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Kundenrezension

am 7. März 2014
'Cream of the crop'...heißt die aktuelle Scheibe des Saxofonisten und Sängers Tommy Schneller. Es hat rund 3 Jahre gedauert, bis er einen Nachfolger auf das 2011 erschienene 'Smiling for a reason' präsentiert, das damalige Album hat sehr gute Kritiken bekommen.

Die erste Gemeinsamkeit, und sicher weit mehr als eine Randnotiz, mit dem Vorgänger: Erneut übernimmt Henrik Freischlader die Produktion, er hat in den letzten Jahren durchweg wirklich sehr gelungene Werke als Produzent abgeliefert ( Layla Zoe'etc.), von seiner eigenen Formation, der Freischlader Band einmal ganz abgesehen.

Die nächste Konstante: Der Musiker und seine Mitband bleiben ihrem Stil, einer Melange aus Soul, Funk, Blues und R'n'B, treu. Auch der eine oder andere Ausflug Richtung getragener Ballade ist äußert gelungen. Auf ingesamt 11 Titeln liefert uns Schneller sowohl am Instrument wie auch am Gesang viel Kurzweil!

Daran haben die Mitmusiker rund um Schneller einen gehörigen Anteil. Zu nennen ist erst einmal an den Saiten Henrik Freischlader (wer sonst könnte man fast schon meinen…), Gregory Barrett dürfte Freunden der Kultbläsertruppe Supercharge (dort Pianist) auch etwas sagen. Stilistisch sehe ich zu Albie Donnelly's musizierende Groovekommune durchaus Parallelen: Fette Bläsersätze, Retrosound und (Hammond) Orgel. Die rund 50 Minuten Spieldauer verfliegen viel zu schnell. So üppig gesäht sind derart ausgeglichene „singende Blasinstrumentespieler“ in der Szene wahrlich nicht. Mir fallen spontan Curtis Stigers und Nils Landgren ein. Beim erstgenannten gefällt mir seine Gesangsarbeit bedeutend besser als sein Saxofonspiel, bei Landgren kann ich dem Gesang wiederum nicht so viel abgewinnen. Schneller kann beides und das ausgewogen!

Nach einem Blick über die linernotes freue ich mich auch, daß keinerlei Fremdkompositionen interpretiert werden sondern Songwriting innerhalb der Gruppe erfolgte und eigenes Liedmaterial präsentiert wird.

Fazit: Ja, wirklich „erste Sahne“ ( engl. 'Cream of the crop') was Schneller abliefert. Da das ureigene Revier dieses Musikers die Bühne ist wird das neue Album gleich umgehend mit einer ausgedehnten Tour promotet, hier bekommt man Freischladers Band als Headliner gleich noch on top hinzu.
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