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Kundenrezension

am 24. Februar 2010
Als ich mich im Jahr 2005 auf den SCBCD 1.3 vorbereitet habe, hatte ich von EJBs überhaupt keine Ahnung. Ich startete damals mit dem Buch "Head First EJB" und war begeistert, sowohl vom Buch als auch von der EJB-Technologie. Nach dem Lesen war mir völlig klar, wozu die EJB-Technologie geschaffen wurde und wie sie im Detail funktionierte. Als ich mich dann im Jahr 2009 auf den SCBCD 5 vorbereitet habe, hatte ich zwar auch keine Ahnung von EJB 3, aber die grundlegenden EJB-Konzepte waren mir nach wie vor vertraut, und so ging ich relativ entspannt an die Thematik heran, zumal man EJB 3 nachsagte, daß diese Technologie wesentlich einfacher zu handhaben sei als EJB 2, und wenn ich mir damals schon mit EJB 2 nicht schwer getan habe, dann würde mir EJB 3 erst recht nicht schwerfallen. Dachte ich mir jedenfalls.
Irgendwie lag ich mit dieser Vermutung aber nicht so ganz richtig, denn beim Lesen von "EJB 3 in Action" konnte ich mich zwar davon überzeugen, daß manche Dinge in EJB 3 tatsächlich eine Vereinfachung gegenüber EJB 2 darstellten, aber das Lesen von "EJB 3 in Action" fiel mir wesentlich schwerer als damals "Head First EJB". Das liegt ganz einfach darin begründet, daß "EJB 3 in Action" wesentlich geschwätziger geschrieben wurde als seinerzeit "Head First EJB", welches die Konzepte von EJB 2 genial auf den Punkt gebracht hat. "EJB 3 in Action" bringt die Konzepte von EJB 3 leider nicht ganz so genial auf den Punkt, da es sich meiner Meinung nach in einer etwas umständlichen Sprache verliert, die mir persönlich nicht gefallen hat. Da gibt es zwischen EJB-Konzepten und der realen Welt hanebüchene Vergleiche, die nur wenig zum Verständnis beitragen, und ziemlich auf die Nerven ging mir die Tatsache, daß nicht nur jedes Kapitel, sondern auch fast jeder Absatz immer eine Vorschau bringt, was als nächstes besprochen wird, und manchmal gibt es sogar einen Rückblick, was gerade besprochen wurde. Ich brauche aber beides nicht. Was demnächst besprochen wird sehe ich an der Überschrift, und was gerade besprochen wurde habe ich ohnehin schon gelesen. Dies ist bei anderen Manning-Büchern zwar auch der Fall, und dezent eingesetzt wie bei "JBoss in Action" kann man als Leser auch damit leben, aber die Autoren von "EJB 3 in Action" haben in dieser Beziehung völlig über die Stränge geschlagen. Diese unnützen Wiederholungen wurden nämlich sehr exzessiv betrieben und dienen nur der Streckung des Buches, aber nicht dem tieferen Verständnis für den Leser. Bei manchen Kapiteln hätte ich das Buch am liebsten in die Ecke geworfen. "EJB 3 in Action" enthält viele Seiten, aber der Schein trügt, denn soviel Wissen, wie man aufgrund der Textfülle erwartet, wird nicht vermittelt, zumal die Texte sehr großzügig über die Seiten verteilt wurden.
Dem Buch sei jedoch zu Gute zu halten, daß es einige recht interessante Abschnitte enthält, und vor allem bei den Praxistipps in der zweiten Hälfte dürften die meisten Leser einige wertvolle Ratschläge erhalten. Für den Einstieg ist es nur bedingt brauchbar, da dem Anfänger vieles konfus und schwerverständlich erscheint, und für den täglichen Gebrauch werde ich es wohl auch nicht oft heranziehen. Auf EJB-Security wurde leider so gut wie gar nicht eingegangen. Hier hätte ich mir ein eigenes Kapitel gewünscht. Der Platz dafür wäre dagewesen, wenn man die ganzen sinnlosen Zusammenfassungen weggelassen hätte.
Ich weiß zwar, daß dieses Buch in der Javaranch sehr gelobt wird und als DAS Referenzwerk für den SCBCD 5 gilt, aber ich kann mich dieser Meinung nicht anschließen und bevorzuge stattdessen die Bücher "Pro EJB 3" (Apress) und "Enterprise JavaBeans 3.0" (O'Reilly), die auch dem täglichen Einsatz in der Praxis standhalten.
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