus geprägten Kolonialverbrechen der westlichen Welt. Im Klartext für alle: So viele Feind-Frauen und Feind-Kinder auf einen Schlag zu ermorden, hat man sich nur deshalb "getraut", weil es keine Weißen, sondern "Gelbe" waren.

Wer diesen Skandal nicht begreift, kann aufatmen, er gehört zur Mehrheit. Seine Bedeutung bis heute liegt darin, daß es um die Begründungsschablone für alle weiteren westlichen Kriege geht. Wenn das damals erlaubt war, ist alles erlaubt. Nur Menschen an den politischen Rändern des beherrschenden Meinungsblocks der politischen Mitte oder religiöse Menschen mit einem robusten Wertesystem, haben überhaupt ein Sensorium für die Monstrosität, die hier verhandelt wird. Alle lernen es ja schon in der Schule und die sog. Gebildeten des westlichen Mainstreams werden es jetzt hervorsprudeln wie ein auswendig gelerntes kleines Gebet, daß doch die Auslöschung von Hiroshima und Nagasaki einer viel größeren Zahl amerikanischer GIs das Leben gerettet habe, die ansonsten bei der Invasion der japanischen Hauptinseln umgekommen wären. Sie sind so stolz darauf, daß sie das parat haben, daß sie ganz übersehen, daß wir noch immer bei der Frage sind, ob man Kinder verbrennen darf. Der katholische Theologe, Kabarettist und Psychiater Wolfgang Lütz hat erst kürzlich in BLUFF!: Die Fälschung der Welt das Thema behandelt und den kriegsbereiten Demokratiefortschrittlern, mit Napalm bewaffneten Menschenrechtsmissionaren und westlichen Chauvinisten die Leviten gelesen und sie als Täuscher bezeichnet. Lütz erklärt, daß die säkulare Welt es sich lediglich einbildet, ohne die christlichen Schriften auszukommen. Dabei besitzt sie - im Hinblick auf die Kinderverbrennung ihrer Feinde - noch nicht einmal ein menschliches Moralsystem, das den Namen verdient. Ihre Grundprinzipien sind von einem Krieg zum nächsten austauschbar und anpaßbar. Und die freie Presse schreibt in die Leerstellen, was die demokratischen Regierungen brauchen (s. z.B. Second Front: Censorship and Propaganda in the 1991 Gulf War).

Vor dem Hintergrund dieses weiterhin schwelenden moralischen Desasters der westlichen Welt muß man daher auch Sarrazin fragen: Ist es fair, Arabern ihre Rückständigkeit vorzuhalten und auf die peinliche moralische Rückständigkeit der westlichen Welt keinen einzigen Gedanken zu verschwenden? Die westliche Vernarrtheit in Terrorbombardements ist doch kein bißchen weniger irre als die arabische in Selbstmordattentate. Und wieviel Provokation steckt im ersten für das zweite?

FAZIT
• Sarrazin hat sich um seine allseits bekannten deutschen Themen gekümmert - ohne offensichtliche Fehler, aber auch ohne sich in der Behandlung der islamischen Thematik durch eine besondere Didaktik oder eine wertschätzende Psychologie ausgezeichnet zu haben.
• Eine umfassende Behandlung der Meinungsfreiheit in Deutschland hatte der Autor nicht im Sinn.
• Die in Deutschland auch mit Tabus belegte Frage, wieviele Menschen man für den guten Zweck von Demokratie und Mädchenschulen im Rahmen von Bombardements ungefragt opfern darf, hat Sarrazin leider nicht behandelt. Das ist schade, denn das gehörte mit zum perfidesten Tugendterror. Giovanni di Lorenzo muß vor Glück gestrahlt haben, als Guido Westerwelle seinerzeit im Fernsehen sagte, daß sich nicht alle so anstellen sollten, da es ohne gute Sättigung der Zielgebiete mit Bomben im Afghanistankrieg keine Mädchenschulen gäbe. Das saß. Gegen Mädchenschulen gab es keine Argumente. Das war Kriegsrhetorik vom allerfeinsten. Wer jetzt das Wort Kollateralschaden oder Verhältnismäßigkeit gemurmelt hätte, mußte befürchten, als unbelehrbarer Frauenfeind bis an sein Lebensende aus der Debatte ausgeschlossen zu werden. Die Antibellizisten Deutschlands saßen daher alle erst einmal unterm Tisch. Übrigblieben nur zwei Kerle, die sich vom humanitären Wortschwall Westerwelles nicht einschüchtern ließen: die Kirchenfrau Margot Käßmann und der Staatsmann Helmut Schmidt. Vielleicht ist dies etwas überpointiert, aber diese Facette der Tugendterror-gesteuerten deutschen Angstneurose vermißt man im Buch am dringendsten.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 02.03.2014, 20:47:50 GMT+1
Ihre Rezension gefällt mir sehr gut und erspart mir wohl auch den Kauf.
Erscheint mir eine recht differenzierte Betrachtung von Ihnen zu sein, bin mir aber nicht sicher ob unbedingt jeder den etwas naturwissenschaftlich geprägten Teil über die Unterschiede zwischen Personen(-gruppen) komplett versteht. Kann aber auch sein das ich die Menschen hier unterschätze :-P
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