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Kundenrezension

am 3. September 2005
Freunde von deutschem Power metal werden dieses Jahr verwöhnt wie noch nie. Gamma Ray verwöhnen den Fan mit einem erstklassigem neuen Output, Freedom Call schaffen es zumindest einige hartgesottene Fans noch zufrieden zu stellen und Helloween ist mit seiner neuen Single auf dem besten Weg endlich mal wieder etwas richtig gutes zu releasen.
Jetzt wären da noch Edguy. Das neue Album erscheint Anfang 2006, jetzt haben wir schonmal vorab eine schöne EP mit sechs neuen Titeln, die uns die Wartezeit versüßen sollen.
Tja, und das ist schonmal geglückt. Tobi und seine Freunde hauen uns fünf geniale Eigenkompositionen ums Ohr und covern dazu noch Magnums "The Spirit".
Entgegen der tatsache, dass sich Edguy durch Lieder wie "Lavatory Love Machine" zur Happy Metal, bzw. Fun-Band gemacht haben, widerspricht der Inhalt der EP dem Cover und den erwarteten Klischees. "Superheroes" ist ein Banger à la "King Of Fools", allerdings etwas langsamer, dennoch Mid-Tempo. Was allerdings extrem auffällt ist, dass dieser Song eher eine zu schnell und zu hart umgesetzte Ballade ist. So kommt es mir allerdings vor. "Superheroes" ist ein geiler Track, der mich in der "Epic Version" (fast ausschließlich Piano) am Ende der EP noch mehr begeistern kann.
"Spooks In The Attic" ist dann der Song, der zeigt, was die Edguys am besten können: hypermelodischer, hymnenhafter, supercheesiger Up-Tempo. "Spooks In The Attic" ist ein 'Guter-Laune-Bringer' wie "Rise Of The Morning Glory" und ein absoluter Ohrwurmgarant. Abkühlung folgt dann sofort mit "Blessing In Disguise", der ersten Ballade und zugleich die wohl beste, die die Band jemals eingespielt hat. Tobi singt tiefer und weniger pathetisch als beispielsweise in "Wash Away The Poison" oder "Forever", dazu steuern die Streicher und das sphärische Keyboard eine leicht unterkühlte, packende Atmosphäre bei. Muss man selbst gehört haben.
"Judas At the Opera" ist mit Gastsänger Michael Kiske natürlich DAS Flagschiff der EP. Der tempiwechselnde längste Track baut ein episches Flair auf, wie man es von Avantasia gewohnt ist. Das liegt am Aufbau des Songs sowie am (wenn auch sehr kurzem) "Gesangsdialog" von Sammet und Kiske. "Judas At The Opera" kann begeistern, und besitzt trotz der Länge durchaus eine "catchige" Attitüde.
Das folgende "The Spirit" ist dann ein Cover von Magnum. Gut gecovert, sehr schöner Einsatz von Akkustik-Gitarren. Experiment gelungen!
Im Endeffekt richten Edguy viel Schaden an: die EP macht so viel Spaß, dass die Zeit vor dem neuen Album noch viel schwerer wird. Die ehemalige Schülerband hat sich wieder mal um eine Klasse verbessert. "Hellfire Club" war schon gut, aber was uns jetzt erwarten wird bzw. was wir hier kriegen, ist ein vollendeter Stil. Super Edguy!!!
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