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Kundenrezension

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als OK Computer / Bisher ihr bestes Album, 4. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: In Rainbows (Audio CD)
Es ist erstaunlich, wie Radiohead es bei jedem Album schaffen, sich weiterzuentwickeln und wieder neues Terrain für sich abzustecken. Und wie gut es der Band gelingt, klassische Band-Arragements mit elektronischen Elementen immer zu einem interessanten organischen Ganzen zu verbinden. Von Album zu Album wird die Band offenbar jedesmal geschmackssicherer, was bestimmt auch an der Arbeit von Nigel Godrich liegt.

Welche Lieder mir besonders gefallen (huch es sind ja alle!): Mit "15 Step" startet die Platte im 5/4 Takt, elektronisch, dann grossartige Gitarrenbegleitung und ein Aufblühen des Songs, komplex ohne verkopft zu sein (allein der Beat - grossartig Freiheit und Wagnis, wie schon bei Morning Bell und Pyramid Song). Danach "Bodysnatchers", hektisch-treibend mit verzerrter Bass/Gitarre-Kombination und einer neu gefundenen Gesangsattitüde, die es so vorher bei Thom Yorke noch nicht gab - geil ist schon das richtige Wort. "Nude": träumerisch, langsam, sanft, schwebend, wunderbar. "Arpegii" - schwebende Akkorde, träumerischer Gesang kombiniert mit eigentlich flottem Beat - wunderbar dazu mit dem Auto durch die Landschaft zu fahren / Romantik. "All I Need" - dunkel, cool, so einen Song gab es von Radiohead noch nicht. "Faust Arp" - beginnt als 4-Track-Akustikgitarren-/Gesangsstück (Eliott Smith-Assoziationen), dann kommen Streicherornamente dazu - wunderbar gemacht. "Reckoner" - Ballade, beginnt mit grossartigem, verhallten Motown-Schlagzeugsound, dann melancholisch Gitarre+Gesang+Klavier, am Ende dazu Streicher, die an "Unfinished Sympathy" von Massive Attack erinnern. House of Cards: Reggae/Dub-Anklänge, harmonisch einfachstes, wahrscheinlich auch "gewöhnlichstes" Stück der Platte, das Abdriften in Kitsch wird durch das Arrangement (die Sounds, den Mix) verhindert. "Jigsaw" - zackig, treibend, dunkel, sich steigernd, trockene Akustikgitarre und Schlagzeug, Thom Yorke singt tief, so noch nicht von Radiohead gehört. "Videotape" - Gänsehaut, zartes Klavier und Gesang wie aus kleinem Zimmer, faszinierend in seiner ganzen schwebenden Traurigkeit.

In Rainbows: Vielleicht das beste Radiohead-Album bis jetzt.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 22.01.2008, 22:56:28 GMT+1
deliani meint:
"Thom Yorke singt tief, so noch nicht von Radiohead gehört." (ich mag es auch nicht, zitiert zu werden, aber das macht sich manchmal doch so gut)

Ja, der tiefe Gesang hat was, aber wir kennen es auch vom Eraser: Ich wollte Sie auf "Skip divided" aufmerksam machen, das, wie ich finde, gerade wegen der tiefen Stimme eines der genialsten Lieder aus Thom Yorkes Feder ist.
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