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Kundenrezension

am 3. März 2011
In der zweiten Staffelhälfte beginnt man immer mehr ins Fantasievolle abzudriften und dies machen die Autoren recht geschickt. Besonders die Reaktionen der Darsteller verkaufen dies sehr gut und können selber nicht fassen was sie gerade erleben. Klar man wollte die Quoten antreiben, aber irgendwo hat man auch versucht was neues zu bieten. Ich finde die zweite Staffel genauso gut wie die erste, sie bietet Abwechslung und ich wäre ein echter Heuchler, wenn ich jetzt sagen würde mir gefällt die Serie nicht. Aber dazu später mehr!
Roy Scheider meinte die Serie würde sich immer mehr zu einen Kindergarten entwickeln. Wenn das wirklich wahr ist, dann ist er wirklich ein sehr guter Schauspieler, denn in der Serie merkt man nichts davon. Er ist mit Leib und Seele dabei!
Aber ich kann Edward Kerr (Lieutenant James Brody) verstehen, er soll angeblich bei den Proben der Folge "Allein" das Set verlassen haben und wirkt deshalb nicht in dieser Episode mit. Folgen wie "Allein", "Solitaire - Die Geheimnisvolle Insel", "Das Verbrechen in der Alpha-Basis" und die letzte Folge "Ausweglose Mission" sind schon gewaltig Fantasievoll. Teilweise sogar recht unfreiwillig komisch oder man fühlt sich etwas seltsam beim anschauen. Aber im Prinzip will man nur etwas neues bieten und diese vier Folgen haben irgendwo ihren gewissen Charme.
Bei "Allein" wird alles irgendwo logisch erklärt, aber der Hauptpunkt ist man bekommt tolle Handkameraaufnahmen der Brücke geboten. Diese nur sehr leicht wacklig, aber super Perspektiven werden in dieser Folge von der coolen Brücke präsentiert. Stephen M. McNutt hatte hier schon ein gutes Auge für Science Fiction Action, besserte dies allerdings für die neue Battlestar Galactica Serie erheblich auf.
"Solitaire - Die geheimnisvolle Insel" ist irgendwo bissel übertrieben geraten vor allem das Finale. Aber danke Piccolo und Dagwood kommt eine schöne Art von Humor rüber. Aber man kann die Folge durchaus anschauen.
"Das Verbrechen auf der Alpha-Basis" hätte ruhig etwas realitätsnäher sein können, ist aber irgendwo nicht schlecht mit der Idee - "die Büchse der Pandora". Gut wenn das Wesen über Elektrodrähte in die Falle gelockt wird und man sieht es, ist es bedauerlicherweise unfreiwillig komisch.
Ich weiß noch wie ich die Vorschau für die letzte Folge "Ausweglose Mission" gesehen hab. Ich hab mir nur gedacht "Ach na! Net schon wieder Außerirdische!" Mit den Gedanken geh ich auch immer ran, wenn ich mir die Folge anschaue, aber sie ist spannend gemacht und vor allem hinterhältig & fies. Wäre aber sicher besser gewesen sie realistischer zu machen. Auf der Erde, nicht auf einen fremden Planeten!
In der zweiten Staffelhälfte gefallen mir die Folgen "Grüße aus der Steinzeit", "Auf der Suche nach Atlantis", "Der blinde Seher" (Nette SF-Saga Anspielung), "O`Neills Entlassung", "Der Knastbruder" (Nette SF-Saga Anspielung, die zweite) und "Ausweglose Mission" am meißten. Aber wie bei den anderen Boxen, mir gefallen alle Folgen!
Die Folge "Auf der Suche nach Atlantis", war Ted Raimi (Lieutenant Tim O`Neill) einer der Drehbuchautoren. Bei der Folge "Der Zukunftsmensch", wirkte Jonathan Brandis (Lucas Wolenzjak) am Drehbuch mit.
Musikalisch gesehen komponierte Don Davis (Matrix Trilogy, Jurassic Park III), dass letzte mal bei der Folge "Auf der Suche nach Atlantis" für die Serie. Dort hört man auch für eine lange Zeit zum letzten Mal das seaQuest Theme.
Russ Mitchell Landau komponierte für alle restlichen Folgen die Musik, bis auf im Intro und bei den End Credits ist das imposante Theme von John Debney zu hören. Russ Mitchell Landau arbeitet zu viel auf Recycling, er erfindet selten eine neue Musik und kommt immer wieder mit den selben Melodien an. Die setzt er auch in der dritten Staffel fort! Wobei bei der Folge "Der Zukunftsmensch", ein schönes Musikthema zu hören ist, bevor die SeaFacts kommen. Erst bei der letzten Folge verwendet Russ Mitchell Landau, zweimal das bekannte Theme von John Debney.
Ein paar Actionszenen der Folgen "Falsche Liebe" und "O`Neills Entlassung", wurden damals von RTL bei der Erststrahlung geschnitten - Frechheit! Ein weiterer Grund sich als Fan die DVD-Boxen zu kaufen.
In der zweiten Staffel wirken kaum bekannte Darsteller in Gastrollen mit. Mark Hamill aus den alten Star Wars - Filmen spielt bei den beiden Folgen "Der blinde Seher" & "Ausweglose Mission" mit.
Bonusmaterial gibt's keine, auch nicht in Ordnung. Aber trotzdem ist es super die Serie auf DVD zu haben. Die Bildqualität ist optimal und logischerweise um längen besser als auf VHS.

Noch was persönliches von meiner Seite aus!
Ich kann mir nicht vorstellen das die Serie so unbeliebt war. Mag sein das die Zuschauer damals doch mehr auf Action fixiert war und deshalb die Serie so oft verändert wurde. Aber mir ist das irgendwo egal, weil ich finde die zweite Staffel ist genauso sehenswert wie die erste. Es ist ein besseres U-Boot und auch die Innenausstattung ist "wärmer". Dank der Holzverkleidungen wirken die Kajüten bequemer. Die Kulissen sind die Wucht in der zweiten Staffel. Schon alleine die Brücke ist in der zweiten Staffel cool ausgestattet worden. Mir gefällt diese Kulisse sehr gut!
Die dritte Staffel ist auch sehenswert, aber ich kann mich mit der 3. Einfach nicht anfreunden. Der Captain ist mir unsympathisch, warum wurde nicht Don Franklin (Commander Ford) der neue Captain der seaQuest. Er ist viel cooler und hat doch oft sein können unter Beweis gestellt! Außerdem sagte Bridger selber in der Folge "Das Verbrechen in der Alpha-Basis" - "Sie werden dieses Boot eines Tages leiten". Unverständlich!
Russ Mitchell Landau ist der Hauptkomponist und hat ein neues Hauptthema komponiert. Dies erträgt man erst nachdem man 4 oder 5 Folgen gesehen hat. Freunde haben sich wegen der dritten Staffel von der Serie abgewandt. Außer ich, ich bin Hardcore-Fan und konnte mich nicht von seaQuest abwenden. Schließlich gibt es ja doch einige gute Folgen der dritten Staffel. Auch nach einer gewissen Zeit erträgt man den neuen Kommandanten. Es war auch irgendwo unfair die dritte Staffel einfach so in der Mitte abzubrechen. Patrick Hasburgh, der seit Mitte der ersten Staffel als Ausführender Produzent dabei war. Hat die Serie noch gar kaputt gemacht! Es ergibt keinen Sinn oder Logik das die UEO so unterlegen ist in der dritten Staffel. Teilweise hat auch Steven Spielberg Schuld! Er hätte sich mehr um die Serie kümmern müssen und alles im Auge behalten sollen. Aber Hasburgh hat seit 2000 keinen einzigen Film oder Serie produziert und das ist sehr gut so!
Doch seit die Serie beendet wurde, gibt es immer noch Freaks die an der Serie festhalten. Im Internet gibt es eine Website die New Cape Quest News heißt. Die reinste Fan Fiction Seite und das find ich super. Genauso wie andere Seiten, ja sogar Trailer für einen Kinofilm wurden erstellt. Wobei da auch seltsame Idee dabei sind. Wie seaQuest Universe, da kann auch die seaQuest ins All fliegen und das war leider sogar mir zu viel. Roy Scheider hätte da sicher nicht mitgemacht!
Von meiner Seite aus bin ich auch ein Freak. Seit 1999, schreib ich meine eigenen Geschichten für seaQuest. Allerdings hab ich dabei einen Trick angewandt und die dritte Staffel schriftstellerisch gelöscht und auch das die seaQuest auf einen fremden Planeten landet. Ich schreib das ganze mehr realitätsbezogener und hab schon satte 20 Teile geschrieben. Die Crew besteht aus denen der ersten und zweiten Staffel. Aber es gibt trotzdem noch Charaktere der dritten, aber vor allem wird das Wissenschaftliche Aspekt wieder belebt. Da nun mal die Meere immer noch ein Geheimnis sind und dies will ich beibehalten. Weiß leider auch das ich sicher keinen einzigen Teil davon veröffentlichen kann. Trotzdem stecke ich da sehr viel liebe zum Detail rein. Hab sogar immer noch Ideen für weitere Episoden und mir würde es gefallen wenn es irgendwann zu einen Remake der Serie kommen würde. Weil zur Zeit, durch die Klimaerwärmung als Beispiel, ist die Serie attraktiver als sonst geworden und vom technischen Standpunkt aus wäre es möglich die seaQuest zu bauen. Außer vielleicht die selbstregenerierende Biohaut des Schiffes. Manche Sachen wurden sogar von der Serie prophezeit, seit es das Internet, im Pilotfilm der zweiten Staffel wird von der Korea Krise im Jahr 2010 gesprochen.
Da gab es ja wirklich letztes Jahr eine!
Persönlich find ich seaQuest DSV besser als die Star Trek Serien! Die Ausstattung ist stabiler und man kommt sich wirklich vor wie auf einen U-Boot. Aber ich will wieder kein Heuchler sein - ich hab alle Star Trek Filme und schau mir auch diese sehr gerne an. Nur mit den Serien kann ich nichts anfangen. Weil ich einfach schon immer mein Interesse an Wasser hatte. SeaQuest hat da einfach einen Nerv getroffen und weil noch ihr Captain - Roy Scheider ist. Der ja seit "Der weiße Hai" mein Held ist, bin ich so angetan von dieser Serie.

Danke fürs Lesen und Entschuldigung für diesen Roman

Mit freundlichen Grüßen
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