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Kundenrezension

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefühlsepos vor historischem Hintergrund, 2. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Head in the Clouds (DVD)
Die Geschichte beginnt damit, dass der jungen 14-jährigen Gilda 1924 für ihr 34. Lebensjahr Schreckliches vorausgesagt wird. Jahre später macht die liebeshungrige Gilda (Charlize Theron) des Nachts die Bekanntschaft des introvertierten Guy Malyon (Stuart Townsend). Er verliebt sich Hals über Kopf in sie, doch ihre Wege kreuzen sich erst wieder 1936 in Paris. Gilda lebt mit der spanischen Krankenschwester Mia (Penelope Cruz) zusammen und die 3 verbindet daraufhin eine leidenschaftliche Dreiecksbeziehung. Während Gilda den Oberflächlichkeiten des Lebens frönen will, erwacht unter dem aufziehenden Faschismus in Mia und Guy das Gefühl von Verantwortung und beide entschließen sich gegen Gildas Willen zum freiwilligen Einsatz auf Seiten der internationalen Brigaden in Spanien. Nach Mias Tod kehrt Guy enttäuscht zurück und wird nun auch von Gilda abgewiesen. Doch noch einmal kreuzen sich ihre Lebenswege. 1944 kurz vor Ende der deutschen Besatzung ist Gilda Geliebte des deutschen Offiziers Bietrich (Thomas Kretschmann) und Guy kehrt als Agent des Secret Services auf Seiten der Resistance nach Paris zurück...
Der Krieg als Hintergrund einer großen Liebe ist ein weit gefächertes Genre und wird nun auch durch John Duigans Werk „Head in Clouds" bereichert. Die Liebe zwischen den beiden Hauptdarstellern überstrahlt dann auch alles, überwindet jegliche soziale und politische Schranken und ist eigentliches tragendes Element des Films. Es schadet leider der Glaubwürdigkeit der Figuren, daß die angerissenen Themen der Vorherbestimmung des Schicksals, des Gefühls politischer Verantwortung oder auch der Kollaboration als Überlebensstrategie nur oberflächlich behandelt werden und man am Ende mit dem Gefühl zurückbleibt, die Hauptfiguren doch nicht richtig gekannt zu haben. Die Schauspielrollen sind trotzdem ausnahmslos stark besetzt: Charlize Theron als exzentrische liebeshungrige Frau, Stuart Townsend als introvertierter Liebhaber mit dem Gefühl politischer Verantwortung, Penelope Cruz als spanische Patriotin, die ihr Leben gibt für den Freiheitskampf ihres Landes. Heraus kommt am Ende großes Gefühlskino, die Geschichte einer Liebe vor einem historischen Hintergrund, die den Zuschauer trotz der angesprochenen Einschränkungen bewegt zurückläßt.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 16.12.2009, 00:26:45 GMT+1
xxxxxxxx meint:
Keiner der drei Hauptpersonen war ein Kollaborateur. Das besonders Rührende und Tragische war doch gerade, dass Gilda, die anfangs so "egozentrisch" schien - nicht wollte, dass ihre Freunde in den Bürgerkrieg gehen - später auch im Widerstand war, aber verkannt wurde, und dann völlig zu Unrecht als vermeintliche Kollaborateurin "bestraft" wurde. Eigentlich sollte man ja sowas nicht vorher verraten (spoiler), aber etwas Falsches sollte man auch nicht suggerieren. Der Film hat mich ziemlich mitgenommen, das heißt ich fand ihn gut.
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Ort: Jena

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