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Kundenrezension

am 2. Januar 2014
Meine Rezession richtet sich hauptsächlich an alle, die überlegen von einer "einfachen" Kompaktkamera zur Sytemkamera umzusteigen. Wer technische Details sucht, sollte meine Rezession besser überspringen.

Bisher habe ich die letzten Jahre mit einer Canon Ixus 50 geknipst. Fotografieren hieß für mich bisher Kamera einschalten und Auslöser drücken.
Nachdem die alte Ixus nun nach fast 10 Jahren nicht mehr so richtig wollte, entschied ich mich für eine Neuanschaffung.
Einschalten und Bilder machen, das sollte auch die Neue können, ohne sich Gedanken um irgendwelche Einstellungen (von denen ich keine Ahnung habe) zu machen. Da es eine handliche "Immerdabei" Kamera sein sollte, landete ich zuerst bei versch. Kompaktmodellen. Doch zu meiner großen Enttäuschung konnte mich keine Überzeugen, trotz 12 bis 16 Megapixel war bei allen von mir getesteten Modellen die Bildqualität nicht sichtbar besser wie bei meiner alten 5MP Ixus.

Nachdem ich dann versch. Test und Foren studiert hatte, bestellte ich mit einem etwas flauen Bauchgefühl die PM2. Sollte Ich mit Ihr klar kommen, oder würde sie mich von Anfang an überfordern?
Nein, sie sollte es nicht. Ich war vom ersten Moment an begeistert. Nachdem alles ausgepackt war, das Objektiv montiert und der Akku geladen war konnte es schon losgehen.
Die Kamera macht im iAuto sowie auch im P Modus 1a Bilder, ohne irgendwelche Einstellungen zu verändern. Die Bildqualität, auch in Innenräumen ohne Blitz, ist ein Quantensprung zu dem was ich vorher alles getestet hatte. Dabei ist die Kamera wirklich handlich, mit einem kleinen Pancake Objektiv oder der BodyCap Lens sogar Jackentaschen tauglich.
Die Kamera hat mich so begeistert, das ich mich nun auch mal der Materie Digitalfotgrafie auseinandergesetzt habe, und nun auch mit manuellen Einstellungen noch mehr aus der Kamera raus hole. Wenn man sich ein bisschen mit dem Menü beschäftigt hat, sind auch die manuellen Einstellungen sehr gut einzustellen. Die Kombination aus Drehrad und Touchscreen finde ich sehr intuitiv (auch als Anfänger) zu bedienen.

Was ich zu bemängeln hätte, ist der USB Anschluss. Warum zum Teufel macht jeder Kamera Hersteller seinen eigenen USB Anschluss? Es wäre doch viel angenehmer wenn Kameras den bei Smartphones üblichen Micro USB Anschluss hätten, und man den Akku auch in der Kamera laden könnte. Micro USB Kabel und Netzteile sind mittlerweile in den meisten Haushalten in ausreichender Menge vorhanden.
Da dies aber bei allen von mir getesteten Modellen so ist, ziehe ich dafür keinen Stern ab.
Sehr schön finde ich natürlich die Möglichkeit, versch. Objektive montieren zu können. Neben dem 14-42 Kitzoom habe ich mittlerweile noch das M.Zuiko 40-150, sowie die 15mmm BodyCap Lens für die schnellen Schnappschüsse. Weitere werden sicher noch folgen...
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