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Kundenrezension

92 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Indiana Jones und das Königreich der Star Wars Prequels, 10. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - 2-Disc Special Edition (DVD)
--- SPOILERWARNUNG für alle vier Indiana Jones Filme ---

Über den vierten Film der Indiana Jones Reihe ist schon viel geschrieben und viel gesagt worden. Was die Enttäuschung und den Spott angeht, wird er meistens im gleichen Atemzug mit den berüchtigten Star Wars Prequels genannt. Das liegt nicht zuletzt an einer gewissen Person namens George Lucas...

- Was ist das Problem dieses Films? -

Im Making of [The Return of a Legend] dieser DVD erwähnt Regisseur Steven Spielberg, dass er mit den alten Filmen sehr glücklich ist und die Trilogie mit dem finalen Ritt in den Sonnenuntergang (Indiana Jones und der letzte Kreuzzug) perfekt abgeschlossen war. Er wollte sich anderen Aspekten des Filmemachens hingeben und nie wieder einen Indiana Jones Film machen. Doch in den Jahren die folgten, wurden er, Harrison Ford und George Lucas immer wieder gefragt, wann der nächste Indiana Jones Film kommt. Es gab Fans, die einen weiteren Indiana Jones Film sehen wollten.

Mitte der 90er, nachdem die 'Young Indiana Jones' TV Serie abgesetzt wurde, machte sich George Lucas auf die Suche nach einer Story für einen vierten Film. Bei der Suche machte George Lucas den ersten, wenn nicht sogar den schlimmsten Denkfehler, der sich durch den restlichen Schaffensprozess dieses Films zog: der Film sollte, Ford's Alter entsprechend, in den 50er Jahren spielen und deshalb auch eine kinematographische Basis jener Ära inne haben: Science-Fiction B-Movies mit Außerirdischen und fliegenden Untertassen! Jedoch basierte Indy's Charakter auf den amerikanischen Abenteuer Serien der 30er und 40er Jahre. Lucas portierte also den Protagonisten in ein fremdes Genre, zu dem er ganz und gar nicht passt! Hierzu ein ähnliches Beispiel: ein verworfenes Konzept für RAMBO 5 (ja richtig, Teil 5) sah vor, John Rambo auf einen genetisch veränderten Supersoldaten Jagd machen zu lassen. Klingt merkwürdig und unpassend? Ist auch so.

Lucas, dessen Ideenfindung spätestens seit den Star Wars Prequels mehr als fragwürdig ist, wollte sich von dieser Aliens / UFO Idee nicht abbringen lassen. Der Film sollte sich um Außerirdische drehen. Der ursprüngliche Titel des vierten Films lautete sogar 'Indiana Jones and the Saucer Men from Mars' (zu deutsch: Indiana Jones und die Untertassenmenschen vom Mars). In den ersten Drehbuchentwürfen kämpfte das U.S. Militär gegen fliegende Untertassen und Indy befand sich mitten in diesem Konflikt (oh je, was wäre DAS für ein Film geworden?!). Doch dann erschien 'Independence Day' im Kino und Lucas liess von der Idee ab. Spielberg selbst war nie wirklich überzeugt von dem UFO Plot.

So verschob Lucas das Hauptaugenmerk des Films auf die Thematik der Prä-Astronautik. Diese beschäftigt sich mit Theorien, dass Außerirdische einmal die Erde besucht und antike Kulturen in ihrer Entstehung beeinflusst haben sollen - also Erich von Däniken Gedankengut vom Feinsten. Jedoch passte dieses Thema schon besser zu Indy als das 'Saucer Men' Skript. Zum MacGuffin, also dem Objekt um das sich alles dreht, wurden die mehr oder weniger bekannten Kristallschädel auserkoren, welche angeblich von antiken Kulturen im südamerikanischen Raum erschaffen wurden. Die Außerirdischen waren, weil Lucas es so wollte, immer noch in der Handlung mit drin. Da Spielberg von Anfang an diese Idee nicht gefiel, beschloss Lucas sie interdimensionale Wesen zu nennen, die aber trotzdem wie 50er Jahre B-Movie Aliens aussehen! An diesem Punkt hat Spielberg aufgegeben seinen Kumpel George in bessere Bahnen zu lenken und stimmte dem Plot zu.

Die Story litt unter dem mehrmals umgeschriebenen Drehbuch. Lucas verzögerte mögliche Drehtermine, weil er ständig etwas an den Drehbuchentwürfen anderer Autoren auszusetzen hatte. Sogar ein fertiges Drehbuch von Frank Darabont (Die Verurteilten, The Green Mile, Der Nebel), von dem Spielberg total begeistert war, wurde von Lucas abgelehnt. Die Zeit drängte und Spielberg beauftragte seinen Kollegen David Koepp aus dem ganzen vorhandenen Skript - und Ideenbrei ein brauchbares Drehbuch zusammen zu basteln ... und damit wurde dann gedreht.

- Was war die Folge? -

Die ganze Jagd nach dem Kristallschädel wirkt unausgegoren und erreicht leider nicht das Tempo, den Witz und die Spannung der alten Filme. Harrison Ford liefert als gealterter Indy seine beste Performance seit Jahren ab. Shia Labeouf als Mutt Williams nervt zu keinem Zeitpunkt und er nimmt aktiv an der Action teil. Die restlichen Figuren bleiben leider relativ blass. Cate Blanchett, John Hurt, Karen Allen, Ray Winstone und Jim Broadbent, alles sehr gute Schauspieler, sind sträflich unterfordert und können aus ihren schwach ausgearbeiteten Charakteren nicht mehr herausholen.

Anders als sein Kumpel George Lucas, wollte Spielberg mit echten Sets und an echten Locations drehen, anstatt auf Blue Screen und CGI Matte Paintings zu setzen. Diesen "guten" Vorsatz machte Spielberg aber selbst zunichte, da er aufgrund von familiären Gründen (seine Tochter machte ihn während der Dreharbeiten zum Großvater) nicht außerhalb der USA drehen wollte. Was muss man also tun um an exotischen und außergewöhnlichen Orte zu drehen, welche nicht innerhalb der USA zu finden sind? Richtig! Man muss die Sets oder die regionale Natur der Drehorte digital manipulieren, damit diese "exotisch" aussehen. So sieht man vielen Szenen deutlich an, wo mit Blue Screen und CGI Matte Paintings gewerkelt wurde. Der sterile ILM (Industrial Light & Magic) Look der Star Wars Prequels ist deutlich sichtbar. Hinzu kommt noch die Art und Weise wie Spielberg viele Szenen ausgeleuchtet hat - sei es durch die Beleuchtung am Set oder durch nachträgliches "Color-Grading". Alles ist merkwürdig hell und strahlt in gelblich-weissen Farbtönen. Insgesamt passt der Look des vierten Teils leider nicht zum Look der alten Filme.

Ebenfalls auffällig ist der (für einen Indiana Jones Film) schwache Gewaltgrad: Menschen werden außerhalb des Bildes erschossen und Schusswunden sind kaum sichtbar. Das betrifft nicht nur die Taten von Indys Gegnern, sondern auch sein eigenes Handeln: vorbei sind die Zeiten in denen er seine Feinde zum Zwecke der Selbstverteidigung überfährt, erdrosselt oder ganz spontan mit seinem Revolver erschiesst. Erneut ein deutlicher Unterschied zu den alten Filmen.

Und zum Schluss hebt ein UFO ab! Die Indiana Jones Filme behandelten bisher religiöse oder okkulte Artefakte. Aber Außerirdische? Hand aufs Herz, wahrscheinlich gibt es Leben auf anderen Sternen - demnach wären Außerirdische keine mystischen Elemente mehr, sondern eine wissenschaftliche Tatsache. Egal wie man sie nennt - Außerirdische oder interdimensionale Wesen - hier spielt wieder das Grundproblem mit rein, dass Indiana Jones im Science-Fiction Genre deplatziert wirkt. Wohlgemerkt, die ersten drei Filme werden z.B. in der englisch-sprachigen Wikipedia Enzyklopädie als 'Fantasy-Adventure-Film' klassifiziert, der vierte Film hingegen als 'Science-Fiction-Adventure-Film'.

'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' leidet in erster Linie unter dem schlechten Drehbuch und dem unpassenden Außerirdischen Plot. Hinzu kommt die abgeschwächte Gewaltdarstellung, der künstliche Look dank des leuchtenden 'Color-Gradings' und der deutlich sichtbare Einsatz von CGI. Das Zusammenkommen all dieser Dinge trübt den Gesamteindruck des Films.

- Die willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit -

Jeder der alten Indiana Jones Filme hat seine unglaubwürdigen Momente: z.B. Indys Ritt auf dem U-Boot mittels Festhalten am Periskop in 'Raiders', der Schlauchboot Sprung aus dem Flugzeug in 'Tempel des Todes' und die unsichtbare Brücke in 'Letzter Kreuzzug'. Wenige Szenen (meistens am Anfang oder gegen Ende der Filme), die die Grenzen des physikalisch/logisch Machbaren übertreten. Diese waren aber stets wohl dosiert in der Handlung und der Action untergebracht und waren so für die Zuschauer einfacher zu akzeptieren.

Der vierte Teil übertreibt es mit diesen unglaubwürdigen Momenten - angefangen mit der berühmten Kühlschrank-Szene. Die 20-minütige Dschungel Verfolgungssequenz in der zweiten Hälfte des Films, ist regelrecht überladen mit over-the-top Momenten nebst offensichtlichem Einsatz von CGI: der Mutt/Spalko Schwertkampf auf fahrenden Jeeps, die Mutt/Affen/Lianen-Szene, die Waldameisen Sequenz, Marion's Jeep Stunt auf den Gummibaum und der anschliessende dreifache Wasserfallsturz (auch mit dem Jeep). Die Glaubwürdigkeit der Action driftet ab ins Lächerliche und die Akzeptanz der Zuschauer schwindet so von Szene zu Szene. Und kurze Zeit später müssen die Zuschauer auch noch das Sci-Fi Finale und die Hochzeit "verdauen". Das Ende des Films schlug so manchem Indiana Jones Fan auf den Magen.

- FAZIT -

Ganz ehrlich: es war schön Indy noch einmal in Action zu sehen. Aber ich bevorzuge dann doch als Ende der Reihe den Ritt in den Sonnenuntergang (Letzter Kreuzzug) als den Auszug aus der Kirche (Kristallschädel).

Der vierte Teil ist zweifelsohne der schwächste Indiana Jones Film. Wer ist daran Schuld? Die Fans, die unbedingt noch einen Indiana Jones Film haben wollten? Die lustlose Regie von Steven Spielberg, der eigentlich nie einen vierten Teil machen wollte? Oder George Lucas, dem in all den Jahren keine bessere Geschichte einfiel, als die Sache mit den 'interdimensionalen Wesen'?

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1-9 von 9 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 30.09.2013, 05:59:33 GMT+2
Alesius meint:
Danke für dieses Rezension.
Schuld? Gibt es nicht... wenn dann war es wohl die Gier, denn Spaß hatten wohl weder Lucas und noch Spielberg beim Machen dieses Films, denn sonst wäre er wohl ganz anders geworden.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.11.2013, 17:34:33 GMT+1
[Vom Autor gelöscht am 16.01.2016, 00:50:53 GMT+1]

Veröffentlicht am 02.03.2014, 16:33:37 GMT+1
danke für ihre rezension...jetzt ist mir endlich bewusst, wieso ich mich immer so gegen den film sträubte...er war nett...ganz ok...aber irgendwas störte mich...nur wusste ich nie was...

es ist der genre-wechsel, den sie treffend beschrieben haben!...auch für mich gehört Indy eindeutig in die 30er und 40er...aber selbst WENN wir ihm die end50er noch abkaufen mögen (aufgrund des gealterten schauspielers), Science-Fiction hat bei Indy nichts zu suchen...nicht dass der film auf einmal das prequel für eine weitere Sci-Fi-Saga a la Stargate wird...inhaltlich liesse sich da schnell was basteln...

Veröffentlicht am 06.03.2014, 12:54:52 GMT+1
Respekt! Klasse Rezension. Vor allem die Hintergrundinfos zum Zustandekommen des Films haben mir gut gefallen. Und ich finde, trotz aller Kritik ist der 4. Indi-Film mit 3 Sternen fair und passend bewertet worden.

Veröffentlicht am 25.07.2014, 00:42:49 GMT+2
Seilbod meint:
Vielen Dank für die Mühe, die sie in die Recherche und analytische Betrachtung des Films gebracht haben. Damit sind die Hauptkritikpunkte, die mir den Filmgenuss verdorben haben, erstklassig wiedergegeben. Ich empfand die gebotene Unterhaltung in Kombination mit meiner Erwartungshaltung eher schlecht - Indiana Jones ist für mich erwartungsgemäß Fantasy-Adventure, nicht Sci-Fi-Abenteuer, wie sie nachvollziehbar die Kategorien der klassischen Trilogie und des "Kristallschädel-Films" unterschieden haben. Die Unbefangenheit, unter diesen Umständen bei der Rezeption noch 3 Sterne "empfinden" zu können, hätte ich auch gerne gehabt.

Veröffentlicht am 21.06.2015, 23:39:18 GMT+2
Patrick G. meint:
Hallo,

über Meinungen kann man streiten, daher finde ich Ihren Kommentar sehr emotional (was vermutlich daran liegt, dass Sie die alten Filme so wollen, wie sie sind, aber nichts neues.

Was das Thema Außerirdische angeht, so waren alle Indiana Jones Filme Science Fiction.
Oder wie erklären Sie sonst die Zauberhafte Lade? Die Magischen Steine? Den Kelch?
Was spricht gegen magische Kristallschädel?

Für meine Begriffe sind alle Indiana Jones eine Mischung aus Prä-Astronautik und Abenteuer, und genau das macht auch den 4. Teil mehr als genial.

Veröffentlicht am 18.03.2016, 12:07:19 GMT+1
Mata Harry meint:
Vielen Dank für diese geniale Rezession, sie trifft den Nagel auf den Kopf.

George Lucas hat in diesem Film leider genau das fortgeführt was er bei den Star Wars Prequels begonnen hatte.

Veröffentlicht am 30.11.2016, 13:36:55 GMT+1
Oli4 meint:
Gute Rezension. Nur bei einem Punkt kann ich dir nicht zustimmen: Shia Labeouf nervt. Und zwar gewaltig

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.11.2016, 19:23:42 GMT+1
Danke für das Feedback :-)

Mich persönlich hat Shia Labeouf im Film nicht genervt bzw. gestört. Aber das ist natürlich mein eigener subjektiver Eindruck. So etwas muss jeder für sich selbst entscheiden. Von daher finde ich es vollkommen in Ordnung, wenn Sie Shia Labeouf im Film nicht mögen ;-)

Mein persönlicher Charakter mit "Nerv"-Potential wäre wohl Karen Allen als Marion Ravenwood. Sie tut in diesem Film nicht viel mehr, als entweder merkwürdig zu grinsen, planlos zu starren oder den Jeep zu fahren. Da passiert es schon öfters, dass ich Marions Bildschirmpräsenz mit einem augenverdrehenden Seufzer kommentiere. Oder sagen wir es mal so: es stört mich, dass das Drehbuch ihrer Rolle nichts zu tun gibt, außer den oben genannten Sachen.

Man darf gespannt sein, ob Mutt oder Marion im nächsten Indiana Jones Teil überhaupt noch vorkommen, der Sommer 2019 in die Kinos kommen soll. Wir werden sehen.
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