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Kundenrezension

am 16. Dezember 2012
Steiner hat interessante Gesprächspartner an Land gezogen, die wirklich etwas zu erzählen haben, wie Thomas Peterffy, Pionier automatisierter Handelssysteme und Gründer von Interactive Brokers; McCready, ein Musiker, der einen Algorithmus entwickelt hat, der potentielle Chart-Hits identifizieren kann, und einem Song eines anderen Musikers Namens Ben Novak tatsächlich zu kommerziellem Erfolg verholfen hat; David Cope, dessen Programme Kompositionen im Stil von - je nach Wunsch - Bach, Mozart, Rachmaninoff usw. schreiben können und dabei von den Orginalen selbst von Experten kaum zu unterscheiden sind ( Virtual Music: Computer Synthesis of Musical Style ); Bueno de Mesquita, der mit spieltheoretischen Modellen politische Entwicklungen vorhersagt
The Predictioneer's Game: Using the Logic of Brazen Self-Interest to See and Shape the Future ) und einige mehr, die von auomatischer psychologischer Persönlichkeitsklassifikation, Hochleistungsglasfaserkabeln, computergestützter medizinischer Diagnostik, Datenverarbeitung bei Facebook usw. erzählen.

Obwohl ich solche Themen auch sonst verfolge, war doch einiges für mich neu und spannend. Schwach ist nur das Kapitel über die geschichtliche Entwicklung von Algorithmen. Der Autor hat pflichtbewusst ein paar Bücher gelesen und rattert bekannte Mathematiker wie Gauss und Euler herunter, mehrfach mit dem undifferenzierten Verweis, daß mit deren Erkenntnissen heutzutage Millionen an der Wall Street verdient werden. Gestört hat mich außerdem der teilweise reisserische journalistische Schreibstil, wobei das vermutlich von Verlegern gefordert wird. Kleinere Ungenauigkeiten lassen sich auch finden, z.B. wird Black-Scholes als Algorithmus bezeichnet, und Händel und Haydn trotz 50 Jahre Altersunterschied als Zeitgenossen.
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