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Kundenrezension

am 2. Februar 2008
Als großer Rhapsody (of Fire) und Luca Turilli Fan war ich natürlich gespannt wie ein Flitzebogen auf das zweite Side-Projekt von Mastermind Turilli. Mit einer gewissen Skepsis stellte man dann fest, dass fast zeitgleich ein Luca Turilli Soloalbum heraus kommt und kurze Zeit später der neue Rhaspody Longplayer. 3 Alben in einem Jahr und davon 2 komplett alleine komponiert??
Da waren die Befürchtungen sehr hoch, dass darunter auch die Qualität des Songwritings leiden würde.
Doch der Reihe nach. Dreamquest stellt den Versuch da, auf den Zug der Female Metal Bands aufzuspringen. Also eine Sängerin mit Opernhafter Stimme, dazu fette Keyboard Arrangements die orchestralen Bombast simulieren die mit mehr oder weniger harten Gitarren-Riffs verbunden werden. Und schon ist ein weiterer Nightwish-Klon geboren.
Das Album beginnt mit dem absolut unspektakulärem Opener, der fünfzehn Sekunden durch die Box rauscht und ein erstes Fragezeichen hinterlässt.
Dann folgt mit Virus einer besseren Songs des Albums,der zwar nach Schema F aufgebaut ist, aber mit einem guten Refrain aufwartet und richtig Stimmung aufbaut.
Dann folgt mit Dreamquest ein sehr schlechter Song. Langweilige Bridge, öder Refrain, kitschiger Text und Keyboards die alles zukleistern. Das ganze wieder nach Schema F aufgebaut.
In diesem Stil geht es ungefähr weiter. Es wechseln sich immer ein sehr guter Song mit einem (sehr) schlechten Song ab.
Black Rose, Too Late und das überragende Gothic Vision (der einzige Song der die 6 Minuten knackt und nicht nach dem üblichen Schema aufgebaut wurde) sind die Songs die wirklich zünden und offenbaren das Turilli einer der besten Künstler des Genres ist.
Allerdings stehen im direkten Vergleich dazu die zahlreichen Ausfälle wie Lost Horizons, Sospiro Divino, Energy und Dolphins Heart (die mit Abstand kitischigste und ödeste Ballade die er jemals geschrieben hat).

Die Befürchtungen, dass die Qualität der Songs aufgrund der vielen Veröffentlichungen leiden würde, hat sich leider bestätigt.

3 Sterne für ein mittelprächtiges Album, eigentlich nur allen Turilli HArdcore Fans zu empfehlen. Genre Liebhaber greifen lieber zu bekannten Standarts

Spielzeit: 53:55 min.
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