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Kundenrezension

16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich hervorragend..., 10. Dezember 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: openSUSE 12.1 (DVD-ROM)
Vorweg, ich bin kein Informatiker - sondern nur ein "normaler" Anwender - allerdings mit einiger Erfahrung (seit ~ SUSE 6.0). Es ist schon erstaunlich, was man mit dem "Open Source" Gedanken softwaretechnisch entwickeln kann und es ist schlichtweg erwähnenswert, welche zum überwiegenden Teil positive Entwicklung eine Distribution wie Suse Linux seit Jahren vollbracht hat. Weiterhin sollte man stets bedenken, dass Linux (in dieser Distribution) eigentlich kostenlos (ganz legal!) gedownloaded werden kann - und schon alleine daher eigentlich kein Vergleich zur kommerziellen Alternative gezogen werden darf. Aber was bringt es mir, wenn was kostenlos ist, was mir stundenlange Nachkorrekturen und Einstellungen aufzwingt? Die hier angebotene Verkaufsversion hat als wirklich relevanten Unterschied übrigens lediglich ein gedrucktes Handbuch. Ob einem das über 50 € Wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden;-)...

Trotzdem muss ich erwähnen, dass ich auch jetzt in der aktuellen Version 12.1 immer noch Kinderkrankheiten entdecke, die mich einfach nach so vielen Distributionen immer noch nerven (ist bei anderen Distributionen - zB Ubuntu - aber wohl auch so). So ist es für mich unverständlich, dass es immer oft ein wahnsinniger Akt ist, nicht erkannte Hardware nachzuinstallieren - oder einfache Updates problemlos durchzuführen. KDE4 hat zB m.E. viele Bestandteile, die noch extrem buggy sind.
Bei vielen Versionen habe ich nach der Installation ersteinmal folgende Probleme: Mp3s/DVDs werden nicht abgespielt (da die Codecs aus rechtlichen Gründen nachinstalliert werden müssen), etwa 1/3 der Hardware muss manuell nachinstalliert werden, Updates schlagen häufig fehl, Neuinstallation von Software führt häufig zu unauflösbaren Paketabhängigkeiten, WLAN / LAN Probleme -- wobei diese Probleme sich in den letzten Versionen natürlich auch drastisch reduziert haben und ein einmal richtig eingestelltes System sehr viel weniger Probleme macht. Trotzdem: das Problem ist weniger, dass man vorhandene Probleme nicht irgendwie in den Griff bekommt - sondern dass dabei mal eben einige Stunden darufgehen, wenn man nicht gerade ein erfahrener Anwender ist. Für Neueinsteiger also unter Umständen eine zeitraubende (wenn auch ggf. lehrreiche) Zeit... Hilfe gibts im WWW zwar genug, häufig aber nicht direkt auf Anfängerniveau...
Somit m.E. ein System für Leute, die sich die Zeit nehmen wollen, ein Betriebssystem auch zu begreifen, daran zu werkeln, zu feilen usw...und nicht so schnell aufgeben, wenn mal was nicht klappt. Vielfach einfacher gehts mit den Alternativen: MacOS ist wohl intuitiver (aber inzwischen unsympathisch), Windows geläufiger (aber teurer)...

Ist natürlich eher subjektiv ... mir werden wohl viele Linux-Jünger widersprechen (die aber eben auch häufig mindestens halbe Informatiker sind;-)
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 25.01.2012, 21:30:16 GMT+1
Vamp898 meint:
Ich denke das ist immer eine Sache der Einstellung.

Ich habe zum beispiel seit garantiert 5 Jahren nie wieder Treiber für irgend eine Hardware vorinstalliert. Seit ich Linux benutze hab ich mir angewöhnt mich vorher zu informieren und konnte dadurch oft Geld sparen (man nehme mal den TP-Link W-Lan Stick der unter Windows so gut wie garnicht funktioniert (lauter 1 Sterne Bewertungen) und von jedem Linux User volle 5 Sterne bekommt weil man kein Treiber installieren muss, er Super Empfang hat u.s.w.).

Und das mit dem Multimediazeugs ist auch so was. Also unter SuSE ist das schon extrem kompliziert, obowhl es VLC sehr einfach macht. YaST Öffnen --> Paketquellen --> VLC hinzufügen --> VLC installieren --> VLC installiert als Abhängigkeit so gut wie alle Codecs mit.

Als Gegenbeispiel, Windows kann kein OGG abspielen, auch kein FLAC, man muss erst über Google danach suchen und von irgend einem dritt Anbieter den man halt zufällig per Google findet irgend eine Software installieren.

Ich denke das ist einfach, wie bei fast allem, eine Sache der Gewohnheit. Die frage ist nur mit welcher Gewohnheit man angenehmer und besser leben kann. Und wenn man diese gefunden hat, ob sich die Mühe der Umgewöhnung für einen lohnt oder man sagt dass die Vorteile der Mühe nicht überwiegen.

Aber ich denke Ubuntu macht da (und das sage ich als nicht Ubuntu fan) einiges besser. Vor allem bei Drucker Treibern sucht Ubuntu z.b. wenn im Repo nichts gefunden wurde, im Internet nach Treibern. Codecs werden auch sofort installiert wenn man irgendwas abspielt was einen un installierten Codec braucht. Er bietet einem an automatisch Grafikkartentreiber zu installieren nach der Installation

Das macht SuSE 1. Nicht automatisch und 2. auch nur nachdem man sich die Repositories zusammen gesucht hat in denen die sind.

Ich z.b. finde es intuitiver die Paketverwaltung zu durchsuchen anstatt Google zu befragen.

Ich finde es auch intuitiver nach einer "Funktion" statt nach einem "Namen" zu suchen. Die Leute suchen oft nicht nach der Funktion die ein Programm erledigt sondern wissen wie das Programm unter Windows hieß und schauen ob Sie das mit WinE irgendwie unter Linux zum laufen bekommen. Ich hab sogar schon Leute gesehen die Thunderbird oder VLC per WinE installieren.

Alles eine Sache der Herangehensweise =)

Trotzdem bin ich kein SuSE Fan, SuSE macht es unnötig kompliziert. Und auch wenn ich kein Ubuntu Fan bin, die machen da einiges wesentlich besser (in Hinsicht auf intuitive Bedienung).

Aber man sollte immer im Hinterkopf behalten, was heisst Intuitiv? Intuitiv heisst etwas zu benutzen ohne sein Gehirn benutzen zu müssen. Also Software die man ohne das man drüber nach denkt out of the box verwenden kann.

Ob Intuitiv nun gut oder schlecht ist sollte jeder für sich selber entscheiden ;)

Veröffentlicht am 29.03.2012, 14:40:37 GMT+2
11-i meint:
"Bei vielen Versionen habe ich nach der Installation ersteinmal folgende Probleme: Mp3s/DVDs werden nicht abgespielt (da die Codecs aus rechtlichen Gründen nachinstalliert werden müssen)"

Wahnsinn, Amarok fragt beim Start nach, ob der MP3 Codec installiert werden soll, auf ja klicken und fertig. Ansonsten hat man mit Windows die gleichen Codec Probleme und muss dort auch nachinstallieren, das ist nun einmal so.

"etwa 1/3 der Hardware muss manuell nachinstalliert werden"

Ist nicht wahr ?! Bei Windows muss man sogar die ganze Hardware selber installieren, selbst den Mainboard Chipsatz. Der einzige Unterschied zu Windows ist das man dort stehts Treiber hat, bei Linux nicht immer, aber nur wenn die Geräte nicht zu alt sind. Es gilt neue Geräte unterstützt Windows besser, alte und exotisce dagegen Linux, was besser ist dürfte Ansichtssache sein.

Bei meiner Suse Installation musste ich lediglich per One Click ! Installation den Nvidia Treiber installieren (ohne 3D Unterstützung wäre nicht einmal das nötig gewesen), bei meiner Windows Installation hingegen Chipsatztreiber, Grafikkarte, Soundkarte und gleich eine Flut an Patches um das System zu stopfen. Das dauert wesentlich länger und setzt auch noch eine vorherige Suche nach aktuellen Treibern vorraus. Ebenso wie diese idiotische SATA Floppy.

Da ist Suse offen gestanden mittlerweile weit vorraus.
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