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Kundenrezension

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie in Blackstone? Wie in Blackstone!, 12. August 2014
Rezension bezieht sich auf: An den Galgen, Bastardo (DVD)
Inhalt:
Die Kopfgeldjäger Fred (Anthony Steffen) und Johnny (Mark Damon) kommen auf der Jagd nach der Logan-Bande eher zufällig in das Kaff Blackstone und durchkreuzen dabei, anfangs noch unbeabsichtigt, die Pläne eines gierigen Großgrundbesitzers. Der lässt nämlich die umliegenden Farmerfamilien ermorden, um sich deren Land anzueignen, durch das später die Eisenbahnlinie gebaut werden soll. Fred und Johnny kommen dahinter...

Anmerkungen meinerseits:
Anthony Steffen und Mark Damon geben ein gutes Team ab. Besonders Mark Damon legt eine tolle Leistung hin, aber auch Anthony Steffen ist gut aufgelegt (ja er kann tatsächlich lachen ;-)

Mit von der Partei sind weitere Stammgäste des Genres:
- Luis Induni als Steve Rodgers, der Drahtzieher hinter den Überfällen
- Piero Lulli als korrupter Sheriff der von Rodgers bezahlt wird und letztlich aufgrund eines klassischen "Trikottausches" sein Ende findet
- Raf Baldassarre als einer der drei Brüder Lassiter und Anführer einer weiteren, von Rodgers angeheurten Bande von Revolverschwingern
- Luis Barboo als Anderson, einer von Logans Bande hinter dem auch Fred und Johnny her sind
u. a.

Beim Score von Riz Ortolani gefällt mir vor allem das einsetzende Klavier- bzw. Orgelspiel bei den beiden Überfällen der Banditen auf die Farmerfamilien.

Mein persönlicher Höhepunkt des Films ist die Auseinandersetzung von Fred und Johnny mit den drei Brüdern Lassiter und deren Männern. Der Shoot-Out wurde gekonnt inszeniert, auch wenn er nicht mit den ganz großen Duellen mithalten kann.

DVD:
An der DVD-Veröffentlichung von Colosseo Film hab ich nichts auszusetzen. Die Amaray-Hülle kommt zusätzlich in einem Pappschuber mit anderem Cover daher. Bild- und Tonqualtät kann ich nicht beanstanden.
Dazu gibt's noch einige Extras u. a. kann man sich auch die originale (geschnittene) deutsche Kinofassung anschauen.

Fazit:
Aus meiner Sicht ein gelungener Italo-Western von Rafael Romero Marchent, mit einer passenden Mischung aus Humor und Gewalt. Mir gefällt dieser Film besser als der ebenfalls von Marchent inszenierte und auch vor kurzem erschienene "Garringo - Der Henker". Aber das ist und bleibt nun mal Geschmackssache. Fans des Genres können hier bedenkenlos zugreifen und sich ein eigenes Urteil bilden.
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1-1 von 1 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 21.02.2015, 04:55:36 GMT+1
kogenta meint:
Eine kleine Korrektur:
Die Musik ist von Marcello Giombini und nicht von Riz Ortolani - obwohl dieser fälschlich im Vorspann genannt wird. Wenn man die anderen Arbeiten dieser beiden Komponisten kennt, hört man das auch ganz deutlich.

Falsche Angaben im Vorspann gibt es ja öfter: Angel Oliver Pina statt Carlo Rustichelli (Gott vergibt, Django nie) sowie Manuel Parada statt Gianni Marchetti (Schweinehunde beten nicht) fallen mit spontan ein.

Gruß, kogenta
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