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Kundenrezension

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ein Teil meiner Rezension.., 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Losing it - Alles nicht so einfach (Taschenbuch)
..die vollständige Rezension kann man auf meinem Buchblog nachlesen - da kommt sie auch besser zur Geltung. ;)

Ich gebe jedem Buch eine Chance. "Losing it" hatte also genug Raum um mich zu überzeugen - fair, wie ich finde. Da es ein YA Roman ist, sollte die erste Voraussetzung sein mich zu unterhalten. Das hat es, aber nicht wie es sollte. Lächerlich trifft es wohl eher. "Losing it" ging für mich gar nicht, schon den Anfang fand ich furchtbar und es wurde nicht besser, im Gegenteil. Daher liest meine Rezension bitte mit genügend Abstand und vor allem mit Humor. Denn ich habe hier ein wenig Dampf abgelassen..

Wo fange ich an? Bei Bliss. Der Hauptprotagonistin und die weibliche Reinkarnation von Patrick Star.
Bliss ist 22 und noch Jungfrau. OMG - ja, wirklich, kicher kicher, die alte ist noch Jungfrau.
Dieser Umstand muss natürlich schnell geändert werden, sie traut sich also ihrer besten Freundin an und die bekommt danach sofort leuchtende Augen (ich vermute, da leuchtete die Glühbirne im Kopf) und schleppt Bliss in einen Club um für sie einen geeigneten ONS Kandidaten zu suchen. Bis dahin ist also also logisch und nachvollziehbar, denn alle alten Jungfrauen müssen erstmal schnell flach gelegt werden sonst sind sie in unserer Gesellschaft nicht mehr tragbar.

Bliss wählt also mit Argusaugen die möglichen Typen in der Disse aus. Irgendwie passt aber keiner und sie muss traurig ihrer besten Freundin nun gestehen, dass sie doch lieber nach Hause geht als sie plötzlich auf einen Kerl aufmerksam wird, der gerade ein Buch liest. Genau an dieser Stelle sollten wohl alle Buchjunkies unter uns schon mal weiche Knie kriegen, ein Kerl der in einem Club liest! Finde nur ich das unsinnig und sehr schwer möglich in einem vollen, Farblichtspielwechselnden Club zu lesen? Whatever. Natürlich liest der Typ einen Klassiker (ich erspare mir an dieser Stelle meinen Kommentar) und Bliss muss ihn natürlich gleich und sofort auf der Stelle ansprechen und dann hat der super intelligente, Hammer attraktive Kerl auch noch einen britischen Akzent. Höschen-auszieh-Alarm. Anm.:Normalerweise wirkt ein britischer Akzent bei mir immer, man stelle sich doch nur Benedict Cumberbatch oder Matt Smith vor. Aber dieser Charme geht bei einer deutschen Übersetzung natürlich verloren, das kreide ich aber nicht an, weil dafür kann ja niemand was.

Garrick, so heißt der Dreamboy, lässt natürlich gleich den Oberbriten raushängen und man liest nach jedem seiner Sprüche/Sätze ein "Liebes, Liebste oder Kleines". Nachdem sich beide einen kurzen Small Talk lieferten, beschließt Bliss, dass sich Garrick wohl am besten eignet und genauso gut wie jeder andere ist. Yuhu! Sex - denkt sich Bliss und hüpft schnell auf das Motorrad des Briten, leider bedenkt sie dabei nicht ihre supersüße Tollpatschigkeit und macht sich ganz dolle aua beim doofen Motorrad. Das bisschen Verbrennung ist aber Patrick und Garry ähm Bliss und Garrick total egal, die wollen nur in die Kiste. Daraus wird aber dann doch nichts weil Bliss noch ihre Katze vom Tierarzt holen muss. True. Im Grunde hat sie doch Angst bekommen, das ein ONS eventuell doch nicht der richtige Weg ist um das Ende ihrer Jungfräulichkeit zu feiern.

Es kommt wie es kommen muss, der neue Professor an ihrer Uni ist, dreimal dürft ihr raten aber es ist nicht Spongebob, Garrick! Super peinlich für alle Beteiligten und Bliss weiß damit natürlich nicht umzugehen, ihnen ist aber dennoch klar, dass es nicht funktionieren kann. Beide können dennoch nicht die Finger voneinander lassen, Bliss muss sich eine Katze zulegen um ihre Glaubwürdigkeit nicht zu verlieren und dieses HickHack geht das ganze Buch über.

Der Schreibstil der Autorin ist laienhaft, man hat das Gefühl als würde sich ständig alles wiederholen. Die Tollpatschigkeit der Protagonistin soll wohl süß wirken aber bei mir verfehlt es diese Wirkung komplett. Auch machte mich die innere Stimme von Bliss mit der Zeit verrückt. Nervig, Bliss war einfach nur nervig. Sie verhielt sich zu keiner Zeit wie eine Frau sondern eher wie ein launisches, naives kleines Teenie Mädchen. Garrick verhielt sich auch nicht gerade als Musterbeispiel eines Professors, er ist bereit seine Karriere aufs Spiel zu setzen und setzt im Laufe des Buches auch keine Pluspunkte mehr frei, im Grunde fand ich ihn genauso langweilig und nichtssagend wie Bliss.

Die Inhaltsangabe klang wirklich gut und passte auch in mein Lesebeuteschema, generell lese ich gerne YA Romane aber "Losing it" war für mich reine Zeitverschwendung. Ich ärgerte mich nach jeder verdammten Seite, alles war so klischeehaft das es schon lächerlich wurde. Weshalb habe ich das Buch nicht abgebrochen? Ich habe für 316 Seiten einen Monat gebraucht, (um es zu verdeutlichen, ich habe vor kurzen ein 600 Seiten Buch in einem Tag ausgelesen) weil ich es immer wieder weglegen musste. Aber da ich das Buch in einer Leserunde gewonnen habe, wollte ich es auch beenden.
Von mir gibt es 1/5 Rawr's weil ich weniger nicht vergeben kann.

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© Sarah Rawrpunx
rawrpunx.blogspot.co.at
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