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Customer Review

on September 27, 2013
Früher mal reingehört, dann vom XOXO-Album_Hype mitgerissen und die alten Sachen auch rauf und runtergehört. Also voller Vorfreude auf das hier gewartet.
Kann aber nicht sagen, ob ich erfreut bin oder enttäuscht. Ich habe Casper als Rapper kennen gelernt - und auch lieben (also seine Musik und ihn als Künstler).
Was hab ich jetzt hier in meinen Händen. Rap ist es nicht mehr wirklich. Dafür sind die unraptypischen "Beats" genial und das mit dem weniger rappen hatte sich ja schon in Interviews angekündigt.
Also versuch ich mir mal so objektiv wie möglich eine Meinung zu bilden und euch diese zu übermitteln.

1:Im Ascheregen: etwas langes Einleitung, aber als Eröffnung des Albums annehmbar. Dazu kommt ein tragende, starke Melodie, die den Text immer perfekt verstärkt. Dieser geht über einen Neuanfang, dessen Vorangegangenes man vergessen will. Dazu eine musokalische Glanzleistung, sind die einzelnen Melodien an die Lieder des letzten Albums angepasst.
5/5
2:Hinterland: Gibts nicht viel zu sagen, Ohrwurmhook, starker Text über Träume und die Kleinigkeiten des Lebens, die den Alltag erhellen.
5/5
3:Alles endet (aber nie die Musik):Hook geht mir gar nichts ins Ohr, lyrics wieder stark, seine eigene Version von "alles hat ein Ende" mit seinem Fazit nur "nie die Musik". Ist irgendwie zu popmäßig. Deshalb
4/5
4:...Nach der Demo ging's bergab: Erinnert mich etwas an die Prinzen (nein leider nicht den Prinz, richtig gelesen). Auch wenn die Strophen gut gerappt sind, die Hook hat schon Schlagercharakter. Der 08/15-Vergleichstext über die Liebe analog zum Plattenerfolg kann auch nicht überzeugen.
2/5
5:20m²: Kommt am ehesten an sein altes Zeug ran, behandelt eine ähnliche Thematik wie das vorangegangene Lied, diesmal mit einem Beispiel aus dem Leben. Aus der "ohohoh"-Hook wirklich gelungen.
4/5
6:Lux Lisbon: Kann ich mir nicht anhören, die einem Mönchgesang(?) nachempfundene Eröffnung und die Schnulzenhook gehen einfach gar nicht. Strophen über eine verflossene Liebe, deren Verlust mit Alkohol verkraftet wird regen zum nachdenken an, sind aber selbst für Casper zu depremierend. Text aber solide.
3/5
7:Ariel: Kann ich nicht so gut einschätzen. Strophen gut, Hook schon wieder nicht wirklich ins Ohr gehend.
3/5
8:Ganz schön Okay: Kraftklub bringt trotz langsamen Beats ein bischen Gas rein. Kraftklub vom besten, Hook von denen super. Casper hier in seinem Part richtig gut!
5/5
9:La Rue Morgue: Hier experementiert Casper mal wie, ähnlich wie bei "letzte Gang der Stadt" auf dem letzten Album. Mit dem Klavier aber in eine ganz andere Richtung. Eine Song über Freiheit und ihre auch vorhandenen Nachteile.
5/5
10:Jambalaya:Das einzig schnelle Lied. Kommt aus der Richtung wie "Casper Bovaile" (Hab das leider nicht mehr auf dem Rechner, wers kennt, weiß trotz schreibfehler was gemeint ist). Text nicht aussagekräftig, dafür auf Stimmung ausgelegt. Muss auf nem Casperalbum auch sein.
5/5
11:Endlich angekommen: Gegenstück zu Nr1, Anfang<>Ende,Aufputschend<>Ausklingend, Hook gewöhnungsbedürftig, Text ist der perfekte ausklang. Aber an sich doch recht langweilig.
3/5

Hätte bei der fast mit "...am Ende des Albums" angefangen. So durchwachsen war bisher noch keine Scheibe von ihm. Wobei es kein Mischmasch aus schlecht und gut, sondern eher RAP und rapähnlich ist.
Allerdings fällt es mir schwer objektiv zu bleiben.
Texte sind auf jeden Fall wieder klasse: 5/5, Hooks sind teils zu nervig 3/5 und die Beats mir etwas zu experementierfreudig 4/5.

Komme sowohl bei den Liedern auf einen Schnitt von 4/5(44/55)[dass das so genau passt war zufall], wie auch mein Gesamteindruck im Nachhinein 4/5 (12/15) wiederspiegelt.

Ich feier ein paar Lieder, wer Rap will sollte die Finger davon lassen und bei den alten Sachen bleiben. Wem XOXO super gefallen hat oder wer auf experementierende Rapper stehen, kann auch hier eigentlich nichts falsch machen. Ist immernoch inhaltlich deutlich über dem heutigem Durchschnitt (sowohl was Rap, deutsche Musik und die aktuellen Charts angeht).

Allen die es sich holen wünsch ich viel Spaß damit, auch wenn ich hoffe, dass er beim nächsten Album etwas zurückrudert.
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