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Kundenrezension

VINE-PRODUKTTESTERam 22. Januar 2009
Unternehmer Ted Crawford (Anthony Hopkins) kommt seiner untreuen Ehefrau Jennifer (Embeth Davidtz) auf die Schliche - statt des gehörnten und blind um sich schlagenden Gatten, ersinnt Mr. Crawford einen nahezu teuflischen Plan - er sinnt auf Rache - Ted möchte seine Frau und deren Liebhaber, Polizeibeamter der Stadt L.A., bestrafen...

Ted schießt seiner Frau aus nächster Nähe in den Kopf, lediglich der Zuschauer wird Zeuge des (genauen) Tathergangs - die Polizei und vor allen Dingen die Staatsanwaltschaft führt der gerissene Fuchs Crawford nämlich, trotz der erdrückenden Beweislast, aufs Glatteis...

Crawford verzichtet sogar absolut selbstsicher auf einen Rechtsbeistand vor Gericht... - die Anklage lautet auf Mord - dem Gericht stehen Indizien zur Verfügung, welche der Angeklagte Stück für Stück zu entkräften versucht...

Sein Gegenspieler auf Seiten der Staatsanwaltschaft (Typ smarter Milchbubi) hat bislang eine sehr gute Verurteilungsqoute vorzuweisen, aus dem Grund nimmt er den augenscheinlich eindeutigen Fall, zu Beginn, auf die leichte Schulter, bis er sich von Crawford letztlich eine Ohrfeige nach der anderen abholt...

Fazit: Der Film mag zwar zu Beginn seine Längen haben, macht aber nichts, denn spätestens ab Minute 15 ist man hellwach und begeistert von dem sehr sehenswerten Katz- und Mausspiel!

Die Rolle des Ted Crawford ist wieder einmal mehr etwas für die Fans des schauspielernden Hopkins - er darf in die Rolle des Psychopathen schlüpfen, verzichtet dabei zwar auf die Leber seines Gegenspielers, füllt jedoch genau den Hopkins aus, den man seit "Das Schweigen der Lämmer" vor Augen hat - großartig!

Ryan Gosling (in der Rolle des Staatsanwaltes) hat durchaus Potential - keine Frage, vom absolut wandlungsfähigen Sir Anthony kann er sich jedoch immer noch eine dicke Scheibe abschneiden - folglich kann ich es auch nicht nachvollziehen, wenn man sich hier im Forum auf schauspielerische Leistung, auf angeblicher Augenhöhe zwischen Hopkins und Gosling festlegt - die Rolle des rachsüchtigen Ehemannes, die hat eindeutig Hopkins gekonnter geboten - Gosling war die ganze Zeit über smart, beim Wechselbad des ständigen Rollentausches, zwischen kühler Berechnung, Täuschung, Charme und Brutalität, sieht er gegen den Oscar-Preisträger recht wenig Land....
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