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Kundenrezension

am 9. Dezember 2012
Den Film selbst bzw. die Story finde ich immer noch sehenswert. Abstriche: Als Hauptdarsteller hätte es zwar nicht unbedingt Will Smith sein müssen, der besser nach Men In Black gepasst hat, aber was soll's. Daneben nerven die Werbe-Product-Placements und einige Wendungen in der Handlung sind nicht gut nachvollziehbar - da wurde wohl etwas viel geschnitten (?).

Die Bildqualität ist sehr ordentlich, meist hohe Schärfe und kaum Körnung. Der Ton liegt leider nur in DTS vor. Dessen Qualität ist für dieses Format zwar sehr gut und er klingt schön räumlich. Aber den letzten "Wumms" bietet eben nur HD-Ton.

Nun kommen wir zum wohl wichtigsten und von der Wertung her gewichtigsten Aspekt dieser Veröffentlichung, dem 3D-Bild. Vorab: da wäre doch leider viel mehr drin gewesen (insbesondere wenn man sieht, wie gut Titanic 3D umgesetzt wurde).

Die 3D-Qualität schwankt bei dem Film stark - zwischen schwach und ganz ordentlich. Das neue "kosteneffiziente" Verfahren von JVC Kenwood konvertiert oft nur die im Vordergrund stehenden Personen oder Gegenstände nach 3D, die Hintergründe bleiben häufig flach. Daneben sind auch Gesichter manchmal plattgedrückt und hier und da hat sich ein echter 3D-Fehler eingeschlichen, z.B. als Spooner in einer Bar seinem Chef eine Flasche rüberschiebt, springt diese Flasche plötzlich in eine andere Position. Auch Ghosting ist immer wieder mal wahrnehmbar, insbesondere in schnelleren Szenen. Popouts gibt es keine, dabei hätten sich einige Szenen dafür durchaus angeboten.
Manch einer wird sich am beschnittenen Bildformat stören, bei dem rechts und links abgeschnitten wurde um auf 16:9 zu zoomen. Nun, für 3D-Filme ist ein bildfüllendes Format meiner Ansicht nach tatsächlich besser. Insofern sehe ich diesen Punkt nicht so kritisch, zumal ja noch die Originalversion in 2D dabei ist.

Das schwache 3D-Bild fällt insbesondere zum Anfang des Films auf (z.B. Polizeiwache). Je länger der Film voranschreitet, desto sorgfältiger wurde anscheinend konvertiert. Die Abrißszene hat z.B. in 3D deutlich mehr Wirkung als in 2D, und das Finale kann schließlich mit sehenswerten Tiefeneffekten überzeugen.

Insgesamt attestiere ich der 3D-Version schon einen Mehrwert gegenüber der 2D-Version. Aber es ist doch immens schade, dass so viel Potential verschenkt wurde. Ich kann nur hoffen, dass es nicht noch weitere Konvertierungen auf diesem Niveau geben wird. Lieber eine richtig gute 3D-Konvertierung, die dann auch einen höheren Preis rechtfertigt. Das ist bei diesem Film nicht der Fall. (Praktisch denselben Preis wie für Titanic 3D zu verlangen ist angesichts der riesigen Qualitätsunterschiede bei der Konvertierung schon ziemlich dreist.)
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