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Kundenrezension

198 von 266 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Steuerprogramm, das unkontrolliert Daten versendet, auch wenn es NICHT benutzt wird. Mögen Sie das wirklich?, 1. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: WISO Steuer-Sparbuch 2014 (für Steuerjahr 2013) [Download] (Software Download)
Aufmerksame Computernutzer werden bemerken, dass die Buhl-Steuer-Sparbuch-Software sich bei der Installation ungefragt in die Autostart-Routine des Betriebssystems einschreibt und bereits unmittelbar nach jedem Hochfahren des Computers mit Buhl-Servern zu kommunizieren beginnt – auch dann, wenn der Nutzer die Buhl-Steuer-Sparbuch-Software überhaupt nicht aufgerufen hat.

Wer dies nicht selbst bemerkt, weil er seinen Internetverkehr nicht überwacht, mag von dem nachfolgenden Hinweis profitieren. Praktisch bedeutet die Eintragung der Buhl-Steuer-Sparbuch-Software in die Autostart-Datei: Wenn Sie an einem Tag im Jahr mit der Buhl-Steuer-Sparbuch-Software Ihre Steuererklärung erledigen, wird auch an allen anderen 364 Tagen im Jahr, an denen Sie die Buhl-Steuer-Sparbuch-Software überhaupt nicht nutzen, diese Installation gleichwohl mit jedem Hochfahren Ihres Rechners im Hintergrund gestartet und mit den Buhl-Servern kommunizieren – und Ihren Arbeitsspeicher abgreifen!

Diese Rechner-Aktivitäten haben nichts mit einer "Update-Funktion" oder mit „Nachrichten zu aktuellen steuerrechtlichen Entwicklungen“ zu tun. Im WISO Steuer-Sparbuch 2014 gibt es einen Ordner „Einstellungen“ – „Online“ – „Update-Prüfung“, wo die Einstellung „Automatisch im Internet nach Updates suchen“ ausgewählt werden kann. Interessanterweise ist die Update-Prüfung standardmässig nicht auf automatisch eingestellt. Der beanstandete tägliche Datenverkehr dieses Programms mit den Servern der Buhl Data Service GmbH ist somit von der Update-Einstellung unabhängig und weder technisch noch sachlich begründbar, sondern einfach nur absolut inakzeptabel. Vernünftigerweise kann niemand, der vertrauliche Daten auf seinem Rechner hat, einem Programm gestatten, ungefragt und unkontrolliert bei jeder Rechnernutzung Daten mit unbekannten Servern auszutauschen. Mit einem solchen No-Go-Merkmal verdient die Buhl-Steuer-Sparbuch-Software nicht einmal den einen Punkt als Bewertung.

Dieser unkontrollierte Übergriff der WISO Steuerspar-Software in den Datenschutz und die Rechnerhoheit der Nutzer lässt sich nach der Installation auf allerdings folgende Weise unterbinden:

1. Klicken Sie unter Windows 7 auf Start und auf Ausführen, geben Sie msconfig.exe ein. Klicken Sie auf OK.

2. Klicken Sie auf die Registerkarte Startup und scrollen Sie bis zur Option "WISO Mein Steuer-Sparbuch heute".

3. Entfernen Sie das Häkchen vor der Option "WISO Mein Steuer-Sparbuch heute". Klicken Sie dann auf OK.

4. Starten Sie den Computer neu.

Nach diesem Neustart wird die WISO Steuerspar-Software nicht mehr automatisch im Hintergrund laufen und mit Buhl-Servern kommunizieren, sondern nur noch dann, wenn SIE das WISO Steuer-Sparbuch 2014 explizit starten. Achten Sie zudem bei jedem Update darauf, dass sich die Steuerspar-Software nicht erneut in die Startup-Routinen Ihres Rechners schreibt.

So wie sich die Buhl Data Service GmbH ungefragt die Freiheit nimmt, die Steuer-Sparbuch-Software bei der Installation in sachlich nicht gebotener Weise dauerhaft in die Startup-Routinen des Rechners zu schreiben, so versucht sie die Käufer ihrer Software bei Installation und Update unnötig zur Übermittlung ihrer Adressdaten zu bewegen.

Erfahrene Benutzer des WISO Steuer-Sparbuches wissen, dass sie jegliche Form der Registrierung und sämtliche Einladungen zu Ergänzungen der Software komplett ablehnen müssen, wenn sie nicht mit dem aggressiven Marketing (Email-Werbung, Werbebriefe oder kostenpflichtige, sich automatisch verlängernde „Dienstleistungen“) überzogen werden wollen.

Jeder Käufer sollte wissen: Updates der Software sind über das Internet (extern) grundsätzlich ohne Registrierung oder Angabe einer Email-Adresse möglich. Alles, was zur Installation benötigt wird, ist die Eingabe der "Garantie-Nummer" (auch Seriennummer oder Lizenznummer genannt), die jeder Käufer mit der DVD oder dem Download erhalten hat.

Ergänzung am 02.12.2013
Ein Kommentator (somedays) schreibt richtig: „Da hilft auch keine Windows Firewall :-)“.
Kern des Problems ist, dass der Nutzer mit der Installation der Steuer-Sparbuch-Software gleichzeitig seinem Betriebssystem und der Firewall mitteilt, dass er der installierten Software vertraut. Wenn er nicht bemerkt, dass das Programm über die Autostart-Datei jeden Tag automatisch gestartet wird und im Hintergrund unkontrolliert mit Buhl-Servern kommuniziert, dann hilft in der Tat keine Firewall. Man muss sich hier ernsthaft die Frage stellen, was die Server der Buhl Data Service GmbH jeden Tag auf den Rechnern ihrer Kunden machen und welche Daten sie ohne Nutzerkontrolle jeden Tag abgreifen. Wissen Sie es?

Ergänzung am 06.12.2013
Wenn Ihnen Datenschutz und Rechnerkontrolle, verehrte Leserin, verehrter Leser, nicht wichtig sind, dann ignorieren Sie den obigen Tipp einfach. Es genügt mir, mit dem Hinweis auf die unkontrollierte Verbindung zu den Buhl-Servern jenen zu helfen, die die Kontrolle über ihre Daten nicht völlig aufgeben möchten.
Danke für die positiven Kommentare. Ein Kommentator (Matmaro) schreibt: "Steuerdaten sind hochsensible Daten; in meinen Augen ist der eine Punkt deswegen gerechtfertigt. Ich möchte wissen, ob etwas und wenn ja, was mit meinen Daten geschieht." Dem ist nichts hinzuzufügen.
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1-10 von 21 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 09.12.2013 10:31:07 GMT+01:00
Roxana meint:
Vielen Dank für die ausführliche Information. Hat mir sehr geholfen! LG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 10.12.2013 10:58:27 GMT+01:00
Hopfi meint:
Ich habe noch kein Programm gefunden das ich so wie das Wiso nutzen kann. Auf meinem PC instaliert und dann den Ordner auf einen Stick kopiert und schon kann ich es auf dem Leptop ohne Instalation nutzen! Das geht nur wenn ein Progran so sauber ist und keine Verküpfungen im System herstellt.
Gruß

Veröffentlicht am 13.12.2013 21:57:37 GMT+01:00
"[...] und Ihren Arbeitsspeicher abgreifen"
Haben Sie für diese Behauptung auch Beweise oder eine glaubwürdige Quelle? Das ist eine ziemlich schwere Anschuldigung, um sie einfach so in den Raum zu stellen.
"Sparbuch heute" ist ein Begleitprogramm mit News usw. (die natürlich erstmal abgerufen werden müssen und damit Datenverkehr verursachen). Ob man sowas nun braucht, sei mal dahingestellt -ich selbst habe es auch sofort aus dem Autostart entfernt, weil ich es nicht brauchte. Aber zu behaupten, hier werden illegal irgendwelche Daten ausspioniert (welche auch immer das sein sollen, denn die Steuerdaten könnte es auch einfach während des normalen Betriebs abgreifen), ohne das irgendwie zu belegen, finde ich schon sehr grenzwertig. Und wenn hier wirklich so geheime und/oder illegale Sachen passieren würden, würde sich das Programm etwas besser Verstecken und nicht so simpel deaktivieren lassen - und vor allem würde es seine Anwesenheit nicht auch noch durch ein Tray Icon kundtun.

Veröffentlicht am 31.01.2014 16:02:19 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 31.01.2014 16:06:37 GMT+01:00
Sven Marten meint:
Was für Daten sollen denn aus dem "Arbeitsspeicher" abgegriffen werden? Und dann noch beim Starten?
Man merkt, dass der Verfasser wenig Ahnung von der Arbeitsweise der Hardwarekomponenten hat. Allerdings gibt es mittlerweile gute Therapien gegen ausgeprägten Verfolgungswahn!
Jede installierte Software kommuniziert mit irgendwelchen Adressen im Netz. Welche Daten dort übertragen werden kann man mit etwas Arbeit auslesen, oder es einfach geschehen lassen. Um den User zu schaden, wird dies bestimmt nicht geschehen, denn das wäre der sichere Tod der Firma mit all ihren Einnahmen. Wer das nicht will, soll seine Steuererklärung mit Stift und Papier machen und aufhören unqualifizierten Stuss zu veröffentlichen.

Veröffentlicht am 02.02.2014 00:19:24 GMT+01:00
Panikmache.

Gleich auf der ersten Seite kann man unter "Einstellungen", dann "Online" dies ausschalten.

Veröffentlicht am 05.02.2014 21:53:28 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 05.02.2014 21:54:55 GMT+01:00
A. Lorenz meint:
Da das Programm auch über eine Synchronisation verfügt (wie übrigens auch in der Beschreibung erwähnt), könnte es meiner Meinung nach auch sehr gut damit zusammenhängen. Des Weiteren prüft die Software, ob im ELSTER-Online-Portal neue Nachrichten usw. eingegangen sind. Darüber bekommt man dann auch schneller Rückmeldung als über den Postweg.
Nur so als kleiner Denkanstoß, dass nicht jedes Programm mit Autostart und Datenübertragung sofort bösartig ist. Man sollte vielleicht einfach mal den Support anschreiben und um Stellungnahme bitten als irgendwelche Unterstellungen ohne Beweise hier zu verbreiten.

Veröffentlicht am 13.02.2014 21:41:17 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 14.02.2014 16:52:44 GMT+01:00
HC meint:
Ihre Rezension ist zweifelsohne in höchstem Maße unprofessionell und rufschädigend und man merkt, dass Sie sich überhaupt nicht mit der Software und ihrem Verwendungszweck auseinandergesetzt haben. Ich betreibe nebenberuflich ein Gewerbe und gebe wöchentlich mehrfach Daten (z.B. Belege) ein, um das ganze Jahr zu erfassen (dies kann ich für das komplette KJ 2014). Und hier erwarte ich, dass ich auch für 12 Monate regelmäßig Aktualisierungen bekomme, falls sich Fehler und/oder Änderungen ergeben haben. Es wäre für mich ein Übel, wenn ich vor jedem Programmstart manuell auf ein Update überprüfen müsste. Von daher ist es völlig legitim und auch richtig, dass sich die Software regelmäßig auf Updates überprüft. Um eine automatische Überprüfung zu gewährleisten, sind zwei Möglichkeiten vorhanden: Starten einer Programmes über die Autostartfunktion (für normale Anwender ersichtlich) oder starten des Programmes über einen Windows-Service (für den unerfahren Anwender, dazu zähle ich Sie nach dieser laienhaften Rezension ohnehin). Dennoch bieten seriöse Programme ohnehin die Möglichkeit, es dem Anwender zu überlassen, ob er die automatische Updatefunktion nutzen möchte. Komischerweise (für Sie) erscheint beim ersten Start der Software der Fragedialog, ob man nach aktuellen Updates suchen möchte oder nicht. Dazu gibt es zusätzlich die Frage, ob man seine Entscheidung speichern möchte (der Standard). Entscheidend man sich für "Ja", wird die Software periodisch nach Updates suchen. Hmm, lieber Steuermann, was ist daran verwerflich? Nichts, denn wir, die ständig Belege eingeben, haben keine Lust darauf, es bei jedem Programmstart mit "Ja" zu quittieren, dass wir mal so nebenbei schauen möchten, ob eine Aktualisierung vorliegt.

DIE DARAUS RESULTIERENDEN RECHNER-AKTIVITÄTEN HABEN SEHR WOHL MIT EINER UPDATE-FUNKTION ZU TUN! UND WEIL ES MENSCHEN GIBT, DIE NICHT NUR EINMAL IM JAHR DATEN SONDERN 200 MAL DATEN EINGEBEN, MAG ICH WISSEN, WIE DERZEIT MEINE WIRTSCHAFTLICHE SITUATION KORREKT AUSSCHAUT. Ist das so UNVERSTÄNDLICH für einen Nutzer, der sich auch noch STEUERMANN nennt? Aber wahrscheinlich beziehen Sie Ihren Alias natürlich auf den Seemann ....

Kommen wir zurück zum Thema: Sie behaupten, dass die Rechner-Aktivitäten nichts mit einer Update-Funktion oder Nachrichten zur aktuell steuerrechtlichen Funktion zu tun haben. Hmmm, tja, Sie bleiben dem gebildeten Leser leider völlig schuldig, worauf Sie Ihre Vermutungen stützen. Um welche Daten handelt es sich, wenn das Wiso-Programm Daten verschickt??? Haben Sie den Datenverkehr mitgeloggt und gesnifft? Was hat dieser beinhaltet? Wie groß war die Datenmenge, die den Buhl-Datenserver erreicht hat? Und jetzt eine GANZ wichtige Frage:WELCHE Daten waren enthalten, als die Software "IHREN DATENSPEICHER" abgegriffen haben??? Peinlich, denn Sie werden keine Antwort liefern können.

Sie bleiben zudem dem normal gebildeten Leser eine Frage schuldig: Wenn das alles so kriminell ist, warum haben Sie niemals den Hersteller befragt, welche Daten kommuniziert werden? Tja, wahrscheinlich deshalb, weil Sie schlicht und einfach keine Ahnung haben und sich mal hervortun wollten. Fühle ich mich in meiner Privatsphäre verletzt, dann hake ich nach. HABEN SIE DAS GETAN? HABEN SIE BUHL ANGESCHRIEBEN UND NACHGEFRAGT, WELCHE DATEN HIER KOMMUNIZIERT WERDEN? Nö, haben SIE NICHT. Angemerkt: Ein Softwarehersteller würde sich strafbar machen. Aber nein, es ist ja so einfach, wenn man sein Laienwissen auf Amazon verbreitet, und es auch noch verteidigt. KLAR, daran Schuld hat nur die NSA ...

Lassen Sie es einfach sein. Misstrauen ist in der heutigen Zeit und bei den Skandalen völlig berechtigt, aber derart unerwiesene und laienhafte Rezensionen haben hier schlicht und einfach nichts zu suchen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2014 22:07:03 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 14.02.2014 16:51:10 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2014 22:08:32 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 14.02.2014 16:51:18 GMT+01:00]

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 13.02.2014 22:08:54 GMT+01:00
[Vom Autor gelöscht am 14.02.2014 16:51:24 GMT+01:00]
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