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Kundenrezension

43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlt nur noch das David-Guetta-Feature, 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Tomahawk Technique (Audio CD)
Herzlichen Glückwunsch Sean Paul, du bist endgültig im Mainstream-Pool angekommen. Ich hatte trotz der letzten Features und Veröffentlichungen noch die Hoffnung, dass sich ein Künstler wie er wenigstens halbwegs treu bleibt und sich dem Einheitsbrei entzieht, zu mal ich mit "Got 2 Luv U" noch recht gut leben konnte. Es ist beileibe nicht so, dass ich Musik schlecht finde, nur weil sie massenkompatibel ist. Für mich schließen sich Mainstream und Qualität auf keinen Fall aus. Allerdings musste ich beim Hören dieses Albums mehrmals überlegen, wessen Werk meine Ohren eigentlich gerade beschallen. Pitbull? Taio Cruz? Flo Rida? Snoop Dogg? Usher? Oder war es doch Sean Paul, der ehemalig großartige Dancehall-Künstler, der genau damit immer eine Lücke füllte, die der breiten Öffentlichkeit meist verwehrt blieb? Um es abzukürzen: Wenn nicht Sean Paul auf dem Cover gestanden hätte, hätte ich die Frage nicht beantworten können. Diese CD hört sich nämlich von Anfang bis Ende an wie mittlerweile jedes zweite Lied, welches in den Clubs gespielt wird. Einheitsbeats, Autotune und Gute-Laune-Lyrics sorgen bei mir nach 5 Minuten für eine Reizüberflutung des Ohres. Erfolgreich mag es sein, das bestätigen ja auch die aktuellen Chart-Positionen der Singles.

Für meinen Geschmack fehlt diesem Album aber jegliche Einzigartigkeit und Klasse - von Abwechselung ganz zu schweigen. Ich möchte niemande zu nahe treten, aber ich verbinde mit dieser Musik in erster Linie ein Zielgruppe unter 20 Jahren, die diese Musik bei ihren ersten Disco-Besuchen hört und dabei denkt, sie sei der Nabel der Welt. Fast schon verwunderlich, dass die Feature-Liste so dünn besetzt ist - ein paar Kollaborationen mit den oben genannten Protagonisten - allen voran natürlich David Guetta - hätten die Massentauglichkeit doch sicher noch gesteigert.

So bleibt also ein Werk, an das sich in 2 Jahren vermutlich niemand mehr erinnern wird. Schade, Sean Paul.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.02.2012 10:09:42 GMT+01:00
Hoodster83 meint:
Word up !!!

Wo soll ich unterschreiben ???

Besser kann man schon fast gar nicht ausdrücken, wie sehr dieses Album ein Rückschritt für die Black-Music-Community ist.
Treffend angemerkt, dass man auf Grund der Produktionen kaum noch erkennen kann, wer eigentlich der Protagonist hinter dem Mic ist.

Ich finde diese Entwicklung mehr als bedenklich, da ich sowieso schon seit Jahren das Gefühl bekomme, dass das Interesse (auch der Medien)an Black-Music in Deutschland immer weniger wird. Wenn ich mal an die 90er und die Anfänge der 2000 Jahre denke, bewegt sich alles wieder nur noch in eine Richtung. Es gibt Deutschrock...diese Club-Sounds und das wars schon, was sich in den Charts abspielt.

Deine Rezi beschreibt das aufs Peinlichste genau....hätte auch eine neue Auskopplung aus dem Studio von David Guetta seien können. Vielen Dank für so viel musikalisches Interesse. Mir fehlen die guten alten Zeiten auch in denen die Tanzflächen der Clubs nur so gebrannt haben mit Reggae/Dancehall und auch Hip-Hop bzw. R´n´B.

Thumbs up !!!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 23.02.2012 17:39:48 GMT+01:00
veritas meint:
Jep leute kann euch nur voll recht geben,dachte es kann nix schiefgehen wollt einfach nur dancehall hören.......und dann der schock,wer auf diesen david guetta zug aufspringt kann nur entgleisen!!!!wer hat den typen(david mein ich)überhaupt so populär werden lassen....???ok geschmäcker sind verschieden aber so ein "Künstler"ist echt ein witz für alle musikschaffenden!!!

Veröffentlicht am 27.12.2012 22:39:38 GMT+01:00
andyW meint:
danke für die warnung. habe mich beim probehören auch schon gewundert, was das soll. ich habe "The Trinity" zuhause und fand vom neuen album nur "she doesn't mind" einigermaßen unterhaltsam. gute rezi

Veröffentlicht am 27.08.2013 12:58:19 GMT+02:00
Adam Jensen meint:
Unterschreibe ich sofort. Als Fan der "alten" Sean Paul Titel hätte ich am liebsten mit einer flammenden Axt die Boxen zertrümmert. Das Teil geht *GAR* nicht.
Der Passus mit dem David Guetta Feature bringt es auf den Punkt. Hoffentlich gibt es für die Zukunft keine "konsequente Weiterentwicklung" hin zu Features mit Nicki Minaj (oops, schon passiert: "Entertainment (Remix)": "Nicki delivers a verse so bad she needs a spanking." --> http://www.rap-up.com/2013/08/20/new-music-sean-paul-f-nicki-minaj-juicy-j-2-chainz-entertainment-remix) und "hoffentlich" Justin Bieber.
Die Zeiten, in denen man mit echten Musikern á la Carlos Santana ("Cry Baby Cry"), scheinen vorüber. Der Mainstream hat gesiegt.
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