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Kundenrezension

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Non-Plus-Ultra, 17. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Kunst der Fuge für Klavier (Audio CD)
Wer sich der genialen Komposition "Die Kunst der Fuge" nähern möchte, hat eine breite Auswahlmöglichkeit zwischen verschiedenen, sehr guten Interpretationen. Die neueste Aufzeichnung stammt von DG, Aimard spielt in einem Konzertsaal eine sehr zügige Interpretation, wobei der Raumhall das Gefühl eines Konzertbesuchs vermittelt, bei Gewöhnung an einen gedämpfteren Zimmer-Klavierklang kann dies jedoch auch als störend empfunden werden. Als nächstes ist Sokolov als andächtige Referenzaufnahme berühmt, sein Spiel ist von gefälligerem Tempo, Aimard dagegen etwas zu flott. Gould wählte die Orgel für seine Aufnahmen und beschenkt damit jedem Orgelliebhaber die unstrittige Gould-Perfektion. Und dann gibt es noch Frau Nikolayeva: Das Titelbild erweckt den Eindruck, hier spiele eine Außenseiterin ohne professionellem Marketing eines Musikverlegers. Doch die Frau fesselt einen von der ersten Note an, ihr Spiel ist von soviel Ausdruck, Ruhe und Andacht, dass man sich in eine heilige Messe versetzt fühlt. Diese CD ist für mich eine große musikalische Bereicherung.
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1-2 von 2 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.11.2016, 18:04:08 GMT+1
Anita meint:
Die Bemerkung zur Pianistin ist echt dumm. Die DC stammt wohl aus einer Zeit in der es noch mehr auf das musikalische Koennen als auf die aeusserliche Erscheinung ankam, was man heute leider nicht mehr sagen kann. Wenn die Pianistin keine Barbiepuppe ist die da halbnackt am Klavier sitzt mit Wallamaehne und so weiter dann ist das also eine Aussenseiterin?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 18.04.2017, 14:51:39 GMT+2
Oh Anita---!! Viel wichtiger: die Glenn Gould Klaviersachen aus der KdFuge------unübertroffen, besonders der letzte Contrapunctus 11, aus Bruno Monsaigneons GlennGould-DVD-Dokumentation
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