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Kundenrezension

65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Camcorder mit Beamerfunktion, 11. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sony HDR-PJ650VE HD Flash Camcorder (1920 x 1080 Pixel, G-Optik mit 12-fach Zoom, Projektor mit 20 Lumen, HDMI, 32GB Speicher) schwarz (Camera)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Neben den vielen Möglichkeiten die eigenen Erlebnisse auf Video festzuhalten (Handy, iPad, Fotokamera), gibt es doch immer noch Menschen (wie mich) die da einen sehr hohen Anspruch an den Tag legen. Wenn man sich schon einen Camcorder in dieser Preisklasse zulegt, erwartet man natürlich mehr. Seit den Anfangszeiten auf Analogband bin ich mit dabei und bin fast jährlich mit neuen Camcordermodellen von unterschiedlichen Herstellern ausgestattet. Hier nun meine Beurteilung zur PJ650VE.

Die Video-Fotofunktion:
- Was will man sagen, im besten Videomodus (FX) gelingen schon fantastische Aufnahmen. Der Bildstabilisator ist wirklich ausgezeichnet und durch die eingebaute Videoleuchte gelingen Aufnahmen bei spärlicher Beleuchtung bis zu einem Abstand von 2-3 Metern. Die Rauscheigenschaften bei geringer Helligkeit sind gut. Aber es handelt sich hierbei nicht um ein Nachtsichtgerät, je mehr Licht, desto besser werden die Aufnahmen.
- Noch was zur Videoleuchte: Eine Aufgenommene Person könnte ein wenig mit den Augen blinzeln oder das Licht könnte sich in der Brille spiegeln.
- Im besten Videomodus FX kann mit 50i oder 25p Frames aufgenommen werden. 50p geht nur im PS Modus oder mit der Videoauflösung von 720/576 Pixel.
- Die 32 GB bieten im FX Modus 180 Minuten, im FH Modus 220 Minuten, im HQ Modus 400 Minuten und im LP Modus 700 Minuten Aufnahmezeit. Empfehlen kann ich aber nur den FX und den FH Modus. Bei HQ oder LP wird man auf dem ersten Blick keinen Unterschied feststellen, filmt man aber eine sich im Wind bewegende Blumenwiese oder die Strömungen eines Flusses machen sich unschöne Pixelblöcke bemerkbar. Die mp4 Aufnahmefunktion kann ich nur empfehlen, wenn man die Videos gleich übers Internet veröffentlichen möchte. Sie nehmen sehr wenig Speicherplatz ein.
- Die Tonaufzeichnung kann in 5.1 erfolgen, aber auch auf Stereo umgestellt werden. Pegelanpassungen können manuell vorgenommen und auch auf dem Display als Pegelanzeige dargestellt werden. Ansonsten gibt es noch viele weitere Toneinstellungsmöglichkeiten. Der aufgenommene Ton klingt gut, hat aber immer etwas Rauschen mit dabei. Kommt Wind dazu, muss auch hier die Qualität deutlich leiden, was bei Kommentaren im Freien immer für Ausschussmaterial sorgt. Leider! Hier hilf nach wie vor nur: Der Kommentator ist mit einem separatem Mikrofon mit Windschutz (Fell) ausgestattet, welches an den Camcorder mit einem Kabel angeschlossen wird. Ich benutze mittlerweile ein Aufnahmegerät mit Speicherfunktion. Den Ton synchronisiere ich dann später mit einer Videosoftware zum Videomaterial. Schade, dass die Hersteller selbst heute noch keine Lösung für dieses wirklich nervende Problem innerhalb des Camcorders gefunden haben. Es sei denn, man investiert viel Geld dafür.
- Im Intelligenten Automodus entscheiden der Camcorder selber über die Einstellungen und den Fokus. Für den Amateur funktioniert dieser Modus sehr gut. Der Camcorder zeigt aber erst im manuellen Modus, was er drauf hat, wenn man mit den Funktionen umgehen kann.
- Manuell können eingestellt werden: Helligkeit, Fokus, Weißableich, Blende, Verschlusszeit, Tonmodus, Blitz-Intensität, AGC (Auto Gain Control).
- Stellt man den Auto Gain Control z.B auf 12db, wird in einem dunklen Wohnzimmer die tatsächliche Helligkeit angezeigt und aufgenommen und nicht die künstliche vom Camcorder erzeugte Helligkeit. Für viele Leute wird es aber wohl besser sein, diese Funktion auszuschalten, da sie sich sonst über unterbelichtete Aufnahmen wundern. Mir hilft diese Einstellung zu entscheiden, wann ich mit zusätzlichen Leuchtmitteln arbeiten muss um ein möglichst rauschfreies Ergebnis zu erzielen.
- Schärfe und Helligkeit können per Druck auf dem Display für einen Bildausschnitt genau festgelegt werden.
- Manuelle Einstellungen wie Schärfe und Helligkeit bleiben erhalten und werden nicht nachgeregelt.
- Die Optik zeigt im Randbereich keine Abdunkelungen und im Weitwinkelbereich kaum Krümmungen
- Der Fokus arbeitet im Automatikmodus ausgesprochen Präzise, selbst im Zoombereich.
- Der Cinema-Effekt: Bilder werden etwas kontrastreicher. Mir gefällt dieser Effekt gut. Bisher habe ich diese Darstellungsmöglichkeit immer mit einem Videoschnittprogramm (Vegas Pro) umgesetzt, was ich mir nun sparen kann.
- Die Zeitlupenfunktion verlangsamt das Bild um das Vierfache. Leider geht hier etwas HD Auflösung verloren.
- Die Bilder werden recht gut und sollten selbst für einen 9x13 Abzug noch genügend Auflösung bieten. Ich verwende die Fotofunktion immer dann, wenn sich eine Videoaufnahme schon allein wegen des höheren Speicherbedarfs nicht lohnt. Eine Aufnahme, bei der sich nichts bewegt, wie z.B. bei einer Landschaft einem Gebäude oder eine Räumlichkeit. Die Fotos baue ich dann in den Videofilm ein. Dort erwecken sie dann den Anschein als handelte es sich um eine Videoaufnahme. Für richtige Fotos benutze ich dann aber doch eine richtige Fotokamera.

Die Hardware
- Der Camcorder liegt mit seinen etwa 550 Gramm gut in der Hand.
- Der Zoombereich ist schon nicht schlecht. Besonders lobenswert ist hier, dass selbst bei 12fach (optisch) noch eine tolle Schärfe und Bildstabilisierung stattfindet. Beim Weitwinkelbereich ist mir aufgefallen, dass er ohne Bildstabilisierung noch etwas größer ist als bei der Einstellung „Aktiv“.
- Verschlussklappen zu Anschlüssen sind etwas klapperig, aber durchaus in Ordnung.
- Neben Memory Stick werden auch handelsübliche SD-HC, SD-SX Speicherkarten unterstützt.
- An den Zubehörschuh kann weiteres Zubehör wie Mikrofone und Videoleuchten angebracht werden
- Ein USB-Kabel an der Handschlaufe kann für den Anschluss an den Computer benutzt werden. Eine Verlängerung ist im Lieferumfang.
- Der Monitor zeigt ein exzellentes Bild mit über 900 000 Bildpunkten. Da gelingt eine wirklich gute Schärfebeurteilung.
- Der Sucher ist ein wirklicher Minuspunkt bei diesem Camcorder. Er ist extrem klein und besitzt keine Augenmuschel. Für Brillenträger wie mich ist er absolut unbrauchbar. Außerdem lässt er keine Schärfebeurteilung zu und muss so dermaßen nah ans Auge gehalten werden, dass es beim Gerangel um die besten Aufnahmen auch mal sprichwörtlich ins Auge gehen kann. Den Sucher hätte man ruhig weglassen können. Ich hätte ihn bisher nicht vermisst. Eingeschaltet wird er übrigens so. Man zieht ihn raus, klappt ihn nach oben und dann klappt man den großen Monitor zu. (Musste ich wirklich in der Gebrauchsanweisung nachlesen).
- Bei eingeschaltetem Bildstabilisator bewegt sich die Optik wie ein Augapfel im Gehäuse. Möchte man die Linse reinigen sollte man den Bildstabilisator unbedingt ausschalten.
- Ich bevorzuge immer UV Filter als Schutz für die Optik, so kann die Reinigung ausschließlich auf diesem Schutzfilter erfolgen. Hier ist es aber dringend ratsam wirklich gute UV Filter zu benutzen. Ich empfehle das B+W 46 010 UV - Haze F-Pro. Billige sind nicht so gut entspiegelt und zeigen dann die Optik des Camcorders als Ringe gespiegelt im UV Filter.
- Das Einstellrad an der Front ist wirklich eine tolle Möglichkeit, manuelle Einstellungen vorzunehmen. Ich persönlich habe hier die Belichtung als Schnellzugriff ausgewählt. Desweiteren gehen: Fokus, Blende, Verschlusszeit, Automatische Belichtung, und Weißableich. Dazu muss man den kleinen Knopf am Drehrad für mehrere Sekunden gedrückt halten.
- Der Beamer: Zuerst dachte ich, oje, was soll das jetzt. Aber! Ich bin überrascht. Bei einer Entfernung von 2 Metern und einem abgedunkelten Raum bekommt man ein etwa 1 Meter großes Bild (40 Zoll Fernseher) in der Diagonalen geboten, das sich sehen lassen kann. Dazu habe ich wirklich nur eine weiße Wand benutzt. So kann man, falls man über keinen Fernseher verfügt, auch mal schnell in einem Lokal oder in der Mittagspause seine Filme präsentieren. Hier kann auch ein externer Zuspieler per HDMI angeschlossen werden, so dass auch das Fernsehprogramm angeschaut werden kann. Das spezielle HDMI Kabel ist sogar im Lieferumfang dabei.
- Der Camcorder verfügt über ein Mikrofoneingang und ein Kopfhörerausgang. Sehr lobenswert.
- Leider gibt er immer ein Betriebsgeräusch von sich, welches man auch bei den Audioaufnahmen hören kann.
- Ein Adapterring von 46 auf 37 mm ist dabei. So können auch Vorsatzlinsen mit 37 mm angebaut werden.
- Die Gegenlichtblende hat mich nicht so überzeugt. Sie macht den Camcorder wesentlich klobiger, wobei die Blendfunktion fast nicht von Bedeutung ist.
- Leider gibt es keine Möglichkeit mehr eine Kabelfernbedienung anzuschließen. Aber es ist ja eine Funkfernbedienung dabei.

Die Bedienung:
- Das Menü ist sehr aufgeräumt und wurde wohl völlig neu überarbeitet. Man kann sich drei benutzerdefinierte Schnellzugriffe auf dem Touchscreen anlegen. Die Bedienung mit den Fingern funktioniert gut. Es ist aber ein etwas festerer Druck gegenüber moderner Smartphones notwendig.
- Benutzt man ein Zubehörteil für den Zubehörschuh ist das Halten des Camcorders nicht mehr ganz so optimal. Aber hierbei wird man wohl eher mit einem Stativ filmen.
- Eingeschaltet und aufnahmebereit ist der Camcorder in 2 bis 4 Sekunden. Manchmal geht es schneller, manchmal nicht so schnell. Woran das liegt kann ich nicht sagen.
- Angeschlossen werden kann der Camcorder an den Fernseher für einen Filmvortrag oder um gemachte Fotos anzusehen. Hierbei bietet das HDMI Kabel aus dem Lieferumfang die beste Möglichkeit.
- Ändert man die Framerate im Menü, ist es wichtig mit dem Befehlspunkt „Näch“ weiter zu machen, sonst wird die Einstellung nicht übernommen.
- Mit der Sony Software PlayMemories, die man allerdings nur noch übers Internet bekommt, kann man die Filme und Fotos auf seinen Rechner übertragen, dort verwalten und zu einer DVD oder Blu-ray brennen. Auf dem Karton ist zwar ein Logo aufgebracht, dass der Sony Camcorder auch mit Mac funktioniert. Diese Software aber leider nicht.
- GPS: Mit dieser Funktion kann man bei Google seinen genauen Aufnahmeort ermitteln. Auch im Camcorder gibt es eine Weltkarte, die den genauen Standort anzeigt. So können tolle Landschaften oder besondere Aufnahmeorte wiedergefunden werden. Die GPS Erkennung dauerte bei mir auf der Terasse etwa 2 Minuten. In einem Gebäude ist die Erkennung kaum möglich.
- Gebrauchsanleitung in gedruckter Form liegt bei.
- WLAN: Nur mit einem 100 Euro teuren WLAN-Kit für den Zubehörschuh kann der Camcorder WLAN

Akkufunktionen:
- Der beigefügte Akku NP-FV50 reicht im Aufnahmemodus für etwa 100 Minuten.
- Ältere Akkumodelle wie NP-FH werden leider nicht mehr unterstützt. Der Kauf von neuen Akkus wird also erzwungen. Diese Vorgehensweise nutzt Sony schon seit vielen Jahren um Akkunachbauern das Leben schwer zu machen (was aber wohl nicht so funktioniert, da es sie trotzdem gibt). Was Sony aber nicht berücksichtigt, Sony-Stammkunden werden immer wieder verärgert.
- Der Akku kann nur am Camcorder geladen werden. Die Stromversorgung geht dabei über das beigefügte Netzteil oder über eine USB-Buchse, wobei der Aufladevorgang über die USB-Buchse wesentlich länger dauert. Akkuaufladegeräte gibt es optional von Sony.

Fazit:
Bildqualität und Bildstabilisierung arbeiten hervorragend. Der Beamer ist eine wirkliche Bereicherung und lässt so manch nostalgischen Super 8 Film-Abend wieder erblühen. Die Ausstattung ist sehr gut und Anschlüsse lassen keine Wünsche offen. Leider kann die Audioaufnahme nicht so ganz überzeugen. Auch der Sucher ist wohl nur eine Werbemaßnahme um Leute, die so was dringend wollen, zufrieden zu stellen. Aber für einen wirklich guten Sucher muss man Camcorder erwerben, die in einem ganz anderen Preissegment angesiedelt sind. Ich gebe 5 Sterne mit einem Minus. Weniger ist oft mehr. Das Geld für den Sucher hätte man lieber ins Mikrofon stecken sollen.

Nachtrag 12. April 2013

Da ich da immer so viel Kritik lese. Hier mal meine Beurteilung zu dem ewigen Thema:
Warum man in Sony Camcordern die Schärfe, Kontrast und Sättigung nicht einstellen kann?
Ich filme sehr viel mit Camcordern, beruflich und auch privat und habe schon an die 20 Terabyte Filmmaterial in den Jahren zusammengesammelt. Diese Funktionen habe ich in einem Camcorder noch nie vermisst. Mir ist der richtige Weissabgleich wichtig und die Schärfe, die allein durch die Optik umgesetzt werden kann. Alle diese zusätzlichen Funktionen in einem Camcorder verfälschen eigentlich nur das Originalbild und das kann man mit einer Schnittsoftware im Nachhinein doch viel effektiver und genauer anstellen. Ich benutze dafür z.B Vegas Pro oder Premiere. Auch die billige Software für 79 Euro aus dem Media Markt beherrscht diese Funktionen. Ein richtiger Profi wird wohl mit einer Schnittsoftware seine Filme bearbeiten und da stehen diese Funktionen reichlich zu Verfügung. Da kann man dann auch die Farben nach belieben verändern und unscharfe Aufnahmen ev. noch durch Scharfzeichnen retten.

Ich stell mir das gerade so vor. Da ist gerade Fütterung bei den Eisbären und dann stelle ich im Camcorder erst die Farben anders ein, weil der Eisbär so grau ist und dann auch noch die Schärfe, weil der Fokus manchmal verreist und dann noch ein wenig Kontrast hier und Effekte und Filter hier und da und schon ist die Fütterung beendet und ich habe keine Szene im Kasten. Versteht ihr, was ich meine?
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1-6 von 6 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 13.03.2013 17:39:23 GMT+01:00
Anonym meint:
Der beste FullHD-Modus ist PS und ermöglicht nach den Angaben hier und im Datenblatt bei Sony 50p (dort lautet es: HD: 1920 × 1080/50p (PS), 25p (FX,FH), 50i (FX,FH), 1440 × 1080/50i (HQ,LP) - STD: 720 × 576/50i).
Ist Ihre Angabe in der Rezension richtig?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 14.03.2013 07:42:27 GMT+01:00
bill meint:
Hallo Anonym

In der Tat kann der Camcorder auch im PS Modus 50p. Habe ich in der Rezi nachgetragen. Danke für den wertvollen Hinweis.

Gruß Bill

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 19.04.2013 19:15:04 GMT+02:00
Ghosti meint:
Hallo,
endlich sagt mal jemand, was offensichtlich bei den vielen Testern noch nicht angekommen ist: die manuellen Einstellmöglichkeiten werden maßlos überschätzt. Ihr Beispiel mit der Bärenfütterung spricht Bände!
Ich filme auch bereits seit Beginn der Super 8 Welle, seit ein paar Jahren mit einer Panasonic, die ebenfalls viele manuelle Einstellmöglichkeiten hat, ohne, dass ich sie auch nur ein einziges Mal benutzt hätte. Ich habe sie nicht benutzt, weil ich sie nicht benötigte. Die Schärfe des Objektivs und die Güte des Verwackelungsschutzes sind ausschlaggebend. Deshalb habe ich heute diese Sony-PJ650Ve bestellt. Auch Ihre Rezension war daran nicht ganz unschuldig.
Was ich allerdings nicht verstehen kann ist, dass Sony mit 20,4 Megapixel Fotoauflösung wirbt, obwohl nur ein gut 5 MP-Chip eingebaut ist. Darauf sind Sie nicht genau eingegangen, aber Ihre Aussage, dass Sie zum Fotografieren einen richtigen Fotoapparat benutzen, spricht Bände.
Danke für Ihre umfangreiche Beurteilung, die mir sehr geholfen hat.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 22.04.2013 10:11:10 GMT+02:00
bill meint:
Danke Ghosti

Ja die 20,4 Megapixel sind leider eine Mogelpackung und werden wohl bis an die Grenze interpoliert.
Von der Bildqualität würde ich die Auflösung eher als 2-3 Megapixel beschreiben. Also gerade gut genug für den heimischen 40 Zoll Fernseher. ;-)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.09.2013 11:54:35 GMT+02:00
[Vom Autor gelöscht am 09.09.2013 11:54:53 GMT+02:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.09.2013 11:58:55 GMT+02:00
TheDoctor meint:
Man muss sich darüber im Klaren sein, dass so ein Sensor mehr Daten ('nen höheren Dynamikbereich) liefert als das AVCHD-Format des Camcorders speichert und man mit den Einstellungen am Camcorder praktisch das Fenster aus den Daten aussucht, was später in der Nachbearbeitung nicht mehr möglich ist.
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