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Kundenrezension

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einzig der Name ist interessant, 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Dead Space: Aftermath [Blu-ray] (Blu-ray)
Bei diesem Film kann man nur sagen: Horror... was die Produktion dieses Films angeht.

Es fängt schon damit an dass es insgesamt 5 verschiedene Regisseure gibt, wovon jeder eine Szene bekam die er produzieren sollte. Heraus kam eine lustlose Aneinanderreihung von lieb- und texturlosen 3D-Render-Animationen, die sich mit traditioneller 2D-Anime-Technik abwechseln, die jedes Mal komplett anders gestaltet wurde... und dies jedes Mal zu Ungunsten des Zuschauers.

Aber der Reihe nach.

Das Geschehen des Films löst sich von den Ereignissen auf Aegis VII und schließt zusammen mit Dead Space 2: Severent die Lücke zwischen Dead Space und Dead Space 2. Der Film fackelt nicht lange und befördert den Zuschauer in erwähnter 3D-Optik an das Ende der Geschichte! Auf der USG O'Bannon haben lediglich vier Personen unter hunderten Necromorphs überlebt: Nikolas Kuttner, ein Sicherheitsoffizier, der durch Markerkontakt langsam verrückt wird; Alejandro Borges, Teammitglied einer Bergungseinheit; Isabel Cho, medizinische Offizierin und der wohl wichtigste Charakter, Nolan Stross! Er ist aus Dead Space 2 als verstörter Weggefährte des Protagonisten Isaac Clarke bekannt. Alle vier werden auf ein Unitologen-Schiff gebracht und dort nach den Vorkommnissen befragt. Die Story wird demnach durch Flashbacks erzählt. Jeder Rückblende wird ein eigener Art-Director zugeteilt, wodurch sich mit dem Verantwortlichen der 3D-Grafiken die bereits erwähnten fünf Regisseure ergeben.

So viel zur Story. Nun zu den Kritikpunkten.

Die Animationen sind starr und abgehackt, zum Großteil wird der alte Layertrick verwendet: ein starres Bild wird in verschiedene Ebenen geteilt und unterschiedlich stark bewegt. Dadurch wird der simpelste Eindruck von Bewegung simuliert und der Film bekommt seinen ersten großen Dämpfer.
Des weiteren lässt sich oft das Phänomen der Segment-Animation betrachten, d.h. dass sich der Mund einer Person bewegt, während der restliche Körper und alle anderen Personen im Umfeld statisch bleiben. Ebenfalls nicht gerade schön.

Zudem kommen ständig neue Personen in die Geschichte, und da der Mensch zu faul ist sich alle Namen zu merken, merkt er sich die Gesichter. In Aftermath wird der Zuschauer damit jedoch ziemliche Schwierigkeiten bekommen. Den Art-Directoren wurden grobe visuelle Einschätzungen zu den verschiedenen Charakteren gegeben. Heraus kam, dass beispielsweise der Käpt'n des Unitologenschiffs im Film insgesamt 4 verschiedene Gesichter bekommen hat!!! Und diese 4 haben jeweils nur einen Wiedererkennungsfaktor: den gleichen Synchronsprecher.

Ausserdem bekommen die Necromorphs in den kompletten 85 Minuten gerade mal einen Auftritt und diesen auch noch ausgerechnet bei dem Regisseur, der sie wie Cartoon-Figuren aussehen lässt, die noch wesentlich schlimmer als in Downfall gezeichnet sind, und somit auch das letzte bisschen Gräuel aus ihrem Dasein nimmt.

Das einzig positive an Dead Space: Aftermath (und deswegen die 2-Sterne-Bewertung) ist die gute Beleuchtung der Geschehnisse um Nolan Stross, die wirklich sehr viel Hintergrundwissen für Dead Space 2 hinzufügt.

Fazit: Letzendlich macht sich der Film selbst kaputt durch die sehr schlechte 3D-Grafik (die in jedem PS2-Spiel besser ausgefallen ist) und Animationen aus den 90er Jahren, den vier verschiedenen Zeichenstilen, den sehr unterschiedlichen Charaktergestaltungen und die meistens erzählerische Irrelevanz. Wenigstens hat man nicht den selben Fehler wie in Dead Space: Downfall gemacht, in dem man bereits bekannte Schauplätze aus Dead Space 1 bis zur Unkenntlichkeit entstellte oder komplett anders gestaltete (bestes Beispiel: die Brücke der USG Ishimura). Mit den knapp 2,5 Mio. $ Budget hätte man deutlich besseres bewerkstelligen können. Da tröstet es auch nicht, dass der Film in Deutschland zu 100% Uncut rauskommt.

Für jeden der sich nicht unbedingt für die Geschichte von Nolan Stross interessiert, ist dieser Film am Ende nur rausgeschmissenes Geld.
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1-4 von 4 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 26.01.2012 20:36:21 GMT+01:00
NicoleDefekt meint:
Sowas mit verschiedenen Regisseuren gabs glaube ich auch schonmal bei dem Film zu Dantes Inferno...war auch ein Reinfall ^^

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 27.01.2012 20:49:10 GMT+01:00
Zuletzt vom Autor geändert am 27.01.2012 20:51:14 GMT+01:00
Gore Grinder meint:
Dantes Inferno ist ein Juwel gegen Aftermath !
Ich bin von Downfall schwer begeistert -dementsprechend voller Vorfreude- und dachte gestern ich hätte einen Sehfehler als der Film dann in meinem Player lief.
Bei Aftermath bekommt man definitiv Augenkrebs !
Totaler Reinfall !
"Lustig" zudem ist das die Blue Ray uncut mit einer Spieldauer von 85 Minuten angegeben wird..
Die "uncut" Dvd hingegen nur 75 Minuten Spielzeit hat. Alleine da vergeht es dem Käufer schon !

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 04.02.2012 18:12:49 GMT+01:00
Mr.Terminator meint:
DVD: 74:35 Min. (68:43 Min. o. A.)
BLU-Ray: 77:48 Min. (71:40 Min.)

Beide Fassungen sind ungeschnitten! Haben nur andere Laufgeschwindigkeiten: http://www.amazon.de/forum/dvd?_encoding=UTF8

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 09.02.2012 04:27:48 GMT+01:00
Gore Grinder meint:
Klasse... Danke für die Info ;) !
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