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Kundenrezension

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3 Sterne fürs 3. Album, 12. September 2008
Rezension bezieht sich auf: We Global (Explicit) (Audio CD)
DJ Khaleds Geschrei vor jedem Track auf dem er mal wieder unzählige Rap-Schwergewichte zusammengebracht hat ist sicherlich nervtötend, allerdings hat der Mann mit seinen letzten Alben "Listennn... the Album" und "We The Best" für jede Menge Aufmerksamkeit gesorgt. Egal wie man zur Khaled/Terrorsquad/Cashmoney Clique und ihren gefühlten 1000 Remixes steht, jedem Dirty South-Liebhaber MUSS bei der Featureliste von Khaleds Alben das Wasser im Mund zusammen laufen. Mal schauen, ob das Album hält was es verspricht:
"Standing on the Mountain top" bildet ein typisches Khaled Intro, über sein nerviges "We the bessst!!!" oder "Thisss' for the hood, thisss' for the ghetto..." muss man hinwegsehen, um nicht gleich hier weiter zu skippen. Denn am Ende legt Khaleds Ziehsohn Ace Hood ordentlich Tempo hin und rappt ein paar Zeilen auf einem so kräftigen und schnellen Beat, dass man Sorge um seine Soundanlage hat. Durchschnittliches Intro halt. Nun folgen 3 Tracks von Khaleds Lieblingsproduzenten The Runners, ihr charakteristisches "aaaahhhh" am Anfang jeden Tracks verfolgt einen das ganze Album. Sie liefern hier mal wieder einen ordentlichen Banger ab, auf dem Kanye abermals mit Autotune singt und dabei Meister T-Pain fasst hinter sich lässt. Runners Beat und Kanye's eingängige Reime machen den Song dennoch durchaus hörbar. "Out here grindin'" bietet mal wieder Khaled wie er leibt und lebt, Akon, Rick Ross, Lil Boosie, Trick Daddy, Ace Hood, Plies & Lil' Wayne versuchen sich auf dem nächsten Synthesizer-Brett von The Runners gegenseitig zu überbieten. Lil' Boosie erweckt hier wie so oft den Eindruck er verwechsele Rap mit einem Buchstabierwettbewerb. Im Endeffekt überzeugt dieser Song wie alle Khaled Tracks hauptsächlich durch die Namen der Featureliste und den energiegeladenen Beat. Banger!
"Go ahead" ist dann der nächste Streich der Runners, hier heizen uns Fabolous, Big Boss Ricky Ross, Fat Joe, Flo Rida & Lloyd ein. Allerings ist der Refrain weit weniger Ohrwurm als Akon's auf dem Track zuvor. Solider Track, mehr jedoch nicht.
"I'm on" ist dann die Stunde des großen Nasir Jones. Ja richtig, Nas auf einem Khaled Track!!! Nas wie immer unschlagbar, selbst auf diesem eher nervigen Beat von Miami's Cool & Dre. Cool singt diesmal den Refrain, nicht wie sonst üblich Dre. Keine gute Entscheidung!
Schade, aus dem Beat hätte mehr werden können, vor allem beim Talent der Produzenten.
Im nächsten Track "Red Light" darf Nas's Kumpel The Game auf einem The Inkredibles-Beat ran. Im Gegensatz zum vorherigen Track sind Instrumentals und Rap diesmal aufeinander abgestimmt, wirklich guter Song von Game, der selbst im Refrain nicht schwächelt. Auf der nächsten Synthesizer-Bombe "We Global" mit Fat Joe, Trey Songz und Ray J dürfen die Runners wieder ran, diesmal überzeugt vor allem der Refrain. Guter Song.
Auf "She's fine" dürfen sich Sean Paul, Missy Elliott & Busta Rhymes mit einem weniger gelungenem Danja Beat anlegen. Vielleicht hätte Sean Paul alleine damit mehr anfangen können. Durchschnittlicher Track.
Wenn "Final Warning" so gut wäre, wie die Featureliste lang ist (Ace Hood, Bun B, Blood Raw, Brisco, Bali, Lil Scrappy, Shawty Lo & Rock City), so bräuchte man sich um die Qualität dieses Tracks nicht streiten. Allerdings ist dem nicht so, weder Beat, noch Refrain, noch die Rapper (bis auf Bun B) überzeugen hier.
"Fuck the Other Side" bietet schon mal fette Drums (Gold Rush), auf denen allerdings Trick Daddy & die Dunk Ryders nicht sonderlich zu begeistern vermögen. Schade um den Beat!
"Bullet" ist dann mit Officer Ricky Ross und Baby Cham an die Jamaikaner gerichtet, doch der Beat (DJ Nasty) erinnert eher an Miami denn an Jamaika. Dafür ist dann Baby Cham zuständig, der zwar dringend nötige Abwechslung reinbringt, allerdings doch ziemlich ungewöhnlich auf einem Khaled-Track daherkommt. Insgesamt auch kein überdurchschnittlich guter Song.
Bei "Blood Money" mit Rick Ross, Brisco, Ace Hood & Birdman ist es sicher nicht weiter schwer zu erraten, worüber die Herren hier rappen. So wenig originell wie das Thema ist dann auch der Song insgesamt.
"Defend Dade" bildet den Abschluss des Albums. Miami's Diaz Brothers haben einen recht düsteren Synthi-beat zusammengeschraubt auf dem sich ihr Liebling Pitbull und Casely aus Fort Lauderdale wiederfinden. Ein kleiner Lichtblick zum Abschluss.

Insgesamt gesehen bietet "We Global" einfach zu wenig Abwechslung. Khaled ist sicherlich für den ein oder anderen Banger gut, allerdings ein ganzes Album voll mit Beats im Runners-Style wird dann doch schnell nervig. Die Namen der Künstler machen Miami zwar alle Ehre, dennoch fehlt für eine wahres Miami Album einfach das Feeling (siehe Rick Ross' "Port of Miami"). Die Beats könnten sich ebenso auf jedem anderen Dirty South Album wieder finden. Allerdings kreiert Mr. We The Best auch hier wieder einige Clubbanger welche die Soundanlage aufs Äußerste strapazieren dürften. Insgesamt daher "noch" 3 Sterne für Miami's Best.
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