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Kundenrezension

105 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein DECT Repeating / Kein VoIP bei WLAN Traffic / DDNS NAT Loopback Überlastung / Rev5 mit weniger WLAN Reichweite?!, 21. Oktober 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server) geeignet für Deutschland (Zubehör)
Ich habe 3x 7490 im Einsatz. Dazu kommen 8x DECT Aktoren. Davor hatte ich die 7390 und habe im Bekanntenkreis schon viele andere Fritz!Boxen erlebt, installiert, geliebt und verflucht. Hier nun mein Fazit zur 7490.

Positiv:
+ 20% schnellerer DSL Sync (ADSL IP Anschluss) als bei der 7390
+ diverse WLAN Fehler mit meinen Endgeräten (Nexus 7 und Note 3) wurden nach und nach mit Firmware-Updates behoben

Neutral:
o WLAN Reichweite minimal größer als bei 7390. Nur neutral, weil die Reichweite schlecht ist im Gegensatz zu vielen anderen Routern, die sich ja auch an die aktuellen EU-Gesetze halten müssen. Wobei ich sowieso nicht verstehe wie es besser sein kann Router + WLAN Repeater statt einem stärkeren Router einzusetzen. Die Strahlung dürfte meiner Ansicht nach die gleiche sein.
o lastet man die 7490 im AC-WLAN aus, d.h. man produziert mächtig WLAN Traffic wie z.B. bei einem Backup, das auf ein NAS gespeichert wird, dann wird das WLAN gedrosselt, sobald ein Telefonanruf eingeht. Als ich diese Rezension gestartet habe konnte man gar nicht telefonieren und der Punkt war noch negativ. Heute ist das ein Eingeständnis, dass der Router zu schwachbrüstig ist beide Features parallel zu bedienen. Dieses Problem haben übrigens alle AVM Router mit Telefonfunktion. Die 7390 konnte ich damals sogar reproduzierbar abstürzen lassen. Bei der 7490 wird es erst mal nicht auffallen, weil das AC-WLAN noch nicht so stark verbreitet ist. Es ist ein Problem, dass in Zukunft aber vermehrt auftreten wird. Mehr zu diesem Fehler in der beliebtesten 7390 Rezension:
amazon.de/review/R2MY4F4B0G4Q43/

Negativ:
- die Kindersicherung ist in allen AVM Routern nutzlos. Man kann https nicht einzeln filtern, sondern nur erlauben oder verbieten. Da immer mehr Seiten dank Google's Pushing auf https umstellen heißt das auch, dass reine Kinderseiten nicht mehr erlaubt werden können. Schließlich will man https nicht grundsätzlich erlauben, da selbst FSK18-Seiten entsprechend verschlüsselt sind und damit problemlos zu erreichen wären
- starre und fest verlötete Antennen.
- die 7390 beherrschte noch DECT Repeating, bei der 7490 fehlt diese Funktion. Wer also mehrere 7490 z.B. als WLAN Access Point nutzen will (das war mein Plan) und gleichzeitig das DECT pushen möchte, der hat Pech und muss stattdessen DECT Repeater kaufen (lohnenswertes Geschäftsmodell für AVM)
- die NAS/Medienserver Funktion wäre mir als Hersteller einfach nur peinlich. Bei 4 MB/s macht jegliche Nutzung keinen Sinn. Da geht kein Videostreaming und Backups brauchen Stunden. Warum AVM den USB Port als "3.0" bezeichnen darf ist mir ein Rätsel. Ich zitiere mal aus der USB 3.0 Spezifikation:
"Now, as technology innovation marches forward, new kinds of devices, media formats, and large
inexpensive storage are converging. They require significantly more bus bandwidth to maintain the
interactive experience users have come to expect. HD Camcorders will have tens of gigabytes of
storage that the user will want to move to their PC for editing, viewing, and archiving. Furthermore
existing devices like still image cameras continue to evolve and are increasing their storage
capacity to hold even more uncompressed images. Downloading hundreds or even thousands of
10 MB, or larger, raw images from a digital camera will be a time consuming process unless the
transfer rate is increased. In addition, user applications demand a higher performance connection
between the PC and these increasingly sophisticated peripherals. USB 3.0 addresses this need by
adding an even higher transfer rate to match these new usages and devices."
Die 7490 kommt nicht mal ans Geschwindigkeitslimit von USB 2.0. Ich dachte erst man hat es wegen der höheren Stromstärke so genannt, aber laut USB 2.0 Spezifikation sind nur die USB-Geräte auf 500 mAh limitiert und nicht der USB-Host (also der Router). Also hätte man z.B. problemlos 1.000 mAh liefern können. Dass "USB 3.0" auf dem Karton steht ist offenbar ein reiner Marketing-Gag.
- WLAN und DECT Reichweite: 2 Stahlbetonwände sind für den Router zu viel
- noch nicht geprüft: Es gibt mittlerweile die 5. Revision der 7490 (Stand 08/2015). Diese soll eine noch weiter reduzierte WLAN Reichweite besitzen, da die Antennen nun anders auf der Platine befestigt sein sollen. Das weiß ich aus einem Forum, habe es also noch nicht verifiziert. Hole ich aber nach. Ich habe eine Rev 1 und zwei Rev 5.
- ein Backup schließt alles ein außer Smart Home (DECT 200) Aktoren. Spielt man das Backup wieder ein, gehen deren Einstellungen alle verloren. Das ist besonders Klasse, wenn man so dumm wie ich ist und 8 Aktoren im Einsatz hat.
- benutzt man den DDNS Service, vergibt also eine feste Domain für den Router, damit man auch mit dem Smartphone von unterwegs darauf zugreifen kann, dann wird diese Domain immer mit der öffentlichen IP des Routers aufgelöst. Also auch dann, wenn man zu Hause ist. Nun habe ich in meinem Smartphone eine Backup-/Cloud-Funktion, die genau diese Domain als Ziel hat. Unterwegs ist alles gut, aber wehe ich komme nach Hause ins WLAN. Dann greift ein so genanntes NAT Loopback. Die Daten verlassen also nicht mein zu Hause, sondern sie werden intern von der 7490 so geroutet, dass sie lokal erreichbar werden. Allerdings steht dann die CPU Aulastung des Routers bei 100%, man kann nicht mehr per VoIP telefonieren und die Übertragungsrate ist 3-4 MB/s limitiert. Selbst das simple Öffnen des Telefonbuch über das tragbare AVM Telefon dauert dann 20-40 Sekunden! Also NAT Loopback kann die 7490, aber das kann man nur mit "gerade so" betiteln. AVM kann diesen Fehler übrigens nicht beheben. Es ist gewollt, dass der Traffic die Box 2x passiert (Firewall) und daher habe ich in dem Punkt eine offizielle Absage vom Support erhalten. Die einzige Lösuing ist IPv6 oder ein lokaler DNS Server, der die Domain mit einer lokalen IP auflöst
- ich habe das 2.4 Ghz und das 5 Ghz WLAN mit unterschiedlichen SSIDs ausgestattet. Das habe ich gemacht, weil ich festgestellt habe, dass einzelne Endgeräte nach intensiver Nutzung plötzlich keine Internetverbindung mehr hatten. Auch konnte man sich nicht neu verbinden. Erst durch Umstellung auf unterschiedliche SSIDs fand ich heraus, dass dieser Fehler im 5 Ghz WLAN besteht. Mein Smartphone war so schlau und wechselte dann ins funktionstüchtige 2.4 Ghz WLAN. Der Notebook ist aber zu dumm dafür und ich muss manuell nachhelfen. Da es bei zwei völlig unterschiedlichen Geräten passiert, ist für mich ein Beleg, dass der Fehler in der Fritz!Box besteht. Allerdings muss man die nicht neu starten. Man wartet einfach 15 Minuten und schon geht auch wieder das 5 Ghz WLAN. Verstehe das wer will.

Schlusswort
Allgemein möchte ich anmerken, dass die oben genannten negativen Punkte in keinem "Fachtest" erwähnt werden. Natürlich sind manche davon so speziell, dass sie bei vielen Kunden gar nicht erst auftreten, aber in Zeiten wo Familien 10 oder mehr WLAN Clients im Haus haben, muss ich mich ernsthaft fragen warum hier nicht mal zumindest eine parallele Auslastung getestet wird. Denn dann ist Schluss mit den "1.300 Mbit/s". Auch die Sache mit "USB 3.0". Das ist nun mal faktisch irreführende Werbung. Egal wie toll die Oberfläche der Box ist. Und wenn ein Router eine besonders einfache Oberfläche haben soll, dann kann man auch gleich einen Speedport nehmen.

Aktuell lebt die Fritz!Box in meinen Augen von drei Zielgruppen. Die erste lasse ich mal raus, dass sind die, die als Kabelkunde so eine Box nehmen müssen (und sie teilweise hassen, weil sie keine Updates bekommen). Die zweite ist die, die bei der geringsten Störung des Standardrouters reflexartig auf die "zuverlässige" Fritz!Box wechselt und die letze Gruppe sind die Leute, die sich bewusst für die einfache Oberfläche mit den vielen Funktionen entscheidet. Also die IT-affinen Menschen. Dazu zähle ich mich und ich bin nun mal derjenige, der die zweite Zielgruppe stark beeinflussen kann. Früher hätte ich gesagt "Fritz!Box ist die beste Wahl". Heute ist meine Meinung nicht mehr so gefestigt. Zu viele Funktionen wurden nach und nach realisiert und wirklich keine ordentlich umgesetzt:
NAS = lahm, lahmer, am lahmsten
Kindersicherung = keine selektive https Filterung
WLAN = externe Antennen wegrationalisiert, Reichweite nimmt immer weiter ab
Smart Home = überhaupt nicht Smart, sondern nur eine Mischung aus Verbrauchsmesser und Funksteckdose, dazu auch keine weiteren Produkte (z.B. Unterputz) in Sicht
DDNS = NAT Loopback statt intelligentes Routing (siehe Whitepaper von Synology Quickconnect ID wie man es besser machen kann)
3G/4G = eingeschränkte Kompatibilität zu Surfsticks (man muss erst mal in Foren suchen welcher Stick geht), miserable Performance (1 Mbit/s sind keine Seltenheit bei 4G), kein Dual-Betrieb (Load-Balancing)
Apps = entweder langsam, eingeschränkt in der Funktionalität oder instabil

Mir ist dazu auch gar nicht klar warum man das alles kostenlos anbieten muss. So eine App kann ruhig mal 50 Cent kosten. Dann darf der Programmierer auch mal 2 Stunden mehr in seinen Code investieren. Und Surfsticks könnte man genauso kostenpflichtig freischaltbar machen. Die Funktion nutzen sowieso kaum Leute und die, die sie nutzen wollen, zahlen sicher auch 5 € oder gar mehr, wenn der Treiber perfekt harmoniert und die Box damit ab geht wie Schmitz Katze.

Ansonsten würde ich mir mal eine Pro-Linie von AVM wünschen. So einen richtig guten AC Access Point in der Preisklasse von Ubiquiti in weiß, den man ohne optische Bedenken an die Wand/Decke schrauben kann. Oder auch etwas wie die Plug & Play Standortvernetzung wie beim Sophos RED. Ich drücke jedenfalls die Daumen, dass in dieser Richtung und natürlich bei der Qualitätssicherung was passiert.
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1-5 von 5 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 24.04.2014, 11:09:47 GMT+2
P. Klaus meint:
Hallo mgutt, danke für die Rezension und die Infos zu den entsprechenden Problemen.

Leider ist die Rezension etwas unübersichtlich. Ich lese aus dem Text, dass ein Teil wohl mal eine Rezension für den Vorgänger 7390 war.
Vielleicht kannst du im ersten Absatz noch eine kurze Einleitung schreiben, dass die Rezension von der Vorgängerversion ausgehend die Probleme und deren Entwicklung auf der neuen Box 7490 beschreibt. Ansonsten wäre es noch hilfreich, bei den Updates keine Leerzeilen einzufügen, sonst erscheinen diese losgelösten Sätze so, als ob sie nicht zu dem Update sondern zur ursprünglichen Rezension gehören.

Aber vielen Dank für die Infos, ich werde wohl auch mal ein Ticket bzgl. des NAT Loopback Problems öffnen. Da ist in der Tat einiges im Argen.

Veröffentlicht am 25.03.2015, 17:54:43 GMT+1
Hallo,

Danke für die sehr ausführliche Fehlerbeschreibung. Ich war gerade drauf und dran mir diese Fritzbox 7490 zu bestellen. Allerdings ist es mir sehr wichtig, dass NAT Loopback funktioniert. Ich finde dazu allerdings leider kaum etwas, bis auf ein Paar Forenbeiträgen, die sich darüber beschweren, dass es nicht funktioniert oder Fehler verursacht. Diese sind allerdings schon etwas älter.

Sind diese Fehler mittlerweile behoben? Beherrscht die Fritzbox 7490 nun problemlos NAT Loopback? Gibt es dazu irgendwo eine Quelle, die das bestätigt?

Ich danke für jeglichen Rat in dieser Richtung.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2015, 18:16:34 GMT+1
Zuletzt vom Autor geändert am 25.03.2015, 18:17:22 GMT+1
mgutt meint:
Sie beherrscht es schon immer, aber man muss mit Abstrichen leben:

1.) Man nutzt IPv4 und lebt mit max. 4 MB/s Durchsatz. Die CPU der Box wird dabei zwar voll ausgelastet, aber im Gegensatz zur 7390 (die stürzte dann auch mal ab) scheint das sonst keine Nachteile zu haben. Empfehlen würde ich es aber trotzdem nicht.

2.) Man nutzt IPv6 und hat kein Problem (da gibt es kein NAT Loopback). Allerdings unterstützt das nicht unbedingt jede Software, die den NAT Loopback provoziert. In meinem Fall war es z.B. eine Cloud App auf dem Smartphone und eine auf dem PC. Die unterstützen leider nur IPv4.

3.) Man lässt die DDNS lokal auflösen (z.B. 192.168.178.10 vom anvisierten NAS), statt mit einer öffentlichen IP. Der erste Schritt ist in der Fritz!Box den DNS-Rebind-Schutz für die DDNS aufzuheben (Netzwerkeinstellungen). Dann kommt es auf das Szenario an:
a) Hat man z.B. nur PCs im Einsatz, dann fügt man einfach in deren .hosts Datei die DDNS mit der lokalen IP hinzu
b) Will man allerdings für alle Clients im Netzwerk die DDNS lokal auflösen lassen, dann hilft es nur einen lokalen DNS Server aufzusetzen. Das habe ich gemacht. Ich habe in meinem Synology NAS die Möglichkeit eine DNS-Server App zu installieren. Die habe ich eingerichtet und dann die IP vom NAS in der Fritz!Box eingetragen. Wie ich das gemacht habe, habe ich hier Schritt für Schritt erklärt:
http://www.programmierer-forum.de/synology-dns-server-einrichten-um-nat-loopback-zu-verhindern-t328952.htm

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2015, 18:48:04 GMT+1
Das klingt irgendwie nach einigem unnötigen Aufwand. Auch, da ich mich mit DNS Servern leider noch nicht wirklich auskenne. Zudem steht mir kein NAS zur Verfügung, sondern bei mir soll ein Raspberry Pi mit FTP, SSH, Git und OwnCloud laufen. Diese Dienste sollen natürlich immer über die externe IP verfügbar sein. Auch im Netzwerk, damit zB. mein Laptop oder Smartphone immer die gleiche IP zur Synchronisation ansteuern kann, egal ob zu Hause oder auf der Arbeit. So eine Synchronisation passiert dann natürlich recht häufig und wenn dann die CPU der Fritzbox ständig aufdreht, mag das auf Dauer vielleicht nicht so gut sein.

Das mit dem DNS Server klappt zwar bestimmt auch auf einem Pi (nehme ich an), aber vielleicht sollte ich mich doch noch bei anderen Herstellern umsehen, ob das dort eventuell einfacher zu erreichen ist.

Danke für Deinen Rat und für Dein Tutorial! Ich werde es mir genau ansehen. Vielleicht finde ich ja damit noch eine Möglichkeit für meinen Pi, seinen Dienst aufzunehmen.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 25.03.2015, 18:56:11 GMT+1
mgutt meint:
Man kann einen PI oder einen zweiten als DNS Server nutzen. Dazu gibt es auch Anleitungen:
http://www.pcwelt.de/videos/Raspberry_Pi__DNS-Server_einrichten_-_erklaert_von__Sempervideo_-Tutorial-Video-8958301.html
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