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Kundenrezension

am 13. Mai 2013
Endlich ist er erhältlich, der Louis Weinert Wilton Krimi von 1963 "Das Geheimnis der schwarzen Witwe".

Habe diesen großartigen Film 1993 auf VHS auf Kabel 1 aufgenommen und freue mich, dass er jetzt auch auf DVD verfügbar ist.

Zum Film:

In London wurde schon zum zweiten Mal ein Mann mit dem Geschoss in Form einer Schwarzen Witwe getötet. Der trinksüchtige Chefreporter Welby von London Sensations möchte mehr herausfinden. Er stößt auf eine alte Expedition, deren Leiter ein gewisser Alfons Avery war, der bei seiner Tour durch den Biss einer Schwarzen Witwe starb. Die weiteren Mitglieder der Expedition hießen Morton, Robins, Selwood, Cartwright, Brayn, Bromfield und Osbourne (der Chef von Welby). Bei weiteren Nachforschungen stößt Welby auf den undurchsichtigen Mr Boyd, den schrulligen und gewitzten Informanten Mr Fish und auf Averys schöne Tochter Clarisse, die unter falschem Namen lebt und immer mehr in den Verdacht der Mittäterschaft gerät.

Die einzelnen Teilnehmer der Expedition kommen einer nach dem anderen mit den Geschossen ums Leben, dabei werden immer wieder die verschiedenen Verdächtigen in den Mittelpunkt gerückt. Zum einen verdächtigen sich die Teilnehmer der Expedition untereinander, zum anderen wird Clarisse als potentielle Alleinerbin der Zeitung zum unberechenbaren Element. Tatsächlich hat sie die Drohbriefe verfasst, die den Morden verausgingen, aber nur um die Opfer unter Druck zu setzen, die Umstände des Todes ihres Vaters offenzulegen. Der undurchsichtige Mr Boyd, der ebenfalls als Täter in Frage käme, gibt sich als Mitarbeiter von Scotland Yard zu erkennen.

In einem Showdown bedroht Clarisse die letzten beiden Überlebenden der Expedition mit einer Waffe und erfährt, dass der Tod ihres Vaters ein Unfall war, den die Gruppe verschwiegen hat und nie die genaueren Umstände ans Licht bringen wollte. Die Expedition fand einen Aztekenschatz und gemeinsam gründeten sie den Zeitungsverlag und wurden dessen Teilhaber. Mrs. Osbourne verrät sich nun als die Mörderin, die den letzten Anteilhaber an der Zeitung vor den Augen ihres Mannes und Clarisse aus Geldgier tötet. Anschließend tötet sie tragischerweise auch ihren Mann, der sich mit den Motiven seiner Frau nicht arrangieren will. Clarisse wird von Mrs. Osbourne auf das Hausboot Welbys entführt und zu einem Geständnis genötigt, die Mörderin zu sein. Unter einem Großaufgebot der Polizei, gelingt eine dramatische Rettungsaktion, bei der Mrs. Osbourne ums Leben kommt, ihr Boot explodiert.

Zum Bild und Ton:

Dieser Film wurde bestmöglich restauriert ( immerhin ist der Film schon 50 Jahre ) und das merkt man am Bild ( schön kristallklar ) und dem sehr guten Ton ( DD 20 Verfahren ).

Die Besetzung ist einfach göttlich, alles was Rang und Namen hat und auch irgendeiner "Edgar Wallace-Ecke" kommt, ist hier vertreten.

Die Darsteller:

1. Eddi Arent ( *05.05.1925 - + 28.05.2013 - was wären die Filme ohne seinen Humor ).

2. Karin Dor ( *22.02.1938 - das schärfste, was man früher in der Wallace Filmen zu bieten hatte;-).

3. Klaus Kinski ( * 18.10.1926 - + 23.11.1991 - keiner konnte irrer spielen als er;-).

4. Werner Peters ( * 07.07.1918 - + 30.03.1971 - stets in undurchsichtigen Rollen dort zu sehen - man wußte nie, ist er der Böse oder der Gute;-)etc.

5. O.W. Fischer ( * 01.04.1915 - + 29.01.2004 ), eigentlich nicht auf Krimi's abboniert, sondern eher auf Heimatfilme, Dramen etc., spielt hier in seinem, glaube ich, einzigsten Krimi, eine etwas undankbare Rolle, als etwas versoffener Chefreporter Welby - aber wenn es um die Rettung eines hübschen Mädchen ( Karin Dor ) und die Aufklärung und die Indentität der "Schwarzen Witwe" geht, ist er mit vollem Eifer dabei.

Der Komponist dieses Krimi's:

Was die großartige Musik von Martin Böttcher ( *17.06.1927 ) angeht, müssen wir uns wohl nicht näher unterhalten.

Keiner verstand es besser - neben Peter Thomas ( *01.12.1925 )natürlich, seine genialen Easy Listening Sound - Stücke, so den Filmen einzusetzen, dass alleine schon die Musik, alleine genug gewesen wäre, sich anständig zu gruseln - schade, dass es solche genialen Filmkomponisten heute nicht mehr gibt.

Das letztendliche Fazit:

Ein sehr guter Krimi, der im Fahrwasser der "Edgar Wallace-Filme" mitschwimmen will und es Dank sehr guter Darsteller, sehr spannender Musik und sehr guten Drehbuch auch schafft......nicht unterzugehen;-).

Sollte jeder Filmfan, der alte deutsche Krimi's mag ( so wie ich;-) in seiner Sammlung besitzen.
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