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Kundenrezension

53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Update: nach Praxistest 5 Sterne! Warum nicht schon früher? Klasse Produkt, 17. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Withings 70001901 Smart Baby Monitor (für iPhone, iPad und Android) (Babyartikel)
Bei der Babyüberwachung war uns wichtig, dass wir unsere Kleine auch sehen können. Ich hatte mich Anfang 2011 ausführlich über normale DECT-Babyphones mit Videofunktion informiert und auch schon mit WLAN-fähigen Kameras auseinander gesetzt. Damals schienen mit die WLAN-Cams zu aufwendig in der Installation bzw. benutzerunfreundlich, deshalb entschieden wir uns für das Babyphone von Philips SCD600. Grundsätzlich ein gutes Produkt, das seine Schwächen beim Signal zeigt. Das WLAN-Netz störte den Empfang doch deutlich und es kam permanent zu Aussetzern.

Per Zufall wurde ich auf das Babyphone von Withings aufmerksam und war von der Technologie in Zusammenhang mit der Nutzung durch iPhone und iPas schnell überzeugt. Beides ist vorhanden und zumindest das iPhone hat man doch ständig in seiner Nähe. Zudem wäre dann auch der störende Punkt des Signals gelöst, da dann alles im gleichen WLAN-Netzwerk läuft.

Mittlerweile habe ich das Babyphone von Withings knapp eine Woche in Gebrauch und kann hier somit zumindest einen Zwischen stand geben:
1.) Anschluss und Installation
Fast in gewohnter Apple-Manier lässt sich das Babyphone anschließen, installieren und in Betrieb nehmen. Dauert keine 10 Minuten und man hat das Baby auf dem Schirm seines iOS-Gerätes. Man kann dann diverse Einstellungen (Warnmeldungen für Ton, Bewegung, Temperatur, Feuchtigkeit) und Nutzerinformationen (Babyname, Geburtstag, ect.) schnell auf das kostenlos im App-Store verfügbare Withings Baby-App übertragen. Mit dem notwendigen Login bei Withings kann man dann auch schnell von anderen iOS-Geräten (auch gleichzeitig) mit dem App auf das Babyphone zugreifen. Das Babyphone macht einen hochwertigen Eindruck und kann mit dem inklusiven Zubehör das Babyphone an das Babybett oder an der Wand montieren.

2.) WLAN-Signal oder LAN?
Da das Kinderzimmer bei uns im ersten Stock und der Router bzw. die TimeCapsule im EG ist läuft das Babyphone über WLAN. Bzgl. bösen Strahlen mache ich mir keine Sorgen, da das WLAN mit 2,4 GHz läuft - das war auch bei dem Philips-Gerät so. Aber das soll jeder für sich entscheiden. Da wir jetzt das Baby mit dem iPhone bzw. iPad nachts überwachen musste ich lediglich mein WLAN-Netz durch eine Airport Express erweitern, da das Signal nicht bis ins Schlafzimmer reichte. Die iOS-Geräte hängen nun nachts am Strom und man kann das Baby entweder nur hören (Withings-App läuft im Hintergrund) oder mit Bildschirm laufen lassen. Der Vorteil: Man hat immer einen vollen Akku wenn man morgens aufsteht.

3.) Withings-Baby-App
Das App erscheint aufgeräumt und strukturiert. Man findet sich schnell zurecht und kann problemlos in andere Bereiche navigieren. Ich empfinde es als großen Vorteil, dass man das App auch im Hintergrund laufen lassen kann, d.h. wenn man das Baby überwacht kann man weiterhin alle weiteren Apps nutzen. Man hört dann im Hintergrund sein Baby und bekommt schnell mit wenn was passiert. Da das App über den Withings-Server läuft kommt es natürlich zu einer leichten Verzögerung von knapp 1 Sekunde - das nimmt man aber in Kauf und stört nicht weiter. Der Stromverbrauch des iOS-Gerätes ist mit laufendem Videoempfang natürlich deutlich höher - wenn das App im Hintergrund nur mit Ton läuft ist der Verbrauch vollkommen ok. Mit dem iPhone kann man entsprechend ausserhalb des WLANs das Baby weiterhin überwachen. Bislang habe ich es im täglichen Gebrauch aber nicht wirklich gebraucht, da man ja doch in der Regel in der Nähe ist. Für unterwegs erweist sich die Airport Express (hoffentlich) als nützlich, da ich mich damit im Hotel oder bei Verwandten ins WLAN-Netz einwählen kann und so auch unterwegs das Baby überwachen kann - man muss dann das Babyphone mit dem neuen Signal neu installieren.

4. Preis-Leistungs-Verhältnis
Sicher, der Preis hat mich im ersten Schritt etwas abgeschreckt, da das doch im absoluten Premium-Segment ist. Doch Geräte in dieser Preisklasse liefern in der Regel auch den entsprechenden Mehrwert. Wenn man bedenkt wie lange man das Kind noch beobachten möchte macht es Sinn in ein hochwertiges Produkt zu investieren. Irgendwann bekommt das Kind eine richtige Bettdecke und da will man ja auch noch sehen, ob das Kind gut damit zurecht kommt. Falls man es dann wirklich gar nicht mehr für das Baby braucht kann man es immerhin noch als Raumüberwachung nutzen wenn man im Urlaub ist...

5. Apple verpflichtet...
Wir haben den Vorteil, dass wir beide ein iPhone 4s benutzen und ein iPad 2 im Haus haben. So sind wir sehr unabhängig und können in jeder Situation das Baby überwachen. Wenn das Kind irgendwann mal zu den Großeltern zum Übernachten geht (z.B. sind wir demnächst auf einer Hochzeit und das Kind schläft bei den Großeltern) kann man Ihnen z.B. das iPad zur Überwachung überlassen. Hier sollte man grundsätzlich überlegen wer, wie oft und wann das Baby überwacht. Ich bin z.B. viel beruflich unterwegs und nicht vor Ort. Würde sonst kein iOS-Gerät zur Verfügung stehen wäre das Babyphone nutzlos. Dieser Punkt scheint mir mit der Wichtigste bei der Anschaffung zu sein, da man den technischen Vorteil in seinen Alltag übertragen sollte und zu erkennen, ob das Babyphone in jeder Lage und von jedem Beteiligten genutzt werden kann.

Zusammengefasst:

Vorteile
- schnelle Installation und in Betriebnahme
- hochwertiges Design und praxisnahes Inklusivzubehör
- für jeden Nutzer eines (oder mehrerer) iOS-Geräte möglich
- Babyphone über WLAN, Bluetooth oder Ethernetkabel

mögliche Verbesserungen
- das Tonsignal des Apps läuft permanent, d.h. man hört das Baby im Schlaf auch schnaufen (grundsätzlich ja gut). Hier waren wir es von Philips gewohnt, dass das Tonsignal erst dann anschlägt, wenn der Geräuschpegel über das normal Schnaufen hinaus geht. Hier kann es sicherlich noch Verbesserungspotantial als SW-Update geben. Da man ja schon die Möglichkeit hat ab einem gewissen Geräuschpegel bzw. -dauer eine Warnmeldung zu bekommen, wäre es relativ einfach mit Erreichen des eingestellten Geräuschpegels auch das Tinsignal an das iOS-Gerätes zu senden.

Nachteile
- bisher nichts, was ich als wirklich technischen Nachteil empfinden würde

Update vom 30. Mai 2012:
Wie vielleicht bekannt kann man jetzt auch ohne Zeitlimit mit einem fremden Netz das Baby überwachen - bisher war das ja auf 15 Minuten begrenzt. Hier nun ein Praxisbericht von unserem Pfingst-Wochenende in München mit dem Betrieb des Babyphones:

So, nach dem schönen Pfingst-Wochenende in München hier nun das Ergebnis mit dem Babyphone:
Da mir das hoteleigene WLAN immer suspekt ist habe ich meine AirportExpress mitgenommen. Diese habe ich mittels hoteleigenem LAN verbunden und daraufhin mein eigenes WLAN erzeugt (natürlich vorher den Zugang frei schalten lassen!). Mit dem iPhone habe ich mich mit dem eigenen WLAN verbunden und damit das Babyphone in Betrieb genommen. Im Zimmerbereich (4. Stock) lief das Babyphone natürlich tadellos - ist ja wie zuhause mit eigenem WLAN. Abends legten wir unsere Tochter wie gewohnt ins Bett (hier war das Zubehör des Babyphones: Klemme ans Babybett extrem hilfreich!) und wir konnten gemütlich abends im Hotelrestaurant essen. Ich war mit dem iPhone mit dem hoteleigenen WLAN (also einem "fremden" Netz) verbunden und hatte immer gute Sicht auf das Kind. Ich habe zum Test den WLAN-Empfang meines iPhones deaktiviert. Auch mit 3G-Empfang konnte ich über 15 Minuten hinaus das Baby beobachten. ERSTKLASSIG! Natürlich war es nicht immer toll wegen dem Schnullerverlust der Tochter mit dem Aufzug in den 4. Stock zu fahren, aber hey: dafür war der Abend umso entspannter!!!

Zudem muss ich sagen, dass der Transportbeutel sehr gut gelungen ist. Babyphone rein, da gibts im Beutel noch eine vernähte Polsterung, die dann umlegen und das Babyphone wird durch Kabel ect. nicht verkratzt...

Die erste Installation war natürlich etwas fummelig (so: was mach ich jetzt zuerst?!?), aber wenn man das einmal gemacht hat, geht das wunderbar - vor allem mit der AirportExtreme!

Auch nach dem Kurzurlaub war selbst meine Frau von dem Babyphone begeistert. Sonst war sie eher skeptisch, aber das hat sie vollends überzeugt.

Dieser Praxistest hat 5 Stern verdient!!!
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1-10 von 17 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 19.04.2012, 08:00:37 GMT+2
Hallo Kevin,

wenn man das eigene Wlan erweitert, mit Access Points und somit die Reichweite erweitert, gilt das dann auch noch als eigenes WLAN oder muss ipad und gerät immer am gleichen Router angemeldet sein? Danke für eine Info.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2012, 13:47:08 GMT+2
Zuletzt vom Autor geändert am 26.04.2012, 17:31:13 GMT+2
Kevin meint:
Hallo Thomas,

du kannst den neuen Access Point als "Repeater" einstellen, d.h. es werden die gleichen Einstellungen des bestehenden WLAN's übernommen. Das Empfangsgerät (iPad, iPhone) stellt dann automatisch auf das Signal mit der besten Empfangsstärke. Hoffe deine Frage damit beantwortet zu haben. Grüße

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2012, 18:09:35 GMT+2
Danke für deine Antwort! Der Repeater sendet aber mit einer anderen Kennung (Name) das stört nicht oder?

Nochmals danke!

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.04.2012, 20:57:03 GMT+2
Kevin meint:
Du meinst den Namen des Wlan? Nein, der bleibt der gleiche. Solltest du von Apple die Airport Extreme und/oder Time Capsule verwenden ist es super einfach das Netzwerk zu erweitern. Sonst musst du den Wlan-fähigen Router erstmal so einstellen, dass er das Repeater-Signal frei gibt. Dem Erweiterungs-Gerät sagst du dann, dass er das Signal aufnehmen soll. Damit bleibt dann alles gleich!

Veröffentlicht am 24.07.2012, 23:37:15 GMT+2
Nos meint:
Hallo und Danke für den tollen Bericht. Ich habe es mit einer Abus wlan Sicherheitskamera probiert. Leider wollte ich meine Überwachung vom Kind auch über ipad steuern und genau das funktioniert nicht richtig. Diese Kamera scheint für mich genau das richtige zu sein. Hätte jedoch noch zwei Fragen. Ich hoffe ich habes es nicht überlesen da ich mich durch einige Rezensionen gewühlt habe ;)

1. ich gehe mal davon aus, das die Kamera nicht über fernsteuerung bewegbar ist!?
2. wie weit reicht das Bild denn für eine deutliche Darstellung tagsüber bzw nachts?
Zum Beispiel wenn man die Kamera auf den Schrank stellt und das Kinderbett auf der anderen Seite des Raumes ist. Unser kleiner würde in Recihweite das Teil vermutlich als Wurfgeschoss benutzen und dfür ist sie mir zu teuer.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.07.2012, 15:16:23 GMT+2
Kevin meint:
Hallo, freut mich dass der Bericht soweit hilfreich ist!

Zu den Fragen:
1.) Die Kamera selbst ist nicht beweglich, da die Klappe des Gerätes (in der die Kamera ist) sich lediglich hoch klappen lässt. Bei unserer Tochter steht das Gerät am Kopfende auf dem Bett und im Querformat von iPhone/iPad hab ich die Kleine gut im Blick. Man kann aber, mit etwas Qualitätsverlust beim Video, mit den gewöhnlichen Wischfunktionen in das Bild hinein zoomen. Hab so auch den verloren gegangenen Schnuller im Bett wieder gefunden :-)
2.) Wie oben geschrieben steht das Babyphone bei uns auf dem Bettrahmen. Von daher kann ich dazu wenig sagen. Ich würde vermuten, dass 2 - 3 Meter Entfernung kein Problem macht. Alternativ ist ja als Zubehör, gerade für Babyreisebetten in Hotels geeignet, eine Klemmhalterung für das Babyphone schon mit dabei. Vielleicht wäre das eine passende Lösung?

Aber ich kann das gerne heute Abend mal bei uns ausprobieren wie sich das verhält bei größerer Entfernung und wieder berichten.

VG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 10:50:40 GMT+2
Kevin meint:
Hallo, hat leider doch etwas länger gedauert...

Also ich habe die Kamera nun mal auf den Schrank gestellt und habe aus knapp 3 Meter Entfernung noch einen sehr guten Blick auf das Kind - auch im Nachtsichtmodus! Es muss natürlich beachtet werden, dass der Kamerawinkel und die Höhe des Schranks einigermaßen zueinander passen müssen...
VG

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 10:59:52 GMT+2
Nos meint:
Vielen Dank das Sie sich die Mühe gemacht haben. Die Kamera kommt für uns dann leider doch nicht in Frage.
Ich wollte die Kamera in eine Ecke des Raumes stellen und das wären bis zum Bett fünf Meter. Zudem benötige ich einen starken Zoom und gute Nachtsicht.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 11:16:05 GMT+2
Kevin meint:
Gern geschehen! Ja, das könnte knapp werden...
Aber die Käufe bei Amazon haben ja eine Rückgabegarantie innerhalb 14 Tage. Vielleicht einfach mal bestellen und ausprobieren?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 06.08.2012, 11:19:31 GMT+2
Nos meint:
Das it dem ausprobieren habe ich schon mit Abus durch. Ich habe bereits einen anderen Hersteller ins Auge gefasst. Ich denke die von Ihnen genutzte Kamera ist für Ihre Zwecke ausreichend und qualitativ top. Nur brauche ich etwas mehr an Funktionen die diese Kamera leider nicht bietet.
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