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Kundenrezension

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Oscar Fingal O' Flahertie Wills Wilde!, 10. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der glückliche Prinz und andere Märchen (Fischer Klassik) (Taschenbuch)
Und wieder einmal ein wunderschönes Buch über Märchen, die Wilde, mein Lieblingsschriftsteller, einst verfasste. Schon ab dem ersten Märchen, welches wohl sein berühmtestes ist, (Der glückliche Prinz), hat er mir mit seinen ausgefallenen und empathischen Ideen, den Atem geraubt. Er umschreibt sie mit seinem unvergleichlichen, einzigartigen und anbetungswürdigen Stil, sodass man als Leser nicht umhin kann, gebannt vor dem Buch zu sitzen und diesen Schreibstil mit seinen Ergüssen und den damit geernteten Genüssen als Leser über sich ergehen zu lassen. Mit enthalten in diesem Band sind unter anderem "Der glückliche Prinz" "Die Nachtigall und die Rose", "Der eigensüchtige Riese" und viele mehr. Alle sind sie Märchen, doch nie sind sie monoton, immer enden sie anders, teils ziemlich verblüffend. Man möchte fast sagen, dass sie oftmals mit einer "Moral" enden, doch Wilde würde sagen: "Es gibt keine moralischen oder unmoralischen Bücher. Bücher sind entweder gut oder schlecht geschrieben. Das ist alles."

Lassen Sie sich entführen in des Meisters Welt, die sich auch mir mit unübersehbarer Leidenschaft offenbart hat. Lassen Sie sich verführen von diesem Essayisten, Märchenverfasser, Romanautor, Erzähler, Dichter und Bühnenstückeerfinder - kurz Schriftsteller.

Du wirst immer in meinem Herzen bleiben, Oscar, mein Liebster meiner Lieben! Vielleicht erobert er auch das Ihre?

~Bücher-Liebhaberin~
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1-10 von 14 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 12.10.2010 13:09:46 GMT+02:00
Timo Brandt meint:
"Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung." ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 12.10.2010 13:14:33 GMT+02:00
Oh mein Gott hören Sie auf, das ist mein Lieblingsspruch meines Lieblingsschriftstellers, oh mein Gott, ich glaube wir beide haben ziemlich ähnliche Interessen bezüglich Literatur, n'est-ce pas, Herr Brandt? Meine Güte, Sie interessieren mich wirklich!? Wie alt sind Sie? Wie kommen Sie zu einem derartigen Interesse für Literatur? Haben Sie dieses Fach evtl. studiert? Warum schmeicheln Sie mir so sehr mit diesen vielen positiven Bewertungen für meine Rezensionen? Sie bringen mich wirklich aus der Fassung! :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.10.2010 13:26:58 GMT+02:00
Timo Brandt meint:
Oh, das tut mir leid, dass ich sie aus der Fassung bringe - ich freue mich nur wenn sich jemand für Oscar Wilde und Literatur begeistern kann. Studiert, habe ich nicht, nein, ich bin ja auch gerade mal 18 Jahre alt :)
Wenn sie ihr Interesse vertiefen wollen können sie auch auf meine Hompage gehen - oder, wenn ihnen das nicht zu persönlich ist, könnten wir uns natürlich auch über E-Mail austauschen :)

Veröffentlicht am 27.03.2012 21:18:47 GMT+02:00
Dorian meint:
Meine Treu, eine verwandte Seele! Sowas findet sich auf Erden?

Wahrlich, jetzt nun stimme ich mit Wilde erst recht überein:

"Diese hehren und stürmischen Reize des Lebens sind weit entfernt von Sterblichkeit"

Wirklich schön zu sehen, das auch die jüngere Generation Literatur für sich entdecken und deren unermäßlichen Reichtum für sich gewinnen kann. Diese Erkenntnis nun, gepaart mit Ihren wirklich anmutigen, sublimen Ausdruck, ließ mir für einen Moment in der Tat die Seele schmelzen.

Ich eile nun, um weiter im Genuß zu baden und die eine oder andere Ihrer Rezensionen mir zur Gemüte führen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.03.2012 23:31:51 GMT+02:00
Hallo!

Vielen Dank für diesen positiven Kommentar, der mich anspornt weitere Rezensionen zu schreiben, wenn ich dafür weiß, dass sie gelesen werden und auch nicht immer so schlecht rüber kommen. Ich liebe Oscar Wilde, seit er mich mit seinen Märchen berührt hat ist und ich glaube bleibt er auch mein Lieblingsschriftsteller. Das, was mir an Oscar am meisten Leid tut, ist, wie er vom Rechtssystem im viktorianischen England behandelt wurde aufgrund seiner Homosexualität, er hätte bestimmt noch mehr Werke schaffen können, wäre er nicht in das Zuchthaus zu Reading gekommen und einige Jahre danach schon gestorben. Von der Gesellschaft erst geliebt und von heute auf morgen malträtiert... nebst Bewunderung für seine Werke, hege ich eben das tiefste Mitleid, jedes einzelne Mal, wenn ich an ihn denke...

Grüße

Bücher-Liebhaberin

P.S.: Weswegen nennen Sie sich Dorian, wenn ich mir erlauben darf, so direkt diese Frage zu stellen? Begeistert Sie Wilde, der Roman Das Bildnis des Dorian Gray oder vergleichen Sie sich optisch mit der Vorstellung des Dorians? Es würde mich wahrlich interessieren ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2012 00:14:19 GMT+02:00
Dorian meint:
Hallo,

dass ging aber flott mit der Antwort. Ich kann alles unterschreiben was Sie bezüglich Wildes Niedergang durch Ächtung und Gefängnis geschrieben haben. Aber wie Kraus schon meinte:

"Ist England eine Kulturnation, weil es Geister wie Oscar Wilde hervorbringen konnte?
Weil es einen Geist wie Oscar Wilde um seiner sexuellen Neigungen willen in der Tretmühle
zerstört hat, ist's, solange das Niveau des lieben Demos den Maßstab gibt, ein Barbarenland,
dem man höchstens die technischen Errungenschaften einer Watercloset-Kultur zubilligen mag."

Wegen Ihrer Frage: Kein Problem, Sie dürfen ruhig noch direkter fragen. :) Aber die Antwort ist die Erstere Ihrer Vermutungen. Er ist auch mein Lieblingsautor und begeistert mich ebenso schon längere Zeit. Zwar würde ich jetzt kein Bild von mir zum altern bitten, aber recht in Ordnung finde ich mich schon. ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2012 14:13:58 GMT+02:00
Ich antworte immer flott! :D Sei es in meinem alltäglichen Leben oder im Internet ;)

Ihr Kraus-Zitat trifft es schon auf den Punkt... ich frage mich oft, wie die Menschen damals Wilde zuerst anhimmeln und dann zulassen konnten, dass er ins Gefängnis geht... Dennoch bin ich ein "Fan" der englischen Manieren, der dortigen Geschichte und der Tradition... Die ganzen Bauten und der Stil der Kleidung im elisabethanischen, viktorianischen und edwardianischen Zeitalter, faszinieren mich und inspirieren auch irgendwie...

Haben Sie schon einmal die komplette Niederschrift des Queensberry-Prozesses gelesen? Nein? Das sollten Sie unbedingt nachholen, ansonsten verpassen Sie etwas! Zu sehen, dass Wilde selbst vor Gericht seine zynischen Bemerkungen und seine Schlagfertigkeit aufrechterhielt, ist höchst bemerkenswert, doch auch bemitleidenswert, wenn man weiß, dass ihm das leider nichts genützt hat und er trotzdem verurteilt wurde...

Wie alt sind Sie, wenn ich fragen darf? Meine Rezension ist ja nicht die neueste, ich bin 19.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 28.03.2012 20:15:45 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 28.03.2012 20:17:25 GMT+02:00
Dorian meint:
Trotzdem danke, ich schätze es wenn man mir gleich antwortet.

Das ist kein sonderliches Rätsel. Die Philisterseele (vor allem damals, die viktorianische) wird das Besondere stets verdammen. Sein "Vergehen" war damals eben ein solches, welches unverzeihbar und als höchst schandvoll galt. Er hatte sich zwar zuvor, Jahre hinweg durch manches Paradoxon, Sentenzen und spitzen Bemerkungen schon weit aus dem Fenster gelehnt, wurde aber dennoch geachtet und ihm "verziehen". Durch Queensberry verflog dieser Bonus nun. Dadurch wurde er zur Unperson und sprichwörtlich ins Abseits gestellt. Da half ihm leider auch sein ganzer Geist nicht mehr, wovon er ja reichlich hatte. Wie Sokrates damals scheint er mir, der ausrief: "Tötet mich und schlaft weiter!".

Den Queensberry-Prozess habe ich mir vor einiger Zeit als Hörbuch gekauft. Die Abschrift habe ich jedoch noch nicht, was ich aber sicher noch nachholen werde. Und ja, es stimmt. Auch hier verlassen ihn seine ironischen, sarkastischen Bemerkungen nicht. Vielmehr funktioniert er sie als Waffe um, um seine Sache und Fragen der Kunst, souverän zu fördern. Leider war er der Meinung die Geschworenen durch die Macht seiner Persönlichkeit und seiner dichterischen Beredsamkeit ebenso leicht und sicher auf seine Seite bringen zu können, wie immer von neuem seine Freunde und Anhänger. Ach, welcher Irrtum. Aber naja...

Köstlich sind ja diese Stellen:
Carson: Finden Sie diese Stellen nicht unsittlich?
Wilde: Viel schlimmer noch, Herr Rechtsanwalt! Sie waren schlecht geschrieben! :)

Und:
Carson: Wissen Sie wie alt der besagte Hotelpage war, mit dem sie verkehrten?
Wilde: Ich meine um die 20.
Carson: Er war 18!
Wilde (inzwischen gereizt und dadurch herausfahrend): Ja, das mag durchaus sein!

Verzeihung, aber diese Zeilen haben es mir angetan. :)

Mir scheint wir teilen uns noch weiter Interessen. Auch mich interessiert vormalige Architektur, Kleidung etc, im speziellen die viktorianische. Der 2. Weltkrieg hat es mir ebenso angetan. Und die Musik zwischen 1955 und ca. 1980 liebe ich mit vollster Inbrunst und Leidenschaft.

Zum Abschluß noch das Alter: Ich bin inzwischen 25.

Lg

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2012 10:32:36 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 29.03.2012 10:33:07 GMT+02:00
Wow! Es ist wirklich erstaunlich heutzutage noch einen jungen Menschen zu finden, der sich für Kunst und Kultur begeistern kann, da kann ich mich ihrer Euphorie nur anschließen...

Mein Musikgeschmack geht eher von 1920 bis 1950/60... ich liebe Jazz, Swing, Blues, Bebop, Doo-Wop und natürlich Rockabilly/Rock'n'roll aus dieser Zeit... die Kleidung zieht mich auch in ihren Bann, Charleston-Kleider, Petticoat-Kleider usw. Ich ziehe mich auch dementsprechend an, dafür gaffen mir die Leute in meinem Dorf auch so hinterher, aber das nehme ich in Kauf :D Die ganze Kultur aus diesen Jahren fasziniert, die galante Art der Männer, die oftmals in amerikanischen Spielfilmen zu Tage gefördert wurde, hat für mich durchaus ihren Reiz, ich liebe eben Stumm- und Schwarz-Schweißfilme, kenne viele Namen der damaligen Stars, die "in" waren, wenn ich heute mit jungen Leuten über das rede, kennen sie sich gar nicht aus bzw. wollen sich oft auch gar nicht auskennen, denn was bei ihnen zählt sind nur Persönlichkeiten wie Lady Gaga & Co. und die Art zu leben, nach dem Motto "Wie bekomme ich meine Klamotten wieder los, um der nächsten Modewelle gerecht zu werden und immer auf dem neuesten Stand zu sein?"... Es ist schade, wirklich schade mitanzusehen, wie sich die Jugend verändert hat, größtenteils verkommen ist, sei es durch "Versexualisierung" durch die Medien oder durch vereinfachte Möglichkeiten Gewalt besser ausüben zu können...

Natürlich liebe ich auch die Tänze, der damaligen Zeit, eben den Charleston, Jitterbug Jive, Lindy Hop usw. Würde mich ein Mann heute auffordern solch einen Tanz mit ihm zu tanzen, so würde ich das nicht abschlagen, vorausgesetzt er ist galant und benimmt sich wie einer der Großen, zum Beispiel Humphrey Bogart oder Cary Grant, das waren noch Männer... ach ich merke, ich schwelge in Träumereien und drifte von der Realität weg, aber gut, die Hoffnung stirbt zuletzt ;)

LG

P.S.: Einem Dandy wie Oscar Wilde in dementsprechender Kleidung würde ich ebenfalls ganz sicher nicht den Tanz verweigern :D

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 29.03.2012 22:23:21 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 30.03.2012 08:28:11 GMT+02:00
Dorian meint:
Man könnte sogar sagen das ich Kunst ein und ausatme, und damit mein ich nicht nur literarische...

Sie hören musikalisch also ungefähr dort auf, wo ich starte. :) Aber vor den Fünfzigern höre ich auch etwas. Blues und etwas Jazz z.B.

Wie ein Dandy seh ich zwar nicht aus, aber dafür dann und wann wie ein Mod^^. Die Dandys der Rockmusk sozusagen.

Wenn Sie Interesse haben, könnten wir mögliche Diskussionen ja anderswo führen, oder? Wie z.b per Mail-Verkehr oder MSN.

P.S.: Sie können mich auch gerne duzen und Andreas zu mir sagen :)

Lg
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