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Kundenrezension

am 15. Juli 2004
Endlich darf auch ich dieses Album in den Händen halten, meine Erwartungen waren immens. Um es vorweg zu nehmen, dieses Album ist mindestens gleich gut wie sein Vorgänger. Wer das letzte Album kennt und sich von dieser Platte ein Bild machen will, dem versuche ich hier zu helfen:
1. Ferrum Aeternum: Das Album beginnt mit einem Instrumental (immerhin 3:28 min.), das durch seine schöne Flöten-Melodie und den tänzelnden Rhythmus überzeugt.
2. Iron: Beginnt pompös mit Keyboard- und Gitarren-Breaks, bevor die aggressiven, aber sehr angepassten Drums dominieren (kein Black Metal-Maschinengewehr-Geballer)
3. Sword Chant: Hier fällt besonders die Entwicklung von Sänger Jari auf, der sich sichtlich entwickelt hat und noch facettenreicher auftritt. Leider hat er die Band verlassen.
4. Mourning Heart - Interlude: Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um ein Zwischenspiel - mit seinen 1:23 min. relativ unspektakulär, leitet aber den nächsten Song ein.
5. Tale Of Revenge: Hält sich meistens im Mid-Tempo, macht aber besonders in der Mitte tierisch Laune, musikalisch vergleichbar mit "Token Of Time" vom Vorgänger.
6. Lost In Despair: Erinnerte mich sofort an "Eternal Wait". Keine billige Kopie, sondern richtig gut - und zum Heulen traurig.
7. Slayer Of Light: Finde ich vergleichsweise nicht so gut, mir fehlt ein wenig das Besondere, was die anderen Ensiferum-Lieder ausmacht.
8. Into Battle: Musikalisch und textlich mit dem "Battle Song" zu vergleichen, nur entschieden besser.
9. Lai Lai Hei: Die größte Überraschung. Hier handelt es sich um eine Folk-Hymne erster Güte. Trotz einer länge von 7:15 min. fesselt sie von der ersten Minute bis zum Schluss. Angefangen als Akustik Stück schleichen sich langsam Drums und Gitarren an. Göttlich!! (Vergleichs-Song: "Abandoned")
10. Tears: Definitiv ein Novum. Ruhige Klänge und dazu eine Frauenstimme. Passt ziemlich gut zusammen, hätte ich aber nicht erwartet.
Abschließend kann man nur sagen, dass diese Platte kaum jemanden enttäuschen wird, obwohl einige Veränderungen stattgefunden haben. Die Song-Strukturen sind nicht mehr so vorhersehbar und der Klang unterscheidet sich auch ein wenig vom Vorgänger, aber ich persönlich würde an dieser Platte nichts ändern wollen.
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