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Kundenrezension

am 5. Mai 2014
Dank Ellen Harper hat ihr Sohn Ben die Musikwelt bisher mit 11 Studioalben beglückt, teilweise entzückt und das aktuelle neue Album „childhood home“ ist eine der wirklich seltenen Zusammenkünfte von Mutter-Sohn im Musikgeschäft.

Multiinstrumentalist Ben Harper hat schon einige Stile in seinem bisherigen Katalog bedient und nach der hoch dekorierten Zusammenarbeit letztes Jahr mit dem Bluesharper Charly Musslewhite war ich sehr gespannt, was uns Ben Harper nun vorlegt.

Ich hätte niemals gedacht, daß nun eine derartige Konstallation auf Tonträger erscheint. Zugleich hatte ich eine positive Vorahnung, daß ich nach dem Hören die Scheibe gleich noch einmal auflegen möchte.

„Childhood Home“ ist eine sehr sparsam instrumentierte Platte. Ellen Harper bedient Rhythmusgitarre wie Vocals, Sohn Ben die Weissenborn / Slide Gitarre und ebenfalls Gesang, hinzu gesellen sich ein Bass und etwas Perkussionarbeit.

Mein erster Höreindruck geht in Richtung „Kammermusik im mittleren Westen der USA“. Stilistisch bekommen wir eine gute balanciert Mischung aus (New) Folk, Country und Americana zu hören.

Die Texte der 10 Lieder greifen teils intime und private Themen der Familie, des Aufwachsens, der Liebe, der Freundschaft und der Freunde auf. Dies ohne Klischees, durchweg in schlichten und zugleich sehr eingängigen Akkord- und Melodiefolgen eingearbeitet. Die Gesangsarbeit teilen sich die beiden, mit einem leicht höheren Anteil von Ellen Harper am Gesamtwerk. Nach dem zweiten Abhöhren erinnert mich das Werk auch an die Zusammenarbeit von Mark Knopfler mit Emmylou Harris vor einigen Jahren (Album „all that roadrunning“). Stimmlich hat Ellen Harper zu Emmylou Harris mehr als eine Gemeinsamkeit, an der Weissenborn / Slide Gitarre ist Ben Harper wie auch Mark Knopfler ein sehr guter Instrumentalist.

Wir finden auf dem Album durchweg getragene Titel, keine Uptempo Nummer und gepaart mit den bereits erwähnten Melodiefolgen lautet das Fazit nach dem letzten Lied: Entschleunigung statt Langeweile. Fans und Anhänger von Ben Harpers Gitarrenarbeit ist an der Stelle jedoch mitzuteilen, daß dieser sehr sparsam sein Können in diesem Werk einsetzt und den Song stets über den Solisten stellt.
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