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Kundenrezension

87 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umständliches Gerät mit guter Rasterkartenfunktion, 11. Oktober 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: VDO Outdoor-GPS GP7 verschiedene Ausstattung und Länder-Versionen (Ausrüstung)
Nachdem hier zuhauf "Rezensionen" erscheinen, die das GP7 über den grünen Klee loben und "erstaunlicherweise" alle von Autoren stammen, die nur genau diese eine Besprechung verfasst haben, möchte ich mal als echter Anwender von meinen Erfahrungen berichten.

Ich habe mir den VDO GP7 vor einige Monaten zugelegt - vor allem, um beim Mountainbiken auf fremden Pfaden ständig eine Karte vor Augen zu haben. Erfahrungen mit anderen GPS-Geräten habe ich keine. Ich kann also auch nicht wirklich sagen, ob meine Kritikpunkte in anderen GPS-Geräten besser gelöst sind.
Allerdings bin ich iPhone-Anwender erster Stunde und habe damit (und mit den diversen, teilweise ganz tollen Bike-Apps) schon viele Touren gefahren.
Das iPhone hat für mich den Nachteil, dass ich es hinter meinem Rücken in der Tasche trage. Wenn ich also mal den Weg wissen will muss ich immer erst anhalten. Auf den Lenker wollte ich es nie schnallen, weil ich Angst vor Dreck und Stürzen habe.
Da kam dann eben das GP7 ins Spiel und darüber will ich jetzt berichten.

Zunächst zu den Äußerlichkeiten
Vom dem Gerät gibt es scheinbar zwei Varianten: Eine ältere, hellgraue mit matt-rauher Oberfläche und eine neuere, tiefdunkelgrüne mit glatter, glänzender Oberfläche. Ob diese beiden Versionen sich im Inneren unterscheiden ist mir nicht bekannt. Allerdings passt nur die neuere, dunkelgrün glänzende Variante in die aktuelle Lenkradhalterung. Bei der grauen Version muss man furchtbar drücken und pressen, um das Gerät hereinzuschieben oder herauszuholen.
Im Inneren des GP7 werkelt werkelt das Windows CE Betriebssystem auf einem älteren 400 MHz-Prozessor mit 64 MB RAM. Verglichen mit aktuellen Smartphones ist das sehr wenig und das merkt man der Software leider auch an, die einen Eindruck wie aus den 90er Jahren macht.
Karten und Tracks werden auf einer Micro-SD Karte gespeichert, die bis zu 16 GB Kapazität haben darf (mitgeliefert wird aber nur eine 2 GB Karte).
Auf der Oberfläche sind drei Tasten angebracht: Die Mittlere dient zum Ein- und Ausschalten, die Linke zum Umschalten der Bildschirmbeleuchtung und mit der rechten Taste kann man zwischen Kartenansicht und Tachoansicht hin- und herschalten. Die restliche Bedienung erfolgt über den Touchscreen. Die Tasten sind etwas schwergängig aber scheinbar gut abgedichtet (ich habe es bisher nicht gewagt, das Gerät im Regen zu betreiben).
Die Touchscreen-Bedienung ist sehr mühsam. Das liegt daran, dass hier keineswegs ein hochwertiger kapazitiver Touchscreen wie bei einem aktuellen Smartphone verbaut wurde. Vielmehr muss der Finger deutlichen Druck ausüben, damit die Berührung auch erkannt wird. Ich habe mir inzwischen angewöhnt, mit dem Fingernagel des umgedrehten Fingers zu tippen, dann geht es einigermaßen.
Von der geradezu schwerelosen Leichtigkeit, mit der sich bei aktuellen Smartphones die Kartenausschnitte per Fingerstubser weiterschnipsen lassen, ist beim VDO GP7 rein gar nichts zu entdecken. Ganz im Gegenteil: Die Karten bauen sich langsam auf, man muss genau den richtigen Druck aufbringen und die richtige Druckzeit abwarten, bevor man den Finger kraftvoll und langsam in eine Richtung schiebt. Nach angemessener Wartezeit erscheint dann die verschobene Karte. War der Druck zu gering, passiert nichts. War die Wartezeit zu kurz, wird nicht etwa die Karte verschoben, sondern eine Markierung gesetzt und das Kontextmenü aufgerufen. Das darf man dann erst einmal schließen und danach erneut versuchen, die Karten zu verschieben.
Aus der Beschreibung erkennt man schon: Während des Radfahrens geht da gar nichts. Vor dem Verschieben der Karte ist Anhalten und Absteigen angesagt. Selbst mit voller Konzentration ist die Angelegenheit so mühsam, dass man sich bald damit zufriedengibt, den aktuellen Bildausschnitt zu betrachten, der immerhin automatisch, wenn auch mit Ruckeln, ausgerichtet und nachgeführt wird.

Das Display misst 3,5 Zoll in der Diagonalen und hat eine Auflösung von 320 x 240 Pixel - also nur ein Achtel des gleich großen Bildschirms im iPhone 4s.
Positiv sollte man vermelden, dass die Anzeige ordentlich entspiegelt und die Hintergrundbeleuchtung recht kräftig ist. Selbst bei direktem, starken Sonnenlicht kann man das Display einigermaßen gut ablesen - sofern man die Sonne im Rücken hat. Bei seitlichem oder frontalem Lichteinfall geht nichts mehr. Für's Radfahren in gleißendem Licht ist die Anzeige also weniger geeignet. Immerhin ist das Display im Sonnenlicht erheblich besser ablesbar als das eines aktuellen Smartphones.

Kartenmaterial
Mitgeliefert wird eine Autokarte für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie eine Outdoor-Karte für's Wandern und Biken in Deutschland. Beide Karten sind Vektorkarten, also grundsätzlich für's Routing geeignet, aber einigermaßen detailarm.
Bei der Autonavigation hat man sich daran ja inzwischen gewöhnt, beim Radeln mag ich aber hochauflösende Rasterkarten (im Maßstab 1:50.000 oder gleich in 1:25.000) viel lieber. Erfreulicherweise gibt es diverse Möglichkeiten, um Rasterkarten auf das GP7 zu bringen.
Verwendet man den Tourexplorer von MagicMaps, dann geht's mit der eingebauten Exportfunktion ganz einfach und direkt.
Man kann aber auch das kostenlose Programm "Mobile Atlas Creator" benutzen, um OpenStreetMaps oder GoogleMaps (nur in einer älteren Version des Programmes) auf das Gerät zu übertragen. Die Bedienung von Mobile Atlas Creator ist aber undurchsichtig und erfordert einiges Ausprobieren, bis es wirklich klappt.
Als drittes besteht noch die Möglichkeit, selbst Papierkarten einzuscannen. Das genaue Ausrichten der Karte erfolgt ganz einfach im kostenlosen Google Earth. Von dort kann eine KMZ-Datei exportiert und über die beim GP7 beiliegende Software umgewandelt werden.
Egal wie und woher die Rasterkarte schließlich auf's GP7 kommt - anschließend kann man sie dort anzeigen und mit den im Hintergrund immer noch vorhandenen Vektordaten trotzdem eine Routenführung laufen lassen. Das ist schon sehr angenehm.

Laufzeit Akkupack
Theoretisch 6 Stunden mit Beleuchtung, wobei aber oft schon nach 2-3 h die Meldung kommt, dass nur noch 20% Kapazität vorhanden sind. Trotzdem läuft es dann noch stundenlang weiter. Bei mir hat die Kapazität jedenfalls immer für längere Tagestouren gereicht. Negativ: Es gibt keine Ladeanzeige. Steckt das Gerät am Lader kann man weder erkennen, ob ordnungsgemäß geladen wird noch, ob die Batterie voll ist.

Software, Bedienung
Die Software macht einen sehr altbackenen Eindruck und erinnert an die Zeiten vor Windows, als sich bessere MS-DOS Programme eine eigene grafische Benutzeroberfläche zulegten. Mit der Zeit kommt man dahinter, was wie zu bedienen ist. Es bleibt aber umständlich und oft langwierig, bestimmte Funktionen zu erreichen.
Positiv ist zu vermelden, dass hier wirklich alles an Bord ist, was ein Radfahrer braucht. Mit der rechten Taste kann man zwischen Fahrradtacho und Karte hin- und herschalten, was sehr praktisch ist. Der Tacho ist sehr funktionell, macht aber optisch rein gar nichts her.
Ebenfalls positiv zu vermerken ist der schnelle GPS Empfang: Bei freier Sicht ist ein paar Sekunden nach dem Einschalten alles erledigt. Auch die GPS-Genauigkeit ist hoch. Ich kann in freiem Feld später einwandfrei erkennen, auf welcher der beiden Traktorspuren ich gefahren bin! Das bekommen aktuelle Smartphones nicht annähernd so schnell, zuverlässig und genau hin. Allerdings reicht deren GPS-Qualität zumindest für meine Anforderung ebenfalls aus.
Zusätzlich wird eine PC-Software mitgeliefert, die genauso zu bedienen ist, wie das VDO GP7. Mit anderen Worten: Optisch genauso trist und umständlich. Diese Software ist wahrlich kein Ruhmesblatt, funktioniert aber immerhin und wenn man viel Zeit in die Einarbeitung steckt tut sie auch, was man will. Für Macs gibt natürlich wieder man nichts.

Routing
Die automatische Routenfindung für Radfahrer ist eigentlich eine tolle Funktion, die vom Hersteller entsprechend beworben wird. Man kennt das ja schon von Auto-Navis, nur soll der GP7 eben für Radler optimierte Pfade finden. Dabei kann man sogar wählen, ob die Route für Mountainbike, Tourenbike oder Rennrad gesucht werden soll.
In der Praxis folgte bei mir an dieser Stelle schnell die totale Ernüchterung. Es stellt sich heraus, dass der GP7 das gerade in Deutschland hervorragend ausgebaute Radwegenetz nicht kennt. Kaum zu glauben, leider wahr: Offizielle Radwege werden regelmäßig nicht gefunden bzw. ignoriert, wenn man einfach darauf fährt und das Gerät eine neue Route kalkuliert.
Ebenfalls enttäuschend: Sobald nur der kleinste Anteil "Forststraßen" in der Routenfindung aktiviert ist, wird man immer wieder auf Wege geführt, die seit (gefühlten) 50 Jahren verwahrlost sind und selbst für Tarzan an der Liane vollständig undurchquerbar wären (… und ich bin beim Mountainbiken im Hinblick auf fahrbare Wege wirklich extrem stressfrei…).
Immerhin: Bei meinen Recherchen waren solche Strecken in den offiziellen 1:25.000 Karten der Landesvermessungsämter ebenso als schwarze Striche markiert, wie Forst-Highways, die manchmal sogar einen Teerbelag haben. Woher also soll das GP7 wissen, welche Wege es in der Realität gibt und welche nicht?
Als dritter Kritikpunkt kommt hinzu, dass das GP7 zwar genaue Höheninformationen hinterlegt hat, diese aber beim Routing nicht nutzt.
Im Zweifelsfall wird der GP7 also regelmäßig den unbefahrbaren, überwucherten Pfad mitten über einen super-steilen Vulkankegel auswählen, auch wenn es einen wunderschönen, nur wenig längeren Radweg drum' herum gegeben hätte.
Was mir außerdem einmal passiert ist: Trotz der Einstellung "Mountainbike" wurde ich auf eine viel befahrene Bundesstraße geleitet, was an dieser Stelle für Radfahrer absolut lebensgefährlich gewesen wäre. Radwege hatte es an der Stelle sogar mehrere, die waren aber alle ein paar Meter länger…
Zusammengefasst muss man leider feststellen, dass die Routenfindung für Radfahrer eine große Enttäuschung und nahezu unbrauchbar ist.

Zuverlässigkeit
Eines ist scheinbar ganz wichtig: Die Zuverlässigkeit des GP7 steht und fällt mit der Qualität der MicroSD-Chipkarte. Ich hatte zunächst eine günstige Markenkarte gekauft (immerhin SanDisk). Im Betrieb traten gelegentlich unerklärliche Abstürze und Ausfälle auf. Speziell bei Temperaturwechseln und hoher Luftfeuchtigkeit hing sich der GP7 gerne auf und war teilweise auch nach mehreren Neustarts nicht mehr zur Zusammenarbeit zu bewegen. Nach einer Nacht im warmen Zimmer ging's dann wieder. Schließlich kam ich auf die Idee, eine speziell für Handys angepriesene MicroSD-Karte zu kaufen (ebenfalls von SanDisk). Die war zwar rund dreimal so teuer, aber danach waren die Probleme weg. Auch die höhere Geschwindigkeit der Karte war bei Dateitransfers zum und vom Rechner deutlich positiv spürbar.
Mein erstes Gerät war übrigens nach ein paar Wochen defekt und wurde anstandslos vom Service ausgetauscht. Das zweite Gerät zeigte ein paar Wochen später ebenfalls unerklärliche Fehler und wurde genauso anstandslos repariert. Bisher arbeitet Gerät Nummer drei seit ein paar Monaten einwandfrei. Schaun' mer' mal, wie's weitergeht…

Lizenzen
Obwohl die mitgelieferten Karten nun wirklich gegen Google Maps und andere Anbieter qualitativ kaum anstinken können, macht VDO einen Heidenzauber um die Lizenzen. Zwei Installationen sind zugelassen, mehr nicht.
Eine Chipkarte wird zwar mitgeliefert, die ist aber zu klein, um Rasterkarten darauf zu speichern. Also wird man sie sofort durch eine eigene 16 GB Karte ersetzen wollen und hat damit bereits eine der beiden Lizenz verbraucht. Die zweite Lizenz braucht man für die Installation der mitgelieferten Software auf seinem PC (übrigens ist die PC-Software genauso alt-backen wie die Gerätesoftware - aber das ist ein separates Kapitel). So, und das war's dann mit Lizenzen. Chipkarte kaputt ? Neuer Rechner ? Geht erstmal nicht.
Fairerweise muss ich aber sagen, dass mir bei einem Chipkartendefekt ganz schnell und kostenlos vom VDO Service eine weitere Lizenz bereitgestellt wurde. Ob die das immer machen und wie oft es noch geht, weiss ich nicht.

Fazit
Würde ich mir das Gerät noch einmal kaufen oder im Bekanntenkreis empfehlen? Schwierige Entscheidung. Vielleicht lieber ein Smartphone mit einer der vielen, mittlerweile sehr guten Karten-Apps nutzen. Features und Preis sind ähnlich, die Bedienung ist VIEL einfacher und wegen der dramatisch besseren Hardware auch flüssiger. Die fehlende Robustheit kann man mittlerweile durch entsprechende Hüllen nachrüsten und die etwas schlechtere Ablesbarkeit im Sonnenlicht würde ich angesichts der sonstigen Vorteile wohl in Kauf nehmen.
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1-7 von 7 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 28.10.2012 01:14:03 GMT+02:00
Hallo,
Ist denn bei diesem preiswerten Modell gp7 "touring" auch ein Radweg Karte dabei?
Oder ist nur bei dem Gerät für über 400 Euro eine sprachanweisung inkl einer radwegekarte dabei?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 31.10.2012 19:01:24 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.10.2012 19:10:15 GMT+01:00
Lagomike meint:
Schau mal hier rein
http://vdo-gp7.com/
http://vdo-gp7.com/templates/gp7/images/verpackungsinhalt/gp7_verpackungsinhalt-modelle.pdf

Mike

Veröffentlicht am 31.10.2012 19:05:15 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.10.2012 19:12:41 GMT+01:00
Lagomike meint:
Hy Martin
Ich bin schon seit Wochen im Web bei allen Herstellern und bei Amazon die Kritiken lesen.
Dein Bericht hat mit sehr geholfen und zwar in der Hinsicht meinen Kauf noch zu verschieben bzw. zu überdenken. Die Auflösung bei allen Navis ist echt ein Witz aber so lange keiner den Anfang macht oder alle User damit zufrieden sind wird sich nix ändern.
gruß mike

Veröffentlicht am 17.07.2013 10:48:46 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 09.08.2013 09:59:07 GMT+02:00
Ich wundere mich immer wieder, mit welchem Interesse jemand einen solch langen Kommentar schreibt. Noch dazu ist es ein nicht bestätigter Kauf bei Amazon, was mich immer stutzig macht. Mein erstes Garmin E-Trex kaufte ich vor über zehn Jahren. Wenn ich die heutigen Fahrrad GPS mit damals vergleiche und meine Anforderungen als Touring- und MTBiker zu Grunde lege, wäre mein Fazit bei seinen reichlich positiven Erfahrungen: klarer Kauf.
09.08.13: Korrigiere mich nach der Beschäftigung mit vielen Rezensionen und anderen Infos zum Thema. Das Gerät ist wohl doch kein Kauf, zumindest nicht zu diesen Preisen!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 08.08.2013 08:21:40 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 08.08.2013 14:17:41 GMT+02:00
Monika meint:
Ja, Sie haben recht. Es gibt hier Menschen, die z.B. einen Kopfhörer für über 300 Euro mit 5 Sternen bewerten
Bose ® QuietComfort ® 15 Acoustic Noise Cancelling ® Kopfhörer, silber/schwarz
Preis: EUR 314,00,
ohne dass es sich um einen von Amazon bestätigten Kauf handelt. Es könnte sich bei dem Rezensenten zufällig um Sie handeln?

Übrigens, ich habe fast haargenau die gleichen Probleme, wie die von Herrn Doppelbauer geschildert, auch bei meinem IBEX von Falk. Reichliche positive Erfahrungen kann ich übrigens in der Rezension nicht erkennen.

Die 5-Sterne-Jubel-Rezensionen für den GP7 und ihre mehrfache Kommentare hier warnen mich, mir den VDO zuzulegen (was ich ursprünglich beabsichtigte). Wenn auch der VDO keine Ahnung von beschilderten Radtouren und keine Kategorisierung der einzelnen Wege hat und man immer wieder mal auf zugewachsenen Waldwegen landet, dann frage ich mich, wieso werden diese Navis aber mit solchen vollmundigen Sprüchen verkauft? Entweder verkaufe ich was, was wirklich funktioniert oder ich nehme das Teil vom Markt. ich war bisher ca. 30.000 km mit dem Rad in Skandinavien inkl. Island unterwegs und ich fahre auch MTB. Ich weiß, dass es aufwändig wäre, ausgeschilderte Radwege zu erfassen und zu kategorisieren. Aber wenn ich das nicht mache, dann darf ich das Teil nicht als Radnavi verkaufen - Schluss - aus. Was haben die Anwender nachher davon, wenn sie unterwegs immer wieder Probleme haben? Der Falk-Navi ist zu dämlich, mich sauber die 25 km von Darmstadt nach Frankfurt zu bringen, obwohl es hier mehr beschilderte Radwege/-Routen als sonstwo in der Republik gibt. Nein, wir landen auf Bundesstraßen ohne Radwege, im Gebüsch, vor Wassergräben. Nach Herrn Doppelbauers Schilderungen ist der VDO wohl auch nicht besser. Wieso sollte er das Gerät dann kaufen?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.08.2013 10:39:11 GMT+02:00
Hallo Frau Weber,
da ist wohl einiges verrutscht….
1. Meine kurze Rezension, auf die Sie sich beziehen: da steht sehr klar drin, warum nicht bei Amazon gekauft, wo und zu welchem Preis gekauft und 5*, weil genau die Anforderungen voll erfüllt wurden, die für mich beim Kauf ausschlaggebend waren.
2. Herrn Doppelbauers Schilderungen: da war mein Kommentar wohl doch zu negativ ausgefallen, weil ich an diesem Tag von den 5* und 1* Kommentaren zu Fahrradnavis sehr irritiert war, um das gelinde auszudrücken. Habe ich nachträglich revidiert.
3. Ihre Rezensionen zum Thema: Ich habe mich insbesondere mit der zum ibex 30 cross genau beschäftigt, denn man soll ja weit über 300 EUR dafür investieren. Sehr hilfreich für meine Entscheidung, jetzt nichts von alledem zu kaufen! Nach all dem Lesen auch anderer 1* Kommentare von Leuten, die solche Geräte offenbar auch tatsächlich am Lenker hatten, bin ich extrem verunsichert. Mein Samsung-Handy mit überspielter komoot-Karte funktioniert sehr gut, was die Karten / Routen angeht, vom Handling her aber ein extremer Kompromiss. Jetzt mache ich folgendes: ich ersteigere mir irgendwann eines der preiswerten, gebrauchten Geräte bei ebay zum testen (z.B. ein Teasi one trotz des oft kritisierten Displays), fahre nur die Routen nach, die ich vorher bei komoot erstellt und aufs Gerät übertragen habe, teste den Rest, und dann schau’n wir mal… Von einer Bewertung werde ich bei Amazon dann aber absehen :-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 15.08.2013 17:16:30 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 15.08.2013 17:18:49 GMT+02:00
Monika meint:
Warum lassen Sie sich nicht per Stimme von Komoot navigieren? Ist akkuschonender. Ich habe am Trageriemen meines Bikerucksackes ein Täschchen von Tatonka befestigt, in dem nun mein Smartphone steckt (Lautsprecherseite schaut oben raus). Am Sonntag fuhr ich damit 50 km Darmstadt - Michelstadt durch den Odenwald. Problemlos und perfekt. ich teste gerade Komoot, wie ich auch den IBEX getestet hatte. Es gab keinen einzige Patzer.

(Übrigens, sind Sie sicher, dass die Erläuterung zum Kauf des Kopfhörers zum Zeitpunkt meines Kommentars in der Rezension stand? Wenn ja, dann habe ich sie übersehen und ich entschuldige mich.)
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