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Kundenrezension

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Typisch Franzis-Verlag: ungenießbar, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lernpaket Mikrocontroller-Progammierung in Bascom und C - Platine mit ATmega8 und LED-Display (Elektronik Lernpakete) (Zubehör)
Und wieder einmal bin ich auf den Verlag aus München reingefallen. Heute Morgen kam das Amazon Päckchen mit dem Controller an. Autor Burkhard Kainka ist wie viele seiner Franzis Kollegen nicht in der Lage, einem Laien Dinge so zu präsentieren, dass dieser sie auch versteht. Es wird rumgedruckst wie in der 2. Volksschulklasse. Von sprachlicher Logik kaum eine Spur. Er schreibt die Anleitung anscheinend für seine Kollegen, die schon alles wissen. Franzis ist ja bekannt dafür. Null Distanz der Autoren zu ihren Werken. Verlags Autor Bo Hanus sondert auch öfter mal solche schwindsüchtigen Pamphlete ab. Bei Kainka ist das ähnlich. Man weiß oft nicht, wen oder was er meint, wenn er Anweisungen gibt "Schalten Sie die Spannnungsversorgung ab, indem Sie eine der Batteriezellen ganz oder halb aus dem Batteriefach nehmen. Stecken Sie nun den Programmieradapter auf die Controller Platine. Wenn alles richtig aufgebaut wurde, muss das Spiel weiterlaufen. Falls das Spiel stoppt ....". (Ein Spiel ohne Strom?) Kraut und Rüben. Gedankensprünge wie ein brunftiger Ziegenbock. - Für Akademiker ist das hier nicht gedacht. Denn Logik ist hier Fehlanzeige.

Man erfährt weder auf der Packung noch im Handbuch, ob die beigelegte Software CD für Mac-Computer denn auch geeignet ist. Dabei ist das doch elementar wichtig für die Nutzung. - Ganz schlimm ist das!

Die S/W-Fotos im Innern des Handbuchs sind übelster Natur. Alles grau in grau. Flach ausgeleuchtet. Von 3 D Bildeindruck kein Schimmer. Da wären Zeichnungen ja besser. Man sucht verzweifelt, wie die Bauteile eingelötet werden müssen. - Warum muss das alles so schlecht sein? Man greift sich an den Kopf.

Ich bezweifle, dass ein Schüler oder sonstiger Laie mit diesem Konvolut zurecht kommt. Man fühlt sich veräppelt.

Ist das das goldene Zeitalter der Mikro-Controller-Elektronik? - Danke!

Witzig: im Paket ist eine große transparente, weiche Plastik-Schale mit vielen kleinen Mulden und Buchten, in der diverse Bauteile eingelegt sind. Ganz intuitiv habe ich die Teile mit Mühe und einem Cuttermesser aus dem Plastikwust herausgeschnitten, um zu sehen, was da alles drin ist, weil auf den ersten Blick bestimmte Dinge zu fehlen schienen. Nach 10 Minuten ärgerlichem Rumscheiden in der sperrigen Plastik-Verpackung, hatte ich die Potis und Knöpfe und Kabel endlich in der Hand. Doch siehe da, am Ende des Anleitungs-Buches erfährt man zufällig, dass genau diese Plastikschale eine entscheidende Funktion als Spielekonsole hat. Die hatte ich aber gerade vollkommen zerschnitten, um die Bauteile rauszubekommen. - Das nenne ich "Anleitung". In welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?

Ich melde mich noch mal, wenn ich die inneren Werte dieses Pakets kennengelernt habe. Vorerst 1 Stern.

jojim
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 06.10.2014 10:42:01 GMT+02:00
Ich habe aus dem gleichen Grund schon vor langer Zeit aufgehört, Bücher aus dem Franzis-Verlag zu kaufen. Mein Schlüsselerlebnis war ein Buch über die Programmierung des damals populären Commodore C 64, das sprachlich und inhaltlich derart verworren und zusammen geschustert war, dass der Verfasser noch nicht einmal durchgängig den richtigen Namen des Geräts verwendete. Die begriffliche Unterscheidung zwischen dem kleineren Bruder VC 20 (für Volkscomputer 20) und dem C 64 überstieg offensichtlich schon die intellektuelle Variationsbreite des Verfassers. Ich habe dann ein paar Seiten aus dem Buch kopiert und sie, mit roten Randbemerkungen und Verbesserungsvorschlägen versehen, an den Verlag zurück geschickt und die spitze Frage gestellt, ob es denn keine Lektoren gäbe, die wenigstens die allergrößten Schnitzer hätten finden und verbessern können. Ich erhielt die Anzwort, dass sei zu teuer und außerdem stehe man im harten zeitlichen Wettbewerb mit Data Becker. Nun, den Wettbewerber gibt es erfreulicherweise schon lange nicht mehr.
Dass Kainka mehr kann als er hier offenbar zeigt, lässt sich übrigens leicht im Internet überprüfen, wenn man einmal unter seinem Namen auf die Suche geht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.10.2014 11:04:42 GMT+02:00
Exakt so habe ich es bei einem Buch von Bo Hanus gemacht ("Der leichte Einstieg in die Elektronik"). Das Buch war voll von Platitüden und Fehlern, meist sprachlicher Art, aber auch Sachfehlern und Ungenauigkeiten. Der Verlag forderte mich witzigerweise aufgrund meiner harschen Kritik schriftlich auf, das Buch selber zu schreiben. Das wollte ich dann auch tun. Aber als ich erfuhr, was man dabei verdient, habe ich es sein gelassen. Jetzt schreibe ich ein solches Buch, allerdings mit anderem Schwerpunkt.

Was mich noch mehr stört als stilistische Verrenkungen a la Bo Hanus, ist die Unklarheit, mit denen in Bchern über Elektrotechnik oft geschwafelt wird. Da schreibt einer vom anderen ab. Und dabei so schlecht. Es kann einem die Lust am Lesen vergällt werden. Und an der Technik dann auch. Sehr schade.

jojim
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